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Journalist

Meine Damen und Herren, ich muss mich bei Ihnen entschuldigen - Für mich war das bereits erledigt.

Ach nein Moment ist ja Quatsch...

Bin ja Journalist, habe fragen und möchte nichts vermischen und ich sagte die Polizeipräsidentin wird sich zwei Mal die Augen reiben? Na Klasse und wer sagt denn, dass dies schon meine letzte Pressea...

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Bin ja Journalist, habe fragen und möchte nichts vermischen und ich sagte die Polizeipräsidentin wird sich zwei Mal die Augen reiben? Na Klasse und wer sagt denn, dass dies schon meine letzte Presseanfrage ist. Da kommen noch weitere Augen Reiber, denn es war für mich nur erledigt, weil ich die Beschwerde abgearbeitet hatte, eine wirkliche Antwort gab es aber nie und ich denke dann fragt die Presse nochmals nach.

Ich Versuche hier immerhin zu recherchieren, warum Dinge bis heute keine Beachtung fanden.

Aber es wird natürlich dann letztendlich auch dazu kommen, dass man einfach mal fragen muss, warum all das, was ich hier einzeln schicke, jedoch gesammelt bei mir zum gesamten Verfahren zuordnen kann, solche Dinge denn dann nicht alle in das eigentliche Problem mit einfließen. Denn sind wir doch mal ganz ehrlich und machen wir uns mal nichts vor, lässt einiges von dem, doch auf dass von Lothar und Gabi Kießler deutlich ableiten und dann weiß man was hier los ist.

Sorry ich weiß die Wilde Hummel soll mir verzeihen... aber mal ernsthaft, wie wird sowas bei euch sortiert? Naja ich frag mal die Polizeipräsidentin, wie das so nach meiner Beschwerde dann weiter lief.

Egal, wisst ihr was, seht doch wieder mal einfach selbst 👇 🧐

PRESSEANFRAGE: Systematisches Versagen beim Kinderschutz, illegale Datenübermittlung und Verdacht auf prozessuale Fallenstellung (Abschnitt 33)

An: Pressestelle der Polizei Berlin / z.Hd. Polizeipräsidentin Barbara Slowik
Von: Christian Reimer, Freier Journalist (DVFJ, Ausweis-Nr. DE 765671343) /

Redaktion §entinel-Portal.com

Datum: 26. Juni 2026

Sehr geehrte Damen und Herren der Pressestelle,
für das Nachrichten- und LegalTech-Portal §entinel-Portal.com recherchiere ich zu eklatanten strukturellen Missständen beim Umgang mit minderjährigen Opfern und systematischen Blockaden auf Berliner Polizeiabschnitten. Im Fokus steht hierbei der Abschnitt 33.

Der Redaktion liegen umfassende Dokumente, Gedächtnisprotokolle sowie eine offizielle, an die Polizeipräsidentin Frau Slowik adressierte Dienstaufsichtsbeschwerde zu dem polizeilichen Vorgang 251102-1958-100325 vor. Die dort dokumentierten Vorfälle werfen schwerwiegende Fragen zur internen Revision, zur illegalen Datenübermittlung und zur Einhaltung rechtsstaatlicher Standards auf.
Aus presserechtlichen Gründen bitte ich um die Beantwortung der folgenden Fragen:

1. Verharmlosung von Betäubungsmitteln und Nötigung Minderjähriger:
Laut vorliegenden Dokumenten wurde eine 15-jährige Zeugin, die eine Anzeige wegen Kindeswohlgefährdung verfasste, bei ihrer Vernehmung am 02.12.2025 durch die Beamtin POKin Reck massiv eingeschüchtert.
Ist es offizielle Doktrin der Polizei Berlin, dass Beamte gegenüber Minderjährigen den Konsum von Kokain im familiären Umfeld als legal bagatellisieren?

Wie rechtfertigt die Polizeiführung, dass Beamte minderjährigen Zeugen mit Hausverboten in Supermärkten drohen, wenn diese berauschte Personen melden?

2. Verzögerung von Kinderschutzverfahren:
Die Vernehmung der Minderjährigen fand erst fast einen Monat nach Einreichung ihres schriftlichen Hilferufs statt.

Warum gibt es bei der Polizei Berlin offenbar keine Priorisierung für Anzeigen, in denen Kinder akut um Hilfe vor drogensüchtigen Bezugspersonen bitten?

3. Informationsblockaden durch Ermittler:
Der Beamte KOK Schindler weigerte sich standhaft, ermittelte Erkenntnisse an das zuständige Familiengericht weiterzuleiten, bis die Generalstaatsanwaltschaft intervenierte.

Wie sanktioniert die interne Revision Beamte, die durch vorsätzliche Informationsblockaden die Wahrheitsfindung torpedieren?
4. Konstruktion von Haft-Fallen, illegaler Datenaustausch und kollusives Zusammenwirken mit dem Amtsgericht Kreuzberg:
Der Bearbeiter Queling versandte per E-Mail eine Vorladung für den 16.12.2025. Die postalische Ladung erreichte den Betroffenen erst am 18.12.2025, also zwei Tage nach dem Termin. Zeitgleich lag ein (rechtswidriger) 5-tägiger Ordnungshaftbeschluss der Richterin Neuhauß (AG Kreuzberg) gegen den alleinerziehenden Vater vor.

Es drängt sich durch forensische Analyse der Redaktion folgendes Bild einer koordinierten Haft-Falle auf:
Die Polizei kontaktierte den Betroffenen zwei Tage vor dem Termin auf einer E-Mail-Adresse, die dem Abschnitt 33 offiziell nie mitgeteilt wurde, sondern ausschließlich dem Gericht und der Gegenpartei bekannt war. Bei Erscheinen auf der Wache am 16.12.2025 hätte der Haftbefehl vollstreckt und eine gerichtliche Vorführung für den 19.12.2025 (exakt nach Ablauf der 5 Tage) bei Richterin Neuhauß erzwungen werden können.

Als der Betroffene am 16.12. per E-Mail rügte, man versuche hier einen Vater einzusperren, antwortete die Polizei schriftlich: "Kommen Sie mal erstmal her, wir schauen mal wie wir ihr Kind entlasten."

Ist der internen Revision bekannt, dass Beamte des Abschnitts 33 Kontaktdaten nutzen, die sie nicht auf offiziellem Wege ermittelt, sondern unzulässig über das Familiengericht oder die Gegenpartei zugespielt bekommen haben?

Untersucht die Polizei Berlin das kollusive Zusammenwirken zwischen dem Abschnitt 33 und Richtern des Amtsgerichts Kreuzberg, bei dem polizeiliche Vorladungen als Köder für familiengerichtliche Haftvollstreckungen missbraucht werden?

Wie bewertet die Polizeiführung den dokumentierten Versuch, einen Bürger unter dem falschen Vorwand, sein Kind "entlasten" zu wollen, auf die Wache zu locken, um eine zivilrechtliche Inhaftierung zu vollstrecken?
5. Umgang mit Dienstaufsichtsbeschwerden:
Diese Vorwürfe wurden der Polizeipräsidentin bereits mit Ultimatum zum 16.02.2026 vorgelegt.
Werden Beschwerden mit derart massiven Verstößen gegen den Kinderschutz systematisch verschleppt, und gibt es gegen die genannten Beamten inzwischen laufende Disziplinarverfahren?

Ich erwarte Ihre detaillierte Rückmeldung bis zum [Datum in 3 Tagen], 12:00 Uhr.

Mit freundlichen Grüßen,
Christian Reimer
Freier Journalist (DVFJ)
Redaktion §entinel-Portal.com

Da kann man nichts machen und muss mit abgearbeitet werden 😉 wer meinen Weg auf der Seite folgt, wird sehen wo die nächste hingehen wird 😁

Bis dahin nie vergessen...

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