Wir kommen dem tatsächlichen Ziel auch immer ein Stück näher und daher musste natürlich hier mal bei den Juristen einfach voll unverbindlich um eine Einschätzung der Klageschrift gegen Gabi und Lothar Kießler, Richterin Neuhauß vom Amtsgericht Kreuzberg und der Anwältin Nicole Müller, gebeten werden.
Ja weil schaut mal das lässt sich nämlich total einfach erklären. Ihr als Bürger dieses Landes zahlt Steuern und diese bekommt auch der Rechnungshof. Der haut das raus wie auf dem Basar und wer hat am Ende die Mütze auf? Ganz genau und darum fragen wir die Senatsverwaltung für Justiz, ob irgendwo beim lesen der Klageschrift nicht klar wurde, ach Mensch gucke mal - Schickt mal die mit den vier Mal die acht raus.
Aber wisst ihr was, wir machen es wie immer und ihr schaut einfach mal selbst 👇🤓
PRESSEANFRAGE: Verdacht auf Missbrauch dienstlicher Kontakte durch pensionierte Polizeibeamte / ignorieren von Beschwerdeschrift nach § 172 StPO
An: Pressestelle der Senatsverwaltung für Justiz
Von: Christian Reimer, Freier Journalist (DVFJ, Ausweis-Nr. DE 765671343) / Redaktion §entinel-Portal.com
Datum: 29. Juni 2026
Sehr geehrte Damen und Herren der Pressestelle,
für das Nachrichten- und LegalTech-Portal §entinel-Portal.com recherchiere ich zu strukturellen Compliance-Lücken bei den Behörden , der Justiz und Regierung.
Im Kern geht es um die Frage, inwieweit pensionierte Polizeibeamte ihre früheren Dienstgrade, ihr polizeitaktisches Wissen sowie noch aktive dienstliche Kontakte missbrauchen, um in privaten Zivil- und Familienstreitigkeiten (u.a. vor dem Amtsgericht Kreuzberg und dem Landgericht Berlin II) rechtswidrige Vorteile zu erlangen und gegnerische Parteien mit polizeilichen Maßnahmen (wie unbegründeten Einsätzen oder Einschüchterung) zu überziehen.
Hier ist zusätzlich die Frage aufgekommen, inwiefern Behörden und Regierung solch Bandenmäßiges vorgehen stützen und Hilferufe aus der Bevölkerung für unwichtig abtun.
Zudem liegt der Redaktion eine Mail an den Runden Tisch Mailer vor, in welcher wir nach genauer recherche festgestellt haben, dass der Senatsverwaltung für Justiz ein Angebot vorgelegen hat, welches den Verzicht einer Klageeröffnung machte.
Original-Ausschnitt E-Mail-Text 13.06.2026:
"Das Angebot zur justiziellen Selbstkorrektur:
Bevor dieser Schriftsatz formell am Kammergericht eingereicht wird und der Senat die Generalstaatsanwaltschaft Berlin per öffentlichem Beschluss wegen Strafvereitelung im Amt zur Anklageerhebung zwingen muss, gebe ich der Berliner Justizverwaltung hiermit die letzte Gelegenheit, diesen Skandal intern zu bereinigen.
Die Senatsverwaltung für Justiz hat das externe Weisungsrecht. Die Generalstaatsanwaltschaft hat die Befugnis zur sofortigen Wiederaufnahme der Ermittlungen."
Wurde durch die Senatsverwaltung nicht nur ignoriert, sondern auf die Mail durch die Staatsanwaltschaft mit Einstellung sämtlicher Ermittlungen fast schon als Zeichen an den Bürger nur 3 Tage nach Zustellung der Mail, postalisch reagiert.
Da wir die Klageschrift erneut juristisch auswerten ließen und uns eine hohe Erfolgsaussicht dazu gegeben wurde, kommt hier die berechtigte Frage auf, wie Sie als Juristen diese Erfolgsaussichten dieser Klageschrift einschätzen?
Hauptsächlich fragt sich die Redaktion, warum man einen Hilfesuchenden Bürger zur Klageerhebung drängt und dies obwohl glaubhaft gemacht wurde, dass Beweise dringend wegen Verdunklungsgefahr, gesichert oder durch andere hoheitliche Maßnahmen vor nachträglicher manipulationen zu schützen sind!
Ist die Senatsverwaltung für Justiz bei Fragen wie VKH Betrug und AR Zeichen Würfeln, an einer Ermittlung nicht interessiert und akzeptiert durch das ignorieren solcher Eingaben das staatliche Gelder veruntreut werden?
Die Chronologische Auflistung der einzelnen Abläufe zeigte keine Indizien, sondern eine Kette an fragen, bei welcher Sie als Juristen doch hellhörig werden hätten sollen.
Ich weise darauf hin, dass die Antworten vollumfänglich in die anstehende Berichterstattung auf §entinel-Portal.com sowie in den weiteren Austausch mit den bundesweiten Fachmedien einfließen werden.
Der Versand dieser Presseanfrage per E-Mail sowie die Reaktionszeit wird Live auf dem Portal gezeigt und jede Presseanfrage wurde gemeinsam mit einem Beitrag vorab für die Leser zur Verfügung gestellt.
Ich erwarte Ihre Stellungnahme unter Einbeziehung der Klageschrift bis zum 03.06.2026 12 Uhr.
Mit freundlichen Grüßen,
Journalist Reimer
Freier Journalist (DVFJ)
Redaktion §entinel-Portal.com
Ja damit haben wir eine weitere für die Reise vorbereitet und diese geht nun auch noch mit auf die Digitale Reise. An dieser wird erneut die Klageschrift an den Runden Tisch gehangen und findet man später auch hier mit im Beitrag wieder. Der Report dafür wird noch erstellt.
Damit liege ich wieder Top im Rennen 😉
Ich sage mal so...
WIR SIND ONLINE
WIR SCHLAGEN JETZT ZURÜCK!
Belege & Dokumente
Direkt an diesem Beitrag verknuepfte Unterlagen
Noch keine Beleg-Dokumente an diesem Beitrag hinterlegt.
Presseanfrage / Antwortstand
Transparenz fuer Rueckfragen und Reaktionen
Hier bleibt sichtbar, wann eine Presseanfrage zu diesem Beitrag vorbereitet, versandt und beantwortet wurde.
Presseanfrage [SP-PR-DUHASTPOST] zu Ach nein das gibt es ja gar nicht, die Klage? Na das musste erstmal bringen 👇😉
Versandt: 29.06.2026 00:09Frist: 03.07.2026 10:00Eingang: 29.06.2026 00:00 · unter 1 MinWartet seit: 1 Std 24 Min