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Pape

Es ist ein erschreckendes in sich geschlossenes System wo man versucht mit alten Gesetzen zu glĂ€nzen. đŸ‘‡đŸ˜±

Plötzlich tritt das Kammergericht wieder in den Vorschein.

Nur vergisst man, ich habe hier bereits bewiesen, dass mir Dinge auffallen, wo andere vermutlich nicht mal drauf geachtet hÀtten. So kam eine Mail von Frau Dr. Pape vom OLG vor nicht ganz 30 Minuten....

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Nur vergisst man, ich habe hier bereits bewiesen, dass mir Dinge auffallen, wo andere vermutlich nicht mal drauf geachtet hÀtten.

So kam eine Mail von Frau Dr. Pape vom OLG vor nicht ganz 30 Minuten.

Ich fing also an und erstellte mal wieder auf den Blödsinn den ich schon mal vom OLG bekam meine Antwort. Diese bekommt Sie heute noch und wÀre diese:

Sehr geehrte Frau Dr. Pape,

ich beziehe mich auf Ihre E-Mail, in der Sie die Beantwortung meiner presserechtlichen Anfragen vom 28. Juli 2026 unter Verweis auf das Landespressegesetz Berlin sowie den Medienstaatsvertrag ablehnen.

Ihre EinschĂ€tzung, das §entinel-Portal stelle kein journalistisch-redaktionell gestaltetes Angebot dar, weise ich entschieden zurĂŒck. Diese Bewertung basiert offensichtlich auf einer unzureichenden PrĂŒfung der redaktionellen und technischen Struktur des Mediums.

Um den Vorgaben der §§ 5 Abs. 1, 18 Abs. 2 und 4 Medienstaatsvertrag GenĂŒge zu tun, lege ich Ihnen hiermit die redaktionellen AblĂ€ufe transparent dar:

Das §entinel-Portal operiert auf einem proprietĂ€ren Content-Management-System (CMS), welches spezifisch fĂŒr investigativen Journalismus und gerichtliche Dokumentationen entwickelt wurde. Es verfĂŒgt ĂŒber eine bidirektional verknĂŒpfte Redaktionsumgebung (das sogenannte „Reporter Cockpit“ und die „Beitrag Schmiede“), automatisierte Transkriptionen zur Quellensicherung sowie ein vollwertiges Multi-Autoren-System.

In diesem System sind neben mir weitere redaktionelle Mitarbeiterinnen mit vollwertigen Journalisten-Accounts tÀtig, die eigenstÀndig Recherchen strukturieren, Memos redigieren und redaktionelle Zuarbeit leisten.

Es handelt sich hierbei um einen klassischen, arbeitsteiligen und fortlaufenden Redaktionsprozess.

Ihre zweite Annahme, das Portal diene „primĂ€r der persönlichen Nachbereitung“, verkennt das Wesen des investigativen Journalismus. Investigative Reportagen – man denke an etablierte Formate eines GĂŒnter Wallraff – entstehen oftmals aus einer unmittelbaren Involvierung in das zu untersuchende System.

Die Dokumentation von Verdachtsmomenten der Rechtsbeugung, Verfahrensmanipulation und der Ignoranz von BefangenheitsantrĂ€gen am Amtsgericht Kreuzberg ĂŒbersteigt das private Interesse bei Weitem.

Es handelt sich um VorgÀnge von höchstem öffentlichen Interesse, deren systematische Offenlegung die Kernaufgabe der vierten Gewalt ist.

Sollten Sie sich bei der Beurteilung eines Auskunftsanspruchs nach § 4 Abs. 1 BerlPrG primĂ€r auf das Vorliegen eines klassischen „Presseerzeugnisses“ in gedruckter Form berufen, darf ich Ihnen eine erfreuliche Mitteilung machen:

Als Mittarbeiter einer Druckerei verfĂŒge ich ĂŒber die unmittelbare verlegerische und maschinelle Infrastruktur zur physischen Publikation.

Das redaktionelle System des §entinel-Portals generiert bereits vollautomatisiert druckfÀhige PDF-Ausgaben unserer Recherchen.

Die erste physisch gedruckte Verlagsausgabe des §entinel-Magazins befindet sich in der Vorbereitung und wird Ihnen nach Fertigstellung selbstverstĂ€ndlich gern als Belegexemplar zur VerfĂŒgung gestellt.

Vor diesem Hintergrund – und angesichts der Tatsache, dass das §entinel-Portal sĂ€mtliche Kriterien eines redaktionell gestalteten Angebots erfĂŒllt – fordere ich Sie auf, Ihre rechtliche Bewertung zu korrigieren.

Ich halte meine ursprĂŒnglichen Fragen vollumfĂ€nglich aufrecht und erwarte eine fristgerechte und inhaltliche Beantwortung.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Christian Reimer

Journalist / Herausgeber §entinel-Portal

Nur kennt Ihr dieses komische GefĂŒhl was einen nicht mehr loslĂ€sst und man sich denkt. Irgendwas stimmt nicht?

Dieses hatte ich auch und suchte nach dem Namen der guten hier im Portal. Also einfach nur "Pape" .

Ja und gucke mal, dass ist ja mal verrĂŒckt, die Frau Dr. Pape ist offensichtlich im OLG die Mutti fĂŒr alles und jeden. So kĂŒmmert Sie sich erst um das abwimmeln der Beschwerden gegen die PrĂ€sidentin was Ihr PrĂ€sidentin Diekmann so aufgegeben hatte dies im Dezernat III gemacht und keine 4 Monate spĂ€ter, wo der Reimer da mal eine Presseanfrage stellt, Zack Mutti fĂŒr alles im Dezernat VII als stellvertretende Pressesprecherin der Zivilgerichte.

Fantastisch wie das da so lĂ€uft und klar das abwehren der Beschwerde war ja erledigt, dann flitzt man schnell zum anderen Dezernat und wimmelt den selben BĂŒrger auch bei Presseanfragen ab.

Dies ist etwas, dem geht Sentinel Portal fĂŒr euch auf die Spur! Ist Frau Dr Pape vielleicht auch als Hausmeister im OLG tĂ€tig, oder repariert Sie den Fahrstuhl bei AusfĂ€lle? Wir können es noch nicht sagen, aber wir finden es fĂŒr euch raus!

Frau Dr. Pape das gab mir dem Anlass Ihrem Schreiben diesen Absatz mit hinzuzufĂŒgen:

Ihre Behauptung, das §entinel-Portal diene primĂ€r der persönlichen Nachbereitung, offenbart zudem einen bemerkenswerten strukturellen Konflikt innerhalb des Kammergerichts. Es ist den redaktionellen Archiven nicht entgangen, dass Sie, Frau Dr. Pape, bereits im MĂ€rz 2026 (Az. KG N 3133 E-46-76/2026) im Dezernat III administrativ mit den Eingaben bezĂŒglich der UntĂ€tigkeit der PrĂ€sidentin des Amtsgerichts Kreuzberg befasst waren.

Wenn nun exakt dieselbe Akteurin im Dezernat VII als stellvertretende Pressesprecherin entscheidet, kritischen Nachfragen zu ebenjenem Amtsgericht die presserechtliche Relevanz abzusprechen, bestÀtigt dies eindrucksvoll die absolute Notwendigkeit einer unabhÀngigen, investigativ-journalistischen Aufarbeitung dieser in sich geschlossenen Verwaltungsstrukturen.

Vielleicht könnten Sie daher die Anfrage ja einfach an eine unbefangene Person abgeben? Also nur wenn Sie da eine finden. Sie können mir jetzt natĂŒrlich auch aus Dezernat I schreiben, dass Sie in Dezernat X mal anfragen. Ich wĂŒrde dann antworten - Klasse ich freue mich fristgerecht auf die Antwort meiner Presseanfrage!

Weitere Reaktionen von mir auf Versuche können Sie ja vorab einfach schon in der Kategorie - Reimer Presseanfragen Reaktionen - entnehmen. Dann sparen wir uns das in Zukunft ja vielleicht sogar mit dem doppelten beantworten. Ist wie bei einer Zeitung ganz einfach zu finden. Sie gehen dafĂŒr auf https://sentinel-portal.com was bei einer Zeitung die erste Seite mit den Schlagzeilen und verweisen darstellt und dort ein StĂŒckchen gescrollt und Zack.

Zwingen Sie mich bitte nicht die Frage zurĂŒck zu stellen, ob ich vielleicht verarschen möchte. Auf gar keinen Fall möchte ich das! Was ich möchte ist Rechtsstaatliches handeln, was man von Richtern in Deutschland erwarten darf!

Ihre Antwort finden Sie ebenfalls in dieser Kategorie, dass macht das Auffinden der anderen einfacher.

...

Es ist mir eine Freude das Sie mir eine neue Aufgabe gegeben haben Frau Dr. Pape, ich denke ich bin da was interessanten auf der Spur.

Deshalb so wie immer...

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DATEI
dr pape Portalbeleg · Belege · 31.07.2026
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