Im Rahmen eines hochbrisanten Verfahrens, in dem nicht nur massive Eingriffe in familiäre Bindungen, sondern auch Verfahrensmanipulationen und unfaire gerichtliche Abläufe im Raum stehen, kommt Richterin Neuhauß eine zentrale Schlüsselrolle zu.
Bereits am 03.09.2025 sagte ich Frau Neuhauß persönlich, dass ich Sie für Befangen halte, habe eine Anzeige gegen Sie gestellt und am 04.09.2025 eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Sie eingereicht. Am 23.09.2025 wurde durch mich eine ausführliche und belastbare Stellungnahme zur Befangenheit von Frau Neuhauß persönlich an der Gerichtswache Tempelhof-Kreuzberg übergeben. Dieses Schreiben wurde samt Eingangsstempel dokumentiert.
❓ Und was antwortet Frau Neuhauß?
Die von Frau Neuhauß 4 wortgleich abgegebenen „Stellungnahmen“ – wirken wie ein Rückzugsmanöver mit dünner Begründung. Kein Bezug zum eigentlichen Antrag, keine Auseinandersetzung mit den benannten Punkten, keinerlei Inhalt zu den bereits eingereichten Beweisen oder Erklärungen.
Stattdessen ein Versuch, mich als „laut und aggressiv“ darzustellen – ein Narrativ, das in scharfer Diskrepanz zum Gedächtnisprotokoll von mir steht, das bereits öffentlich einsehbar ist und ebenfalls Teil des Verfahrens wurde.
🔍 Fragwürdige Vorgänge
- Warum geht Frau Neuhauß nicht auf das Schreiben vom 22.09. ein?
- Welche Befangenheitsanträge wurden ihrer Aussage nach überhaupt geprüft?
- Warum ist das Datum vom schreiben der Beendigung vom ersten Gewaltschutzantrag mit schwammiger Begründung, auf ein Wochenende datiert (Samstag und Sonntag), an dem keine Gerichtspost regulär gefertigt wird?
- Warum genehmigt die Gerichtspräsidentin die Stellungnahme, obwohl ihr das Schreiben vom 22.09. bekannt war?
- Warum missachtet Frau Neuhauß die Grundrechte einer minderjährigen und Ihres Vates?
📣 Unsere Aufforderumg an Frau Neuhauß
Wir laden Sie hiermit ein, öffentlich Stellung zu nehmen zu den gravierenden Vorwürfen, die im Raum stehen – darunter:
- Voreingenommenheit und fehlende Neutralität
- Verfahrenslenkung zugunsten der Gegenseite
- Nichteinbeziehung relevanter Dokumente, die beim Gericht eingegangen sind
- Missachtung des vorrangigen Antrags auf Annullierung zugunsten einer beschleunigten Härtefallscheidung
- Ignorieren rechtlich belegter Aussagen mehrerer Zeugen
- Verhalten meiner Tochter und mir gegenüber vom 01.09 und 03.09.2025
- Mutmassliche Manipulation gerichtlicher Schreiben vom 30.08 und 31.08.2025 - Versand 01.09.2025 (zufällig genau an dem Tag wo ich da war und Sie angeblich vertreten wurden)
Diese Stellungnahme ist für uns nicht nur rechtlich, sondern auch gesellschaftlich von Relevanz.
Im Sinne der Rechtssicherheit, Transparenz und öffentlichen Nachvollziehbarkeit bitten wir daher um eine zeitnahe, substanzielle Antwort. Auch dem Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg wurde nereits mitgeteilt, dass eine öffentliche Einladung zur Stellungnahme erfolgt ist.
📌 Nächste Schritte
Direkte Einleitung Verfassungsbeschwerde (Art. 93 Abs. 1 Nr. 4a GG) hierbei wird das Verwaltungsgericht dann übergangen und unmittelbar beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) Beschwerde eingelegt!
Wir behalten uns vor, diesen Vorgang öffentlich weiterzuverfolgen – inklusive Einbindung der Justizaufsicht, rechtlicher Auswertung und medialer Begleitung.
Die Grenze zum Justizskandal ist für viele Beteiligte bereits überschritten.
🔎 Fußnote:
Weitere Stellungnahmeeinladungen wurden bereits an Herrn Kießler, dessen Rechtsanwalt sowie an die betroffene Ex-Partnerin gerichtet. Die öffentliche Dokumentation dient dem Schutz des Antragstellers sowie der Sicherstellung eines fairen Verfahrens.