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Ne bis in idem

„Ne bis in idem?“ Wie eine Richterin mich für meine Notwehr doppelt bestrafte!

Ne bis in idem – Nein das ist kein Schreibfehler und wird euch gleich genauer erklärt.

Denn kann ein Handeln wirklich eine Straftat sein, wenn erst das Wegschauen vor Dutzenden anderen Straftaten es zur absoluten Notwendigkeit gemacht hat? Es ist ein Grundrecht, dass der Körper unverse...

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Denn kann ein Handeln wirklich eine Straftat sein, wenn erst das Wegschauen vor Dutzenden anderen Straftaten es zur absoluten Notwendigkeit gemacht hat?

Es ist ein Grundrecht, dass der Körper unversehrt bleibt. Man darf ihm zwar selbst schaden, aber niemand hat das Recht, dies durch Straftaten aktiv bei jemand anderem zu tun. In so einem Moment werden Nachrichten zur Notwehr, um die eigene psychische und physische Gesundheit und die der Kinder zu schützen!

Ein "Bitte nicht stören"-Schild für Täter
Ein Gewaltschutzgesetz ist nicht dazu da, um als "Bitte nicht stören"-Schild für Täter zu dienen, die in Ruhe weiter ihre Familie zerstören wollen.

Hier wurde der Gewaltschutz umgedreht und als aktive Waffe gegen das eigentliche Opfer eingesetzt. Er diente nur dazu, eine kranke Frau zu schützen, die nicht nur sich selbst schadet (was erlaubt wäre), sondern auch ihr Umfeld mit in den Abgrund reißt.

Der Auslöser: Der Briefkasten
Ich wurde angezeigt wegen "Verletzung des Briefgeheimnisses".
Lasst mich euch erzählen, wie das wirklich passiert ist.

Monate waren vergangen. Gabi Kießler hatte dem Gericht mitgeteilt, sie hätte ihre Post umgemeldet. Ich ging zum Briefkasten, in Eile. Ich riss einen Brief auf – Inkasso von Riverty. Sie fuhr schwarz, zahlte ihr Abo nicht.

Ich merkte erst beim lesen, dass dieser Brief nicht an mich gerichtet war.

Natürlich wusste ich, dass ich den Brief nicht hätte öffnen dürfen. Aber so erfuhr ich wenigstens die Wahrheit. Ich meldete es dem Gericht und Gabi Kießler und entschuldigte mich.

Die wahre Strafe (Der Zusammenbruch)
Kurz darauf fand ich dann den Beutel mit der ungeöffneten Post im Schrank – auch an die Sorgeberechtigte ihrer Tochter.

Und jetzt kommen wir zu dem Punkt, den Richterin Neuhauß bis heute nicht begriffen hat:

Wisst ihr, was ich in dem Moment machte?

Ich setzte mich in die Ecke und weinte. Ich zitterte am ganzen Körper vor Verzweiflung.

Das war meine Strafe.

Der Moment, in dem du realisierst, dass der Mensch, den du geliebt hast, nicht nur dich, sondern auch sein eigenes Kind eiskalt ruiniert

– das ist härter als jedes Gefängnis. Das war der psychische Zusammenbruch.

Das Gesetz der Doppelbestrafung
Es gibt einen ehernen Grundsatz im Recht: "Ne bis in idem" – Niemand darf wegen derselben Tat zweimal bestraft werden.

Aber genau das hat die Richterin getan.

Ich war durch den Fund und den Verrat schon am Boden zerstört (Strafe 1).

Dass ich daraufhin aus Verzweiflung, Wut und Angst schrieb, war meine Art, nicht daran komplett kaputt zu gehen!

Und was tat die Richterin? Sie verhängte Ordnungsgelder (Strafe 2).
Sie dachte wohl: "Warum hört der Reimer nicht auf, wenn ich ihn bestrafe?"

Die Antwort ist simpel: Weil deine Ordnungsgelder ein Witz waren gegen den Schmerz, den ich schon fühlte!

Irgendwann dachte ich mir: Gut. Wenn du mir dein Gehör nicht schenken willst, dann erwarte von mir keine Gehorsamkeit.
Ab da war für mich KRIEG angesagt.

Ich forderte die Richterin bildlich zum Tanz auf. Ich wollte sie provozieren – nicht aus Spaß, sondern weil ich eine mündliche Verhandlung erzwingen wollte. Ich wollte ihr diese Beweise auf den Tisch knallen.

Frau Neuhauß wollte diesen Tanz und ich bin ein Mann, der den Anstand besitzt und diesen Tanz mit einer Frau auch zu Ende führt und wie diese Seite zeigt, dafür auch noch die nötige Ausdauer habe!

Wer nun gestern im Gedicht aufgepasst hat, konnte feststellen, das dieser Tanz noch immer läuft, ich bin ein leidenschaftlicher Tänzer und weiß wie man eine Frau auf der Tanzfläche fesselt 😉

Ein Ordnungsgeld soll abschrecken. Aber wie willst du jemanden abschrecken, der gerade zusehen muss, wie seine Familie vor die Hunde geht?

Blindheit der Justiz
Ich bin fast 50 Jahre alt. Ich bin ein unbeschriebenes Blatt. Ich habe mir nie etwas zu Schulden kommen lassen.

Wenn so ein Mann plötzlich anfängt, verzweifelte Mails zu schreiben – sollte eine Richterin dann nicht mal fragen: "Warum? Was bringt diesen Mann dazu?"

Stattdessen ballerte sie blind einen Beschluss nach dem anderen raus. Sie provozierte damit nur noch mehr. Denn sie zeigte damit nicht nur die Ignoranz meiner Stellungnahmen, sondern noch vielmehr, dass sie der Gegenseite blind vertraute!

Hätte Sie wenigstens dem volle Beachtung geschenkt, was Sie als Begründung für die Ordnungsmittel nahm, hätte das eine Richterin nicht vertreten können!

Mein Psychologe bestätigt heute: Das Schreiben war und ist eine Notwendigkeit meiner Therapie. Es war mein Ventil, um nicht an diesem Unrecht zu ersticken.

Indem die Richterin mich dafür bestrafte, bestrafte sie mich für meinen Überlebensinstinkt.

Die Realität heute: Das Konto des Kindes
Ich sage euch, wie verwerflich hier gehandelt wurde.

Es wird mit der Karte des Kindes gearbeitet (mehrfache wirklich fragwürdige Taxi Zahlungen für 80 Euro (Drogentaxi?), Amazon, Rewe Einkäufe und andere Bestellungen im Monat), während die Lastschrift für das Schul-Schließfach mit Vertrag auf Namen der Tochter (41 Euro) mangels Deckung platzt.

Auch das nachträgliche begleichen kam nicht in Betracht! Ich fand dazu 2 Mahnungen welche inzwischen sicherlich zum Titel gegen das Kind wurden.

Und das, obwohl der Unterhalt vom Vater für sein Kind auf dieses Konto geht!

Was erwartet man von mir? Dass ich zusehe?

Dass ich schweige, während meine Noch-Ehefrau das Leben eines Kindes ruiniert?

Ich habe heute Nachträge an das Gericht geschickt. Mit Kontoauszügen. Mit Beweisen.

Ja manche Nachträge sind alleine aus dem Grund der Macht, den eine Richterin zeigte, einfach absolut notwendig! Die im Nachtrag beschriebenen Dinge waren aber noch in Arbeit und das Schreiben musste über den Runden Tisch mit raus!

Denn ich will den Gericht nicht die Möglichkeit geben, diesen Antrag abzulehnen, nur weil eine Richterin dort versucht Schaden zu begrenzen, indem Sie Unterlagen verschwinden lässt, wo es lange nötig war Einzugreifen!

Gabi Kießler wird das wieder als "Angriff" auf Ihre Person sehen.
Aber mein Ziel ist nicht Gabi Kießler. Mein Ziel ist, dass dieses Kind ohne Schulden in die Volljährigkeit geht.

Das sollte eigentlich das Ziel jeder Mutter sein.

Dass ich dafür kämpfen muss und dafür als "Täter" hingestellt werde, zeigt, wie krank dieses System ist. Da ist lange eine Behandlung nötig! Denn wo ein Gewaltschutzbeschluss eine Waffe wird und Gewalt auf den anderen damit ausgeübt wird und damit gegen das Grundrecht der Unversehrtheit wirkt, sind Gesetze falsch zur Anwendung gekommen und Richter zu Blind für diesen Beruf geworden!

Ich sag’s mal so…

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