Ich hoffe das ist für euch in Ordnung, aber ich bin heftig in Vorbereitung und benötige das dafür Online. Dafür wird es einen neuen Bereich geben. Ich benötige das für etwas aktuell geplantes. Mehr dazu wird hier als News erscheinen!
1.Der Rückblick (September 2025).
2.Die Entdeckung der Manipulation (Wochenend-Datum).
3.Die System-Fehler (verschwundene Klage, Anwalts-Lüge).
4.Die finanzielle Ungerechtigkeit.
5.Das starke Ende.
In BadBoys dem Film waren Sie irgendwann einfach nur zu alt für diesen Scheiß... Ich bin allgemein der Falsche für so einen Scheiß!
Es ist eigentlich ein fantastisches Thema, das man nach nur 3,5 Monaten noch einmal aufgreifen muss. Vielleicht können wir heute, mit dem Wissen von heute, herausfinden, ob meine damalige Aussage passte oder ob ich Unrecht hatte.
Der Tag X: 03.09.2025 Ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen: Mein Kind verließ weinend das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg. Ich stand dort mit einer Wut im Bauch, die kaum zu beschreiben ist. An diesem Mittwoch erklärte mir die Richterin gleich zweimal, dass ich von ihr „nichts zu erwarten“ hätte. Bereits am Montag zuvor wurde mir das Gespräch verwehrt – von einer Richterin, die mir stattdessen ein Schreiben schickte, das völlig am Thema vorbeiging (Sorgerecht statt Namensschutz). Ich wollte meinen Familiennamen schützen, der missbräuchlich genutzt wurde. Doch statt Gehör zu finden, rannte ich gegen Wände. Ich reichte Dienstaufsichtsbeschwerden ein – gegen die Geschäftsstelle, gegen die Richterin. Beachtet wurden diese von der Präsidentin nie.
„Ich bin der Falsche für diesen Scheiß!“ Als mir die Richterin auch am Mittwoch, trotz Hinweis auf meine Grundrechte und obergerichtliche Entscheidungen, grinsend jede Entscheidung verweigerte, sagte ich ihr diesen Satz direkt ins Gesicht. Ich sagte ihr: „Ich kenne meine Rechte. Ich verlasse dieses Gericht und werde Sie anzeigen.“ Es war ihr egal. Sie kannte nicht einmal den Grund meines Erscheinens.
Der Beweis im Briefkasten (Die Zeitreise) Als ich nach Hause kam, lag ein Brief im Kasten. Versanddatum: 01.09.2025. Er bezog sich auf das erste Gewaltschutzverfahren. Die Begründung für die Einstellung: Man müsse mir „Zeit zum Reagieren“ geben. Ein Hohn, denn ich hatte längst reagiert! Aber dann fiel mir das Detail auf, das alles veränderte: Das Schreiben war datiert auf den 31.08.2025. Ein Sonntag. Erstellt am Samstag, den 30.08.2025. Ich schaute auf die Öffnungszeiten im Fußbereich: Montag bis Freitag. In diesem Moment begriff ich: Hier läuft ein falscher Film. Hier werden Daten manipuliert, um Fristen und Tatsachen passend zu machen. Ab diesem Moment begann keine Rechtsprechung mehr, sondern eine Hetzjagd.
Verschwundene Klagen und getrennte Akten Ich fing an, zu graben. Und ich fand heraus: Richterin Neuhauß ignorierte meine Unterlagen exakt ab dem Moment, als ich die Klage gegen Lothar Kießler (erst 50.000 €, später 75.000 €) einreichte. Diese Klage hat bis heute kein Aktenzeichen erhalten! Stattdessen fragte Richter Dr. Koa, was man damit „anfangen“ solle. Parallel dazu fing die Präsidentin Abel an, meine Sammelschreiben auseinanderzureißen und Anträge zu trennen. Das Resultat: Zusammenhänge wurden zerstört, der Kontext fehlte, Fehlentscheidungen zogen sich bis hoch zum OLG.
Die Lüge mit dem Anwalt Jetzt behauptet die Richterin in ihrer Stellungnahme, meine Anträge auf Annullierung seien unzulässig, weil mir der Anwalt fehlte. Faktencheck:
1.Mein Antrag ging am 04.08.2025 ein.
2.Der Härtefall-Antrag der Gegenseite erst am 11.08.2025.
3.Ich habe erst im Härtefall-Verfahren (viel später!) einen Hinweis auf Anwaltszwang erhalten. Hätte sie nach Gesetz (§ 139 ZPO) gehandelt, hätte sie mir sofort nach dem 04.08. schreiben müssen: „Herr Reimer, Sie brauchen einen Anwalt, Frist 2 Wochen.“ Hat sie aber nicht. Sie hat geschwiegen, gewartet, bis die Ex ihren Antrag stellt, und zieht jetzt – Monate später – die „Kein Anwalt“-Karte. Und dabei verplappert sie sich noch: Sie spricht in ihrer Stellungnahme von „Anträgen“ (Plural). Sie kannte sie also alle!
Zweierlei Maß beim Geld (Der IQ-Test) Während ich sanktioniert werde, Unterhalt für mein Kind nicht berechnet wird und ich sehen muss, wie ich klarkomme, wird der Gegenseite der rote Teppich ausgerollt. Gabi Kießler hinterlässt Mietschulden, lebt in einem Haushalt mit 4 Einkommen plus Unterhalt/Kindergeld (ca. 800 € für sie) – und bekommt Verfahrenskostenhilfe (VKH) ohne jede Prüfung? Ihre Sucht wird ignoriert, ihr Einkommen geschönt, meine Existenz gefährdet.
Fazit: Realität oder Wahnsinn? Ist das hier ein IQ-Test für Zurückgebliebene? Sollen wir testen, wie lange ein Mensch braucht, um durchzudrehen? Eine Richterin, die Wochenend-Briefe schreibt, Klagen verschwinden lässt, medizinische Diagnosen („keine Sucht-Anhaltspunkte“) stellt und Gesetze (§ 139 ZPO) nur nach Sympathie anwendet. Das ist nicht mehr nur „fehlerhaft“. Das ist eine Bankrotterklärung des Rechtsstaats. Aber eines hat sich seit dem 03.09.2025 nicht geändert: Ich bin immer noch der Falsche für diesen Scheiß. Denn ich gebe nicht auf. Und jetzt habe ich das Aktenzeichen aus Karlsruhe in der Tasche.
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