Dies nur, weil es ja die Schlampe vom Portal wurde und vermutlich die Klage, die am häufigsten aus "unanfechtbare" Beschlüsse über 3 Gerichte rausgeholt wurde und an Verschleppung glänzte.
Denn es war die Klage, die durch Richter Koa das erste Mal in der Zivilabteilung landete und das zweite Mal durch Schumacher und ich alles erdenkliche versuchte um genau das zu vermeiden. Aber letztendlich hieß es sich dem Beschluss zu beugen und Ihr werdet lachen, aber auch aus diesem hätte ich die Klage erneut rausholen können und zurück ins OLG getreten. Doch Sentinel sagte damals Stop!
Diesen Beschluss behalten wir und damit machte die Zivilabteilung etwas, womit ich anfangs nicht rechnete und wirklich positiv überrascht war.
Denn aus drei Gründen versuchte ich das zu vermeiden.
1. Zivilabteilung hat Anwaltszwang bei diesem Verfahren, was in der Familienabteilung nicht der Fall war.
2. Ich dachte, in der Zivilabteilung wird das ewig verschleppt werden und das machte wenig Sinn.
3. Die Familiäre Bindung war ja von Anfang an aus meiner Sicht deutlich erkennbar und hatte Schumacher mit seinem letzten Beschluss auch gezeigt, nur vergaß er, ändert man etwas in der Begründung zum Beschluss, ändert sich auch die Grundlage der Klage dementsprechend.
Nun gut es war so und ich nahm es hin, denn es stellte sich plötzlich raus, das AG Lichtenberg ist nicht langsam sondern haben dieses Verfahren schneller abgewiesen, wie man dachte. Klar war eine Abweisung das letzte was ich angestrebt habe.
Doch auf dem Amtsgericht Lichtenberg wurden sich die Eingaben wenigstens angesehen. Aber was hätte bei einem Eilantrag nach §49 famFG auch anderes entschieden werden sollen, als abzuweisen, weil die Zeit seit Klagestellung für einen Antrag nach §49 famFG zu verschleppt war.
Okay alles verständlich und war trotzdem anfechtbar. Nur hat Sentinel sofort gesehen, was mich nervte und das war ein Punkt der heute vieles ändert. Denn Lichtenberg hätte auch nur schreiben müssen, ist zu lange her und Zack. Das hätte die Sache sogar für mich weniger angreifbar gemacht, wie das wofür sich entschieden wurde.
Denn es wurden sich die forensischen Beweise angesehen und in dem Beschluss das festgehalten!
Zusätzlich wurde das Verfahren auf den geringsten möglichen Streitwert, nämlich 500 Euro gesetzt. Hier wurde nach Gesetz wegen der Dauer eines gelaufenen Eilverfahrens entschieden, aber wenigstens nicht darauf verzichtet, die erlangten Erkenntnisse im Beschluss festzuhalten. Denn mir wurde dann auch klar, dass man doch auch mit dem, dass man die Sache so eine niedriger Wertung mit der Urkundenfälschung gab, war vollkommen in Ordnung. Denn es spielt in die Karten!
Auch in der Situation, wo ich den Antrag auf Betreuungsprüfung stellte, sah das AG Lichtenberg die Notwendigkeit sofort, im AG Kreuzberg hingegen kam es bis zum Schluss und willkürlichen Scheidung nicht in Betracht.
Dokumente lagen dem AG Lichtenberg keine anderen wie auch Kreuzberg vor!
AG Kreuzberg provoziert sogar die Präsidentin mit vollen Eifer noch mit und ließ Neuhauß bei vorliegenden Befangenheitsantrag mit der Ausrede weiter agieren, dass ich zu viele Eingaben wegen Ihr ans Gericht schickte
Wisst Ihr, wäre das nicht eigentlich so traurig, solche Zeilen von einer Präsidentin vom AG zu lesen, müsste man wirklich laut drüber lachen!
Präsidentin Abel soll ich Ihnen Ihr Verhalten mal ein wenig erklären und auch wie verwerflich aber auch ekelhaft es wirklich war? Weil sind Sie auf meine Eingaben wirklich eingegangen, oder wollten Sie mich damit nicht eher provozieren, dass Sie mir schrieben, mein Scheidungsverfahren würde laufen?
Aber zu Ihren, ich hätte zu viele Eingaben geschickt mal ein Beispiel welches es etwas deutlicher macht.
Ich schreibe an eine Feuerwehr, dass es brennt und sage sie sollten doch mal schauen, aktuell ist noch was zu machen.
Die Feuerwehr ignoriert. (Feuerwehr ich weiß würdet Ihr nie und sowas erlaubt sich nur eine Präsidentin vom AG Kreuzberg, es macht die Sache aber verständlicher.)
Das Feuer wird schlimmer und mein Schreiben an die Feuerwehr deutlicher, nur da sitzt eine Präsidentin Abel, welcher solche Meldungen am Arsch vorbei gehen und sogar zu viel werden.
Der Halbe Wald brennt und meine Ansagen noch deutlicher. Ich schreibe sogar der Feuerwehr, dass die Schuldige sogar noch Brandbeschleuniger ins Feuer kippt.
Feuerwehr mit Präsidentin Abel vom AG Kreuzberg aktuell in der Leitung ignoriert weiterhin.
Jetzt brennt der gesamte Wald und man rief und rief und die jenige, die diese Katastrophe verhindern hätte können, dachte sich es wäre eine Klasse Idee zu schreiben, deine Meldungen waren echt viele und Sorry aber geh mir nicht auf den Sack, die Neuhauß darf die Verhandlung auch in der Befangenheit führen.
Jetzt Frage ich dich Abel, ist das ein normales Verhalten? Lässt man wirklich erst den gesamten Wald abbrennen und spielt sogar noch Stumm wo sich angefangen wurde einzumischen? Denn etwas anderes zeigst du hier nicht und daher ist letztendlich die Mitschuld ganz besonders dort mit zu suchen!
Präsidentin Abel, all das hättest du verhindern können und hast dir gedacht, ich haue dem auch ein wenig willkürliche Richterkotze mit Amtlichen Stempel in den Briefkasten und dann hat der sich dieser Rechtsbeugung gefälligst zu beugen.
Abel du merkst es selbst, oder? Wie viele Anfragen nicht die Beachtung fanden, wo es sogar um Kindeswohl und Kindesschutz ging und eine Präsidentin schaut weg und verarscht einfach noch mit. Wirklich mal ernstgemeinte Frage Abel und Neuhauß, irgendwie so ein Hobby mit Finger in Steckdose oder so? Weil so wirklich Helle war die Aktion nicht, stimmt's? Ich meine kann ja sein, dass Ihr so versucht das Licht neu zu starten?
Daher war Anträge die nie Wertung fanden, oder von Neuhauß abgetan wurden als wäre ich ein niemand, ein tolles Stichwort den ich bat das Gericht um Sicherstellung meines Rings! Denn dieser gehört niemanden der durch Eingehungsbetrug und Arglistiger Täuschung eine Ehe eingeht und fand es Beachtung?
Nichts von mir fand dort Beachtung! Ein Eilantrag wegen Gewaltenschutz für meine Tochter ist vermutlich auch zum Topfuntersetzer geworden!
Jetzt werde ich über 1 Jahr später angesprochen, dass meine Vermutung richtig ist und mit einem Dealer eine Beziehung eingegangen wurde und das wirklich unmittelbar nach Auszug und mit Herz auf dem Profil von Gabi Kießler durch den Dealer zu meinem Geburtstag damals absichtlich provoziert!
Diese Frau handelt nicht menschlich sondern der Drang nach Drogen lässt Sie Dinge tun, die für normal denkende Menschen absolut unmöglich wären! Sie versuchte mich ab Sekunde eins ihres Auszugs zu verletzen, zerstören und arbeitet bis heute aufs schlimmste daran meinen Ruf komplett kaputt zu machen!
Was alleine die Tatsache zeigt, dass sich mehrere bis 25 Jahre langjährige Freunde von Ihr auf Grund ihres Verhaltens, komplett von Ihr abgesagt haben und ich bei einer Freundin bei dem Telefonat sogar bei sein sollte und das so gewünscht war. Da wurde Gabi Kießler von Ihrer aus eigenen Aussagen besten Freundin auf Ihr Fehlverhalten hingewiesen und die Freundschaft aufgelöst!
Ich selbst habe mit dieser ehemaligen besten Freundin erst seit dieser Situation sehr guten Kontakt und davor nie gehabt, außer bei einer Situation, wo sie mich ca. 9 Monate zuvor wegen lügen von Gabi Kießler anschrieb und zur Rede stellte. Ich habe damals alle Lügen widerlegt und die Freundin sich entschuldigt und mir geschrieben das es Ihr sehr unangenehm sei und nur der Lügen von Gabi Kießler glauben schenkte.
Darauf hin sagte Sie sich, meldet sich Gabi Kießler erneut, sucht Sie erst das Gespräch zu mir. Das war dann damals auch der Fall. Ich muss noch dazu erwähnen, dass Gabi Kießler von dieser Freundin damals der Wohnung verwiesen wurde, weil Sie früh ein Glas Vodka Lemon vor der Arbeit begann und dieses in der Küche offen stehen ließ. Die Tochter welche sowas nicht kannte, trank früh davon. Aber auch davor zog Gabi Kießler ungeniert vor der Tochter Amphetamine.
Zu mir kam Gabi Kießler damals dann und sagte Sie hätte mich, nachdem Sie 14 Tage sämtliche Nachrichten nur gelesen und nicht reagierte, dass Sie mich vermisst hat und zu mir zurück wollte. Leider habe ich das tatsächliche Übel erst nach der endgültigen Trennung erfahren!
Auch eine weitere Freundin verwies Gabi Kießler aufgrund der Kindeswohlgefährdung des Sohnes, der Wohnung und kündigte ihr dann genauso die Freundschaft.
Das zeigt, wie Sie hier durchs Leben rennt und Ihr lange alles und jeder vollkommen egal ist.
Nur bekam Sie von mir einen Ring aufgrund Ihrer Lügen und Betrügen, dem Eingehungsbetrug und der arglistigen Täuschung, welcher für mich eine besondere Bedeutung hat und Sie die Herkunft auch kennt! Ich sehe das nach allen erfahrenen inzwischen als Diebstahl, da ich Ihr diesen nur wegen Täuschungen übergeben habe und dieses mit der Wahrheit, welche ich heute kenne, nie gemacht hätte!
Da mir dazu ja die Situation mit dem Drogen Dealer bestätigt wurde uns Sie hier Ihren verwerflichen und ekelhaften Charakter die ganze Zeit beweist, mache ich mir natürlich riesige sorgen, dass Sie diesem Dealer oder einen anderen meinen Ring vermacht hat um sich Ihre Drogen zu finanzieren. Dieser Gedanke ist für mich wirklich unerträglich, da dieser Ring einer Loyalen und ehrlich aufrichtigen treuen Frau gehören sollte und nicht so einer undankbar und falschen Person.
Sie hat mich über die gesamte Zeit bestohlen und sich nicht an Vereinbarungen gehalten und wäre mir mit wissen von heute damals nicht mal einen Ring aus dem Kaugummiautomat wert gewesen!
Klar könnte ich versuchen das erneut an das AG Kreuzberg zu senden, tatsächlich sind aber zwei Anträge diesbezüglich nie beschieden worden! Daher habe ich mir gesagt, ich trete erneut an das Betreuungsgericht und rege dort eine Finanzbetreuung mit sofortiger Wirkung an. Denn irgendjemand sollte jetzt langsam mal eingreifen! Der Schaden ist lange irreparabel und es ist einfach genug!
Darum hier für euch mein Schreiben ans AG Lichtenberg. 👇🥺
Operation Ringrettung vor schwer Suchtkranker und unzurechnungsfähiger Person:
Christian Reimer
Wittenberger Str. 91
12689 Berlin
An das Amtsgericht Lichtenberg
Betreuungsgericht
z. H. Herrn Richter Siemon
Roedeliusplatz 1
10365 Berlin
per eBO
Berlin, 26.07.2026
Aktenzeichen: 158 XVII 102/26 (Reimer,
Gabi - Betreuung).
EILMELDUNG – Akute Vermögensgefährdung / Gefahr im Verzug
Anregung auf sofortige Sicherstellung eines unwiederbringlichen Vermögenswertes.
Sehr geehrter Herr Richter Siemon,
in dem von Ihnen geführten Prüfverfahren zur Einrichtung einer gesetzlichen Betreuung für Frau Gabi Reimer (geb. 11.05.1982) sehe ich mich gezwungen, eine akute Eilmeldung wegen unmittelbar bevorstehendem Vermögensverlust und Gefahr im Verzug zu machen.
Sachverhalt und Gefährdungslage:
Frau Reimer befindet sich im Besitz eines individuell für mich handgefertigten Goldrings (Verlobungs-/Ehering), dessen materieller Wert auf ca. 1.500 EUR beziffert wird und dessen immenser ideeller Wert unwiederbringlich ist. Die Herausgabe dieses Rings sowie der Widerruf der Schenkung wegen groben Undanks (§ 530 BGB) sind am Familiengericht Kreuzberg bereits rechtshängig.
Mir liegen nunmehr gesicherte und brandaktuelle Erkenntnisse vor, dass Frau Reimer – getrieben von der in der Betreuungsanregung detailliert dargelegten massiven Beschaffungssucht (Amphetamine/Alkohol) – eine feste Verbindung zu einem stadtbekannten Drogenhändler aus dem entsprechenden Milieu eingegangen ist oder war.
Gefahr im Verzug:
Es besteht die akute, unmittelbar bevorstehende Gefahr, dass Frau Reimer diesen wertvollen und streitbefangenen Ring zur Finanzierung von Betäubungsmitteln an diesen Dealer veräußert oder verpfändet. Da es sich um ein absolutes Unikat handelt, würde ein Verkauf in das Drogenmilieu einen irreversiblen Vermögensverlust und einen nicht wiedergutzumachenden Schaden bedeuten. Die Betroffene ist aufgrund ihres toxikologischen Ausnahmezustands offensichtlich nicht in der Lage, die Tragweite einer solchen Unterschlagung zu überblicken.
Die Schenkung wurde bereits am 26.08.2025 offiziell mit einem Schreiben an Gabi Reimer nach § 812 BGB (ungerechtfertigte Bereicherung) und § 530 BGB (Widerruf der Schenkung wegen groben Undanks) mit Frist zum 09.09.2025 sowie am 22.09.2025 über das AG Kreuzberg beantragt und blieb ohne Beachtung von beiden Seiten. Zudem ist aktuell ein Eilverfahren auf Annulierung beim AG Kreuzberg in der Prüfung durch einen unbefangenen Richter.
Desweiteren sind aktuell gegen Frau Gabi Reimer sowie ihren Vater mehrere aktive Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Berlin wegen mehrfachen Prozessbetrug bis hoch zum Landgericht in der Bearbeitung.
Antrag/Anregung:
Um diesen unwiederbringlichen Vermögensverlust abzuwenden, rege ich als Antragssteller und Eigentümer dringend an:
1. Das Betreuungsgericht möge im Rahmen der einstweiligen Anordnung (§ 300 FamFG) sofortige Maßnahmen zur Sicherung des Vermögens der Betroffenen ergreifen.
2. Der Betroffenen (bzw. einem vorläufigen Betreuer) ist unverzüglich aufzugeben, den benannten Ring bis zur abschließenden familiengerichtlichen Klärung sicherzustellen und jegliche Verfügungsgewalt darüber (Verkauf, Verpfändung, Verschenkung) gerichtlich zu untersagen und ggf. rückgängig zu machen.
Der Ring muss zwingend vor dem Zugriff Dritter aus dem Beschaffungsmilieu geschützt werden. Ich stehe dem Gericht für Rückfragen jederzeit zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Christian Reimer
Ich denke da hat jeder die Notwendigkeit rausgelesen und wird es verstehen! Ich habe auch kaum noch Hoffnung, aber ein Versuch ist es wert.
Ich halte euch auf dem laufenden...
Bis dahin...
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