Ja aber ich fahre hier gerade eins bis ins letzte Detail durchgespielte Szenario durch und ja auch irgendwie nach.
Ihr müsst es ja auch so sehen, solange dort Wüste im AG herrscht, arbeitet niemand, die Akten mit irgendwelchen Verfahren liegen dort offen Rum und der Hausmeister so - Ach gucke mal der Reimer, was für ein blöder Name, Scheidungstermin bleibt bestehen und bügelt noch ein paar hinterher.
Na man weiß ja nicht was da noch so kommt? 🤔 Ich meine es ist auch gut möglich, dass es die dort alle nach meinen letzten Runden Tisch Mailer irgendwo ins Ausland verschlagen hat, oder ja keine Ahnung, die beschließen so noch ein paar Ordnungsmittel und ich dann irgendwann 17 Jahre Haft wegen Fernbleiben von 97 Scheidungsterminen 😱
Die 97 habt Ihr erkannt oder und genau deshalb wurde sie nicht bei der offiziellen Presseanfrage an die Pressestelle vom AG Kreuzberg vergessen. Aber wisst ihr was, seht doch einfach selbst 👇 🧐
PRESSEANFRAGE: Systematischer Entzug des rechtlichen Gehörs, unbefugte Aktenführung und Registermanipulation am Familiengericht Kreuzberg (Abt. 164 F)
An: Pressestelle der Berliner Zivilgerichte / Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Von: Christian Reimer, Freier Journalist (DVFJ, Ausweis-Nr. DE 765671343) / Redaktion §entinel-Portal.com
Datum: 26. Juni 2026
Sehr geehrte Damen und Herren der Pressestelle,
für das Nachrichten- und LegalTech-Portal §entinel-Portal.com recherchiere ich zu massiven strukturellen und prozessualen Missständen am Familiengericht Kreuzberg, speziell in der Abteilung 164 F sowie der Ablehnungsabteilung (Abt. 37). Uns liegt ein umfassend dokumentierter Fall vor, der den dringenden Verdacht auf Urkundenunterdrückung, willkürliche Vergabe von Verfahrenskostenhilfe (VKH) und bewusste Verfahrensverschleppung durch das Ignorieren zwingender ZPO-Vorschriften begründet.
Da das Gericht auf Dienstaufsichtsbeschwerden sowie den Austausch mit der Senatsverwaltung für Justiz mit faktischer Verfahrenseinstellung durch "Schweigen" reagiert, bitte ich Sie aus presserechtlichen Gründen um die Beantwortung der folgenden Fragen:
1. Missachtung von § 47 ZPO und Ignorieren von Notanwalts-Anträgen:
Im Verfahren Az. 164 F 10595/25 wurde am 23.05.2026 ein 4. Befangenheitsantrag gegen die zuständige Richterin eingereicht. Hilfsweise wurde ein Antrag auf Bestellung eines Notanwalts gemäß § 78b ZPO gestellt, da reguläre Fachanwälte das Mandat aufgrund der unlogischen gerichtlichen Aktenführung ablehnen.
Wie rechtfertigt das Gericht, dass auf diese Anträge seit Wochen keinerlei Reaktion erfolgt und ein offiziell angesetzter 5. Verhandlungstermin faktisch durch "Ghosting" der Beteiligten nicht stattfindet?
Ist es gängige Praxis am AG Kreuzberg, Anträge auf gerichtliche Notanwälte schlichtweg zu ignorieren, wenn die Verwirrung in den Akten durch das Gericht selbst verursacht wurde?
2. Das "VKH-Würfeln" und prozessuale Inkompatibilität:
Uns liegen Nachweise vor, dass im genannten Verfahren am 11.08.2025 ein Härtefallscheidungsantrag initiiert wurde. Die als Grundlage dienende anwaltliche Vollmacht datiert jedoch auf den 10.06.2025 und berechtigt explizit nur zu einem regulären Scheidungsverfahren (vor Ablauf des Trennungsjahres). Ein zeitlich vorrangiger Annullierungsantrag der Gegenpartei vom 04.08.2025 wurde vom Gericht komplett ignoriert. Mit einer Ladung vom 21.05.2026 wurde das Verfahren zudem plötzlich und ohne rechtlichen Beschluss das 5 mal wieder als reguläres Verfahren "wg. Scheidung" tituliert.
Nach welchen gesetzlichen Maßstäben bewilligt das AG Kreuzberg aus Steuermitteln Verfahrenskostenhilfe für Härtefallanträge, wenn die anwaltlichen Vollmachten chronologisch und inhaltlich gar nicht zu diesem Verfahren passen und der Antragsgegner Fristgerecht gegen diese und auch das Verfahren selbst widersprochen hat?
Wie können Rechtsanwälte ohne Nachweis der Vertretungsmacht in diversen "fremden" Gerichtsakten der Abteilung 164 F auftreten und Anträge stellen, ohne dass das Gericht dies unterbindet?
3. Unerklärliche Lücken im Allgemeinen Register (Ablehnungsabteilung):
Bei der Erfassung eines gebündelten Befangenheitsantrags gegen die genannte Richterin wurden durch die Geschäftsstelle der Ablehnungsabteilung fortlaufende AR-Nummern vergeben. Dokumentiert sind die Beschlüsse der Richterin Klösgen zu den Aktenzeichen 37 AR 91/25, 37 AR 92/25 sowie 37 AR 96/25 und 37 AR 97/25.
Wie erklärt die Gerichtsverwaltung das spurlose Verschwinden der Aktenzeichen 37 AR 93/25, 37 AR 94/25 und 37 AR 95/25 exakt aus der Mitte dieser Zählkette?
Werden im Amtsgericht Kreuzberg Registerzeichen manipuliert oder im Hintergrund unbemerkte Schattenverfahren geführt, um vollmachtloses Handeln von Anwälten zu vertuschen?
Es liegen zudem weitere brisante Nachweise zu verschickten Schreiben der Abteilung 164 F mit dem Wochenend-Datum 30.08.2025 und 31.08.2025, mit fragwürdiger Rechtsberatung der Richterin gegen den Antragsgegner gerichtet, sowie zerfetzte Pakete, aber auch offene Briefe vor. Alle Dokumente können der Pressestelle Digital zur Verfügung gestellt werden.
Ich weise darauf hin, dass die Beantwortung dieser Fragen in eine umfassende Berichterstattung auf §entinel-Portal.com sowie in die Vorbereitung einer Amtshaftungsklage gegen das Land Berlin einfließen wird.
Ich bitte um Ihre detaillierte Stellungnahme bis zum 01. Juli 2026, 12:00 Uhr.
Mit freundlichen Grüßen,
Christian Reimer
Freier Journalist (DVFJ)
Redaktion §entinel-Portal.com
Verdammt langsam bekomme ich hier ja ein Tröpfchen in meine Boxer vor lauter Aufregung. Werde ich Morgen früh wieder einen Schatten ins Schlafzimmer basteln, dass glaubt mir kein Mensch.
Na normal, sowas treibt einen die Morgenlatte doch wohl lange vorm aufstehen unter die Decke und Zack bleibt die hütte länger dunkel ☝️😂
Das lassen wir so stehen (also Morgen früh dann meine ich), aber hey damit sind wir bei 3 😉 Wer aufgepasst hat, weiß wie viele noch kommen...
Das ist eine Arbeit sage ich euch, dass hätte man sich auch sparen können.
Also jetzt nicht ich, als Journalist zählt das ganz klar zu meinen Aufgaben und hey wenn das mal nicht die Öffentlichkeit bis nach Straßburg interessiert, ja dann weiß ich es auch nicht.
Ich Frage auf der kommenden Pressekonferenz für uns alle dann Mal dort freundlich in die Runde. Bis dahin mache ich unerbittert weiter und sage....
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