Dann dürfte auf dem Zivilrecht aber nicht verlangt werden, was ich behaupte und mit der Dienstzeit und Pension zu tun hat, zu unterlassen!
Gehe ich hin zum Zivilgericht und sage, der erzählt scheiße über mich, ist es das eine! Sage ich aber explizit in meiner Klageschrift, man dürfe nicht sagen eine Person hätte staatliche Ressourcen ausgenutzt und im Dienst erlernte Kenntnisse missbraucht, betrifft dies seinen Arbeitgeber zu gleichen Teilen mit! Denn würde ich das als Bäcker zu meinem Kollegen sagen, wurde dort in diesem Fall kein staatliche Ressource ausgenutzt und ist damit ein Zivilrechtliches Problem.
Ich sage aber deutlich das dadurch Staatliche Ressourcen ausgenutzt wurden und genau diese Aussage will der Lothar auch, dass ich sie nicht mehr sage. Damit ist er gar nicht berechtigt gegen mich zu klagen!
Das positive an dieser Situation ist, dass er dies ganz deutlich in seiner Klage so fordert und dies macht es zum öffentlichen Interesse und nicht nur das, sondern es wird nun noch vor den Anstehenden Termin auf dem Landgericht vom §entinel-Portal zum Breaking News Thema gemacht.
Jetzt werden sich einige Fragen - Hä wie soll das gehen? Dafür braucht der ja erstmal irgendwas in der Hand und da dachte ich mir so - Richtig!
Und darum trete ich an den Dienstherr vom Pensionierten Lothar als Journalist Reimer. Denn wie sollte es gehen, wenn wir nicht wenigstens mal was Sinnvolles und verwendbares außer Lügen, von Lothar zu lesen bekommen würden.
Denn natürlich ist Lothar seine Stellungnahme für eine Presseanfrage an das Landgericht Berlin 2 mit der Möglichkeit auf eine Aussage vom LTO Interview zu beziehen, absolut wichtig um sich darauf fachlich sauber zu vorzubereiten.
Lothar und Tittel - Der Reimer als Reporter, seid mal beide ehrlich, was für ein Witzbold oder?
Ja hab halt viel Zeit und Ihr denkt jetzt okay aber der Lothar hat doch gesagt, der Reimer hat voll die extrem heftigen Probleme mit dem Inhalt vom Duden und kann doch sowas gar nicht sauber ausformulieren.
Ich sag es mal so... seht doch einfach selbst 👇😉
PRESSEANFRAGE: Verdacht auf Missbrauch dienstlicher Kontakte durch pensionierte Polizeibeamte / Schutz des polizeilichen Ansehens
An: Pressestelle der Polizei Berlin / z.Hd. Polizeipräsidentin Barbara Slowik
Von: Christian Reimer, Freier Journalist (DVFJ, Ausweis-Nr. DE 765671343) / Redaktion §entinel-Portal.com
Datum: 24. Juni 2026
Sehr geehrte Damen und Herren der Pressestelle,
für das Nachrichten- und LegalTech-Portal §entinel-Portal.com recherchiere ich zu strukturellen Compliance-Lücken bei der Polizei Berlin. Im Kern geht es um die Frage, inwieweit pensionierte Polizeibeamte ihre früheren Dienstgrade, ihr polizeitaktisches Wissen sowie noch aktive dienstliche Kontakte missbrauchen, um in privaten Zivil- und Familienstreitigkeiten (u.a. vor dem Amtsgericht Kreuzberg und dem Landgericht Berlin II) rechtswidrige Vorteile zu erlangen und gegnerische Parteien mit polizeilichen Maßnahmen (wie unbegründeten Einsätzen oder Einschüchterung) zu überziehen.
Uns liegt unter anderem eine Zivilklage (Az. 2 O 483/25) vor, in der ein pensionierter Berliner Polizeibeamter gerichtlich verbieten lassen möchte, dass ihm „Amtsmissbrauch sowie Strafvereitelung [...] im Zusammenhang mit seiner früheren Tätigkeit als Polizeibeamter“ sowie der Missbrauch „staatlicher Ressourcen oder dienstlicher Kontakte für private Zwecke“ nachgesagt werden. Gleichzeitig liegen der Redaktion jedoch Dokumente vor (u.a. Strafanzeigen des Betroffenen sowie dokumentierte Vorfälle am Abschnitt 33), die genau diesen Missbrauch von polizeilichen Abläufen und Kontakten belegen sollen.
Ich bitte daher um Beantwortung der folgenden Fragen zur allgemeinen Compliance- und Disziplinarrichtlinie der Polizei Berlin:
Missbrauch dienstlicher Kontakte: Wie geht die Polizei Berlin (Disziplinarstelle) vor, wenn der konkrete und dokumentierte Verdacht besteht, dass ein pensionierter Beamter seine noch aktiven, internen Kontakte zu ehemaligen Kollegen (etwa auf lokalen Polizeiabschnitten) nutzt, um polizeiliche Ermittlungsverfahren gegen familiäre Kontrahenten künstlich zu generieren oder zu beeinflussen?
Schutz des Ansehens der Polizei: Der Kläger im besagten Verfahren thematisiert seine „frühere Tätigkeit als Polizeibeamter“ ausdrücklich selbst, um zivilrechtliche Unterlassungsansprüche geltend zu machen. Prüft die Polizei Berlin in solchen Fällen (in denen das Ansehen der Behörde durch private Zivilklagen ehemaliger Beamter in die Öffentlichkeit gezogen wird) dienstrechtliche Maßnahmen oder Pensionskürzungen wegen Rufschädigung des Beamtenapparats?
Befangenheit auf lokalen Abschnitten: Welche Schutzmechanismen existieren auf Berliner Polizeiabschnitten, um zu verhindern, dass Anzeigen von bekannten, ehemaligen Kollegen (Pensionären) bevorzugt behandelt oder gegnerische Anzeigen (etwa von minderjährigen Zeugen) aus Kollegialität voreingenommen abgewiesen werden?
Ich weise darauf hin, dass die Beantwortung dieser Fragen in eine umfassende Berichterstattung auf §entinel-Portal.com sowie in die Übergabe von Recherchematerial an überregionale Fachmedien einfließen wird.
Ich bitte um Ihre Stellungnahme bis zum [Datum, Uhrzeit].
Mit freundlichen Grüßen,
Christian Reimer
Freier Journalist (DVFJ)
Seid ehrlich, unsere Polizeipräsidentin wird sich die Augen zwei Mal reiben 😂😂😂
Ganz genau, da fehlen sogar noch Punkte, aber hey, mein Ziel sind antworten und nicht das alle Mitarbeiter der Presseabteilungen sich sagen - Was ein Schreiben vom Reimer, ich kündige.
Ja seht ihr selbst und ich mir Platz für einen Nachschlag... Nachtrag wollte ich natürlich schreiben, klar oder?
Grammatik und Rechtschreibung kann man so machen, oder Lothar?!Ja hast Recht, ich geh dann nochmals vor dem Versenden darüber 😉
Ja ihr seht selbst, scheiß auf Fernsehen, der Reimer zerlegt den Bullshit jetzt komplett. Dafür ist aber wichtig...
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