Eigentlich war das doch bis hier eine interessante Steigerung, oder?
Weil schaut mal im Versäumnisurteil der SLAPP Klage stand ja jetzt nicht drin, dass ich mich nicht an die Polizeipräsidentin wenden darf und mal allgemein in die Runde Frage, wie das da so mit einem Lothar aussieht. Das konnte man machen, dass war okay. Jetzt war der nächste Beitrag ja mehr so der, wo es dann um eine Anzeige ging und ja da war die Situation schwierig, denn dass darf ich ja mit der Wahrheit und Beweisen eigentlich nicht mehr und habe mich mal von meiner rebellischen Seite gezeigt.
Ja was willste denn machen, in die Ecke setzen und Trübsal blasen war jetzt auch nicht so die Lösung und zähle doch inzwischen eh schon als der Verbrecher schlechthin. Ich meine wie oft hat dieser Lothar mich angezeigt und auch im Namen seiner Tochter, dass sogar mit Lügen und Falschaussagen.
Klar ich weiß doch selbst das ich die Wahrheit nicht mehr sagen darf und man sieht es ja nun auch wie sehr ich mich bemühe und möchte den Punkten die ich nicht mehr darf, natürlich auch gerecht kommen. Ich meine Leute das geht hier um einen Jackpot von fetten 250.000 € die abzuräumen sind wenn ich alles einmal mitnehme, richtig?
Ach ihr denkt ich bin hier schon wieder am verarschen? Nein wirklich nicht! Nur schrieb ich es und lasse mich nicht davon abhalten die Wahrheit auszusprechen.
Klar wird der Tittel und der Lothar Kießler dann beim Richter weinen wie vier und denken - Alte scheiße wird der Reimer dafür eine auf den Sack bekommen und klar das kann gut sein und dann ist es so, oder? Aber Tittel davor bekommst du auf den Sack und das richtig! Dir werde ich im nächsten Beitrag Packung geben, da wird's ne Weile in der Hose trocken werden... Da hat man vermutlich vorerst kein Bock auf Feuchtigkeit an anderen Stellen zu verschwenden, wo man Sie doch so dringend für Tränen benötigt. 😉 Kunde ganz ehrlich...
Aber weiter mit Lothar den Unerziehbaren 👈 das habe ich jetzt nicht gelesen ob ich es noch sagen darf oder nicht und gehe ich später auf die Spur. Erstmal legen wir Lothar seine Hose trocken und darum stand glaube Punkt 3 oder so, dass ich keine Dienstaufsichtsbeschwerde mehr machen darf?
Ja stimmt spielt keine Rolle und darum hier:
Christian Reimer
Wittenberger Str. 91
12689 Berlin
An die Polizei Berlin
Direktion Zentralaufgaben / Disziplinarstelle
Platz der Luftbrücke 6
12101 Berlin
Nachrichtlich an:
Senatsverwaltung für Inneres und Sport (Aufsichtsbehörde)
Berlin, den 11.07.2026
ERWEITERTE DISZIPLINAR- UND AUFSICHTSBESCHWERDE
Gegen: Herrn Lothar Kießler, Wörlitzer Str. 2, 12689 Berlin (Pensionierter Polizeibeamter der Polizei Berlin)
Betreff: Antrag auf Einleitung eines Disziplinarverfahrens zur Aberkennung bzw. massiven Kürzung der Versorgungsbezüge wegen schwerster Verletzung der beamtenrechtlichen Treuepflicht im Ruhestand (§ 47 BeamtStG i.V.m. DiszG Bln).
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erweitere ich meine bisherigen Dienstaufsichtsbeschwerden vom August 2025 gegen den Ruhestandsbeamten Lothar Kießler massiv.
Das Verhalten des Herrn Kießler hat inzwischen ein Ausmaß an krimineller Energie und systematischer Manipulation behördlicher sowie gerichtlicher Strukturen erreicht, das mit der beamtenrechtlichen Treuepflicht und dem Ansehen der Berliner Polizei in keiner Weise mehr vereinbar ist. Herr Kießler nutzt seine Erfahrungen, polizeitaktischen Kenntnisse und seinen Status als ehemaliger Beamter planmäßig aus, um private Rachefeldzüge zu führen und den Rechtsstaat als Tatwerkzeug zu missbrauchen.
Ich fordere die sofortige Einleitung eines formellen Disziplinarverfahrens mit dem Ziel der Aberkennung seiner Versorgungsbezüge. Ein Beamter, der das Rechtssystem derart sabotiert, verwirkt sein Recht auf Alimentation durch den Steuerzahler.
1. Prozessbetrug und Urkundenfälschung (Amtsgericht Kreuzberg)
Wie das der Staatsanwaltschaft (Az. 271 Js 594/26) bereits vorliegende forensische Beweisdossier belegt, fungiert Herr Kießler als "Ghostwriter" und faktischer Betreiber von familiengerichtlichen Gewaltschutzverfahren, die offiziell im Namen seiner Tochter, Gabi Kießler, geführt werden.
Ausnutzung einer Suchterkrankung: Herr Kießler nutzt die langjährige, massive Suchtproblematik (Drogen und Alkohol) seiner Tochter aus, um sie als willenloses Werkzeug für seine Anträge vorzuschieben.
Urkundenfälschung: Er hat gerichtliche Dokumente mit dem Namen seiner Tochter (und damit meinem Familiennamen "Reimer") unterschrieben. Dies wurde durch forensische Handschriftenvergleiche und zuletzt durch einen rechtskräftigen Beschluss des Amtsgerichts Lichtenberg vom 12.02.2026 (Az. 3 C 488/25 (2)) offiziell als Tatsache festgestellt.
Digitale Fälschung: Als handschriftliche Fälschungen zu auffällig wurden, ging er dazu über, digitale Bild-Kopien (Copy & Paste) von Unterschriften in Eidesstattliche Versicherungen einzufügen – ein Straftatbestand nach §§ 156, 267 StGB.
2. Instrumentalisierung der Polizei und Falsche Verdächtigung
Der Beschuldigte inszeniert gezielt Gefahrenlagen, um polizeiliche Ermittlungen zu instrumentalisieren:
Am 02.01.2025 ließ er völlig grundlos einen Funkwagen mit drei Beamten entsenden, gestützt auf die bloße "Vermutung", eine vereinbarte Sachenübergabe könnte scheitern – ein klarer Missbrauch des "Ex-Kollegen-Bonus".
Er provozierte im Februar 2025 einen Vorfall an seiner Wohnungstür, bei dem er meine Kinder in einen Hinterhalt laufen ließ, meine 14-jährige Tochter anbrüllte und anschließend die von ihm selbst verursachte Situation als "Stalking" bei der Polizei anzeigte, um Beweise für das Familiengericht zu konstruieren.
3. Fortgesetzter Prozessbetrug vor dem Landgericht Berlin II (SLAPP-Klage)
Aktuell weitet Herr Kießler seine Taten auf das Zivilrecht aus. Er hat eine Unterlassungsklage am Landgericht Berlin II (Az. 2 O 483/25) angestrengt, um mir unter Androhung von 250.000 Euro Ordnungsgeld verbieten zu lassen, seine gerichtlich bereits festgestellten Urkundenfälschungen zu benennen.
Um sich dort das am 06.07.2026 ergangene Versäumnisurteil zu erschleichen, täuschte er (gemeinsam mit seinem Anwalt) das Landgericht bewusst über die Tatsache, dass ich auf seine anwaltliche Abmahnung fristgerecht reagiert hatte. Er legte dem Gericht sogar Screenshots vor, die diese Reaktion bewiesen, behauptete im Text aber das Gegenteil – ein eiskalter, vollendeter Prozessbetrug.
Fazit und Antrag
Herr Kießler hat das Neutralitätsgebot und das gesetzliche Wohlverhalten (§ 47 BeamtStG) vollständig abgelegt. Wer als Ruhestandsbeamter:
Dokumente fälscht und unter Eides statt in Gerichtsverfahren einbringt,
die Polizei für fingierte Einsätze und falsche Verdächtigungen missbraucht,
systematisch Prozessbetrug an mehreren Berliner Gerichten (Amtsgericht und Landgericht) betreibt,
der fügt dem Ansehen der Berliner Polizei schweren, irreparablen Schaden zu.
Die gesamten Ermittlungsakten und forensischen Dossiers liegen der Staatsanwaltschaft Berlin unter dem Aktenzeichen 271 Js 594/26 vor und können dort jederzeit beigezogen werden.
Ich fordere Sie als Disziplinarbehörde auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen. Ein solcher Ruhestandsbeamter darf nicht weiter durch öffentliche Steuergelder alimentiert werden, während er gleichzeitig den Rechtsstaat von innen heraus sabotiert.
Über den Fortgang und die Einleitung des Disziplinarverfahrens bitte ich um unaufgeforderte, schriftliche Mitteilung.
Mit freundlichen Grüßen,
Christian Reimer
Gut bevor wir wieder zur eigentlichen Tagesordnung überkommen nochmals kurz die Frage...
Sage ich jetzt:
Ich zitiere das Amtsgericht Lichtenberg, welches im Februar beschlossen hat, der Lothar Kießler hat Urkundenfälschung gemacht!
Ist das okay, richtig? Lasse ich jetzt aber das zitiere weg und sage nur so - Der Lothar Kießler hat Urkundenfälschung auf Dokumenten mit vorsätzlichen Falschaussagen, welche unter Eidesstatt eingereicht wurden gemacht!
Dann darf ich das nicht? 🤔
Okay weiß ich Bescheid...
Ich sage mal....
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