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Ditt is Berlin

Ditt is Berlin – Wo ein Papa einem Bundesland eine Frist setzt…

Watt is nur aus dir jeworden? Ist das wirklich noch mein Berlin?

Ich bin Papa. Und wenn ein Papa an den Punkt kommt, an dem er einem ganzen Bundesland eine Frist setzen muss, nur damit es endlich seiner Pflicht nachkommt und Schaden von Kindern abwendet – dann wei...

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Ich bin Papa. Und wenn ein Papa an den Punkt kommt, an dem er einem ganzen Bundesland eine Frist setzen muss, nur damit es endlich seiner Pflicht nachkommt und Schaden von Kindern abwendet – dann weiß man: Hier läuft etwas gewaltig schief.

Der verkehrte Rechtsstaat
Man verlangt nicht zu viel, wenn man nach einem Jahr, in dem man als Lügner dargestellt wurde, endlich Gehör für die Beweise fordert. In jedem Land der Welt hat ein Mensch das Recht auf einen fairen Prozess. Warum muss ich in Deutschland, mitten in Berlin, erst bis vor das Verfassungsgericht ziehen, um dieses Recht zu erzwingen?

Berlin soll keine Wunder vollbringen. Berlin soll einfach nur die Augen öffnen, die Amtspflicht einhalten und – verdammt noch mal – für den Schutz unserer Kinder sorgen!

Die Gefahr im Kinderzimmer
Ist diese Aufgabe zu groß für die Hauptstadt? Ich rede mir seit Februar den Mund fusselig. Ich habe Beweise geliefert. Zeugen haben freiwillig ausgesagt – darunter die eigene Trauzeugin (die daraufhin von G. Reimer angezeigt wurde), zwei ehemalige beste Freundinnen und weitere Bekannte.
Alle sagen dasselbe: G. Kießler hat die Kontrolle über ihr Leben schon vor Jahren verloren.
Wer feiern geht, die Miete prellt und trotz Räumungsklage die Obdachlosigkeit der eigenen Kinder in Kauf nimmt, ist eine Gefahr. Punkt.

Dem Gericht
liegt seit Monaten eine Aussage einer ehemaligen besten Freundin vor. Zitat:
„Regelmäßig ließ Frau Reimer ihre selbstgemischten alkoholischen Getränke offen stehen. Dabei ging sie ein erhebliches Risiko ein, dass ihre Tochter A. und auch meine Tochter diese versehentlich zu sich nehmen könnten. Zum Schutz meiner Tochter forderte ich Frau Reimer nach 14 Tagen auf, meine Wohnung zu verlassen.“
Das muss man sich mal vorstellen: Eine Mutter wird von der besten Freundin rausgeworfen, um die Kinder vor ihrem Alkoholkonsum zu schützen! Und eine Berliner Familienrichterin? Die sieht weg.
Der "Freifahrtschein" der Justiz
Es ist unfassbar, dass Richterin Neuhauß diese Aussagen ignoriert und in einer Stellungnahme sogar noch eine eigene medizinische Diagnose stellt („keine Anhaltspunkte für Sucht“).
Da fragt man sich langsam: Besteht da ein familiäres Verhältnis?
Warum bekommt G. Kießler Verfahrenskostenhilfe (VKH) ohne Prüfung, obwohl sie Mieten prellt?
Warum wird ein Scheidungsverfahren durchgepeitscht, obwohl die Ehe wegen Betrugs annulliert werden müsste?
Warum werden meine Wiederaufnahmeanträge ignoriert, während ihre Wünsche sofort erfüllt werden?

Der "Lothar-Bonus"?
Merkt ihr eigentlich, wie absurd das ist? Die Kießlers scheinen einen Status zu haben, von dem normale Berliner nur träumen können.
Hat Lothar Kießler als pensionierter Polizist immer noch seine Finger im Spiel? Ist das der berühmte "Beamten-Klüngel"? Oder wie beim Arzt, als Privatversichert übernimmt die Richterin die Diagnosen gleich mit?

Anders kann ich mir nicht erklären, warum Klagen gegen ihn keine Aktenzeichen bekommen oder Richterin Neuhauß behauptet, Ordnungsmittel gegen mich seien nötig – obwohl sie weiß, dass das erste Ordnungsgeld auf einem Prozessbetrug der Gegenseite basierte.

Das Ultimatum
Bitte erklärt mir das. Ist sie die Tante? Die Oma? Eine alte Bekannte? Denn mit "Recht und Gesetz" hat das nichts mehr zu tun.

Deshalb setze ich dem Land Berlin diese Frist bis zum 02.02.2026.

Es ist traurig, dass ein Papa, der hier geboren und aufgewachsen ist, zu solchen Mitteln greifen muss. Aber wenn Berlin seine Kinder nicht schützt, dann mache ich es. Und dann wird nicht mehr nur geredet.

Die Uhr läuft. Tick Tack.

Eigentlich war jetzt erst ein anderer Beitrag geplant, wurde aber kurzfristig geändert, der andere kommt in einer passenden Lücke!

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