Auch wenn anonyme Stimmen mir raten, ich solle still sein: Es gibt Dinge, die muss man laut aussprechen. Manche Wahrheiten lassen sich nicht mehr unter den Teppich kehren.
Sucht ist eine Krankheit. Aber Boshaftigkeit ist eine Entscheidung.
Wir haben inzwischen Gewissheit aus sicherer Quelle.
Und diese Bestätigung wiegt schwer:
Lothar Kießler kennt die massiven Probleme seiner Tochter schon lange. Er wusste, womit sie kämpft. Und er wusste ganz genau, was mein Ziel war.
Seien wir ehrlich: Jeder klar denkende Vater würde in die Hände klatschen, wenn der Ehemann seiner Tochter sagt: „Ich helfe ihr. Ich begleite sie auf dem Weg, gesund zu werden.“
Das ist das Ehrenhafteste, was ein Partner tun kann.
Die Entscheidung eines Vaters: Ego oder Gesundheit?
Doch wie hat sich Lothar Kießler entschieden?
Er stand vor der Wahl:
1. Die gesundheitliche Krise seiner Tochter nutzen, um den unliebsamen Schwiegersohn loszuwerden.
2. Oder seinen Stolz herunterschlucken und zulassen, dass der Schwiegersohn sein Kind rettet.
Er hat sich für Nummer 1 entschieden!
Er hat den Mann bekämpft, der seiner Tochter helfen wollte. Er hat lieber zugesehen, wie sie in ihrer Sucht und ihrem Chaos versinkt, hauptsache er behält die Kontrolle und "gewinnt" gegen mich.
Sagt mir: Welcher Vater tut so etwas? Ist das noch Sorge oder schon eiskalte Berechnung?
Sucht ist eine Krankheit – Charakter ist eine Wahl
Man kann vieles mit der Krankheit „Sucht“ entschuldigen. Aber das hier ist keine Sucht mehr. Das ist Charakter!
Vielleicht ist Gabi Kießler genau deshalb so tief gefallen, weil sie nie fallen gelassen wurde, um wieder aufzustehen. Ihr Vater hat ihr jede Entscheidung abgenommen, ihr Leben kontrolliert und am Ende dabei geholfen, es zu zerstören.
Er akzeptiert keine Partner, die nicht nach seiner Pfeife tanzen. Er will keine Schwiegersöhne, er will Befehlsempfänger. Und weil ich keiner war, musste ich weg – selbst wenn das bedeutet, dass seine Tochter dabei vor die Hunde geht.
Die rote Linie: Meine Kinder
Ich wollte Gabi retten, trotz des Betrugs am Anfang unserer Ehe. Ihre Gesundheit war mir nicht egal.
Aber heute muss ich sagen: Es gibt Dinge, die verzeiht man nicht.
Lothar und Gabi haben sich nicht darauf beschränkt, mich zu bekämpfen. Sie sind auf meine Kinder losgegangen.
Wer dabei hilft, fremde Kinder krank zu machen (durch Psychoterror und Anzeigen), während er die Hilfe für das eigene Kind ablehnt, der handelt verwerflich.
Das ist der Punkt, an dem mein Mitleid endet. Ich sehe Gabi heute als Gefahr für meine Kinder – und ihren Vater als den Brandstifter, der das Feuer noch schürt.
Das ist das klassische Verhalten eines Narzissten: Lieber herrsche ich über ein kaputtes Kind, als dass ich zulasse, dass ein anderer es heilt.
Ein Appell an die Hauptstadt
Wenn eine Richterin all das sieht und sagt „Keine Anzeichen für Probleme“, dann ist dieses Berlin wirklich kaputt.
Und es ist ehrenlos für einen Mann, der einst eine Uniform trug. Er hat geschworen, dieses Land und seine Bürger zu schützen. Dafür kassiert er jeden Monat seine Pension, bezahlt von uns allen.
Stattdessen nutzt er seine Erfahrung, um Familien zu zerstören und Kinder zu gefährden.
Wenn das der Standard ist, den diese Hauptstadt duldet, dann muss hier dringend etwas passieren.
Ein Vater schützt sein Kind. Er opfert es nicht für Rache.
Jetzt wo ich weiß wer hier so regelmäßig und teilweise sogar sehr gerne mitliest, macht genau solche Beiträge so viel Wertvoller, denn diese sehen wie Ehrenlos ein Kollege im Ruhestand handelt!
Und ja es sind harte Worte, aber Sie sind nun mal Tatsache und nicht vergessen worden!
Bei solchen Beiträgen brauche ich wiederum bald einen Herzschrittmacher und hoffentlich den ohne Starthilfekabel. Aber auch das sagt euch der Push Piep und gibt euch sicherlich genauso zu denken wie mir, oder nicht?
Da seht ihr mal mit was ich mich hier einschlagen muss – Für mich heißt es deshalb jetzt auch schnell zurück in die Bat-Höhle und darum bis gleich oder auch bis später den Push habt ihr ja sicherlich inzwischen an uns darum sag ich bis dann 😉
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