Wie keine Ahnung - Ja ich auch nicht und was nun?
Wir machen das einfach wie immer und ich sage Hallo Frau Bundesministerin Dr. Stefanie Hubig, ich hätte da mal ein Schreiben was sich über ein wenig Aufmerksamkeit von Ihnen extrem freuen würde.
Ich meine ist doch interessant die Richterin Neuhauß mal mit der Bundesministerin zusammenzuführen, oder? Ich sage mal ja kann man schon mal machen 😉
Wie findet ihr dazu diesen Entwurf an die gute:
Christian Reimer
Wittenberger Straße 91
12689 Berlin
Bundesministerium der Justiz
Leitungsstab / Persönliches Büro der Ministerin
Frau Bundesministerin Dr. Stefanie Hubig
Anton-Wilhelm-Amo-Straße 37
10117 Berlin
Vorab per E-Mail: poststelle@bmj.bund.de
Berlin, 03.03.2026
Systemisches Versagen beim Kinderschutz in Berlin – Dokumentierter Praxisfall zu Ihren Reformplänen (Bezug: LTO-Artikel vom 24.02.2026)
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Dr. Hubig,
mit großem Interesse und tiefer Zustimmung habe ich Ihre jüngsten Äußerungen (u.a. zitiert in der LTO vom 24.02.2026) zum dringend notwendigen Ausbau des Kinderschutzes in behördlichen und gerichtlichen Verfahren gelesen. Sie fordern völlig zu Recht, dass Kinder bei Vernehmungen besser geschützt und ihre Nöte vom Rechtssystem ernst genommen werden müssen.
Als Vater einer 15-jährigen Tochter muss ich Ihnen leider mitteilen: Die Berliner Justiz- und Ermittlungsbehörden treten diesen von Ihnen geforderten Kinderschutz derzeit systematisch mit Füßen. Ich übergebe Ihnen hiermit als Bundesministerin einen vollständig dokumentierten, brandaktuellen Fall aus Berlin. Er beweist auf erschütternde Weise, wie minderjährige Opfer von allen Instanzen alleingelassen, drangsaliert und ignoriert werden. Ich bitte Sie, diese Aktenauszüge als reales Fundament für Ihre anstehenden Gesetzesreformen zum Kinderschutz zu nutzen.
1. Einschüchterung durch die Polizei & Ignoranz der Staatsanwaltschaft
Meine 15-jährige Tochter fasste den Mut, auf dem Polizeiabschnitt 33 in Berlin eine Kindeswohlgefährdung anzuzeigen. Anstatt sie zu schützen, wurde sie von der aufnehmenden Beamtin massiv eingeschüchtert (O-Ton: „Koks ist in kleinen Mengen erlaubt“, Vorwürfe, warum sie sich einmische, Zivilcourage zu Hausverbot bei Rewe führen könnte) und mit falschen Versprechungen weggeschickt (Gedächtnisprotokoll liegt bei).
Die Staatsanwaltschaft Berlin (Az. 235 Js 238/26) nahm diese polizeiliche Falschauskunft nun zum Anlass, das Verfahren aus reiner Bequemlichkeit nach Aktenlage einzustellen, da das eingeschüchterte Kind eine schriftliche Aussage nicht nachreichte. Eine Kontaktaufnahme der Staatsanwaltschaft zum minderjährigen Opfer erfolgte nie. Dies obwohl die Telefonnummer bei der Anzeige mit angegeben war!
2. Verweigerung von Rechtsschutz durch das Familiengericht (AG Kreuzberg)
Erschwerend kommt hinzu, dass meine Tochter selbst Opfer von geplanter psychischer Gewalt und Einschüchterung durch einen erwachsenen Mann (ironischerweise ein pensionierter Polizeibeamter) wurde und dazu noch meiner Ex Partnerin welche schwer Alkohol und Drogen Suchtkrank ist und das Kindeswohl gemeinsam mit dem Vater mehrfach stark gefährdet hat!
Um sie zu schützen, reichte ich in ihrem Namen am 19.01.2026 einen Eil-Gewaltschutzantrag beim Familiengericht Kreuzberg ein. Als die Situation am Folgetag durch das aufarbeiten der Unterlagen einen geplanten eskalierten Hinterhalt erneut zu Tage brachte, sandte ich am 20.01.2026 einen hochdringlichen Nachtrag.
Das Familiengericht ignoriert diese Eilanträge eines Kindes bis zum heutigen Tag. Während Anträge der Gegenseite im selben Verfahren binnen 24 Stunden durchgewunken werden, lässt man ein minderjähriges Mädchen, das körperlicher und psychischer Einschüchterung ausgesetzt war, seit über einem Monat schutzlos zurück.
Sehr geehrte Frau Ministerin, wenn Polizei, Staatsanwaltschaft und Familiengerichte im Land Berlin derart bei der Wahrung des Kindeswohls versagen, bedarf es dringend der starken Hand des Bundesgesetzgebers, die Sie gerade fordern.
Ich erwarte keine Einmischung in laufende Verfahren, da mir die Grenzen der Gewaltenteilung bewusst sind. Ich erwarte jedoch, dass das Bundesjustizministerium hinsieht, wenn Familiengerichte und Ermittlungsbehörden Gesetze zum Schutz von Kindern systematisch aushöhlen.
Für Rückfragen, Einblicke in die Originalakten oder als Zeugen für Ihre Reform-Ausschüsse stehen meine Tochter und ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Christian Reimer
Anlagen (als Fallbeispiele für das BMJ):
Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft Berlin (Az. 235 Js 238/26) & unsere Beschwerde
Gedächtnisprotokoll der Minderjährigen zur Einschüchterung bei der Polizei
Ignorierter Eilantrag auf Gewaltschutz (AG Kreuzberg) vom 19.01.2026
Ignorierter Nachtrag (Eskalation / Hinterhalt) vom 20.01.2026
https://sicherheitsgigant.de mit einer kompletten Dokumentation und Beschreibung von Straftaten.
Hier übrigens der Link zum Beitrag der Redaktion LTO:
Kinder vor Gericht: Ist die Justiz schlecht gerüstet? https://www.lto.de/recht/justiz/j/kinder-vor-gericht-hubig-kindgerechte-vernehmungszimmer-justiz-kinderschutzbund
Huch weil Rewe ja auch mit angegeben wurde könnte es natürlich für die auch mal unangenehm werden aber das wird man ja erleben. Alle anderen Kandidaten sind ja auch mit bei uns so wird meine Ex glatt noch zum Thema bei der Bundesministerin. Verrückt ich mache die noch richtig berühmt... Aber ich bin der Meinung wenn man so ein Kindeswohl gefährdendes verhalten zeigt, ist das nicht die schlechteste Idee!
Und ich denke den Beitrag kann man mal so klein lassen denn er sagt mehr als manch ein großer aus und ich denke wir sind jetzt alle gespannt was dort für eine Antwort kommen wird, richtig?
Da haben wir es wieder gesehen ich traue mich auch die Bundesministerin persönlich anzuschreiben verrückt...
Aber Hey ☝️🧐 die Nummer lässt sich eh nicht mehr heftiger eskalieren wie sie bereits ist! Also was soll's...
Super und damit sage ich noch mal bis später wir bleiben weiterhin dran und...
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