Seht Ihr ich hab zu viel überschüssige Energie und mich zur Vorlesung vor 220 Menschen angemeldet. 😂
Das sind auch noch Menschen, die richtig was können.
Mein Kind hat geschrieben, Sie würde in Ohnmacht fallen und ich so - Da kann man nur hoffen, dass die mich in letzter Reihe auch hören. 😁 Es geht dabei um die Public IT 2027 : c't-Konferenz welche in...
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Mein Kind hat geschrieben, Sie würde in Ohnmacht fallen und ich so - Da kann man nur hoffen, dass die mich in letzter Reihe auch hören. 😁
Es geht dabei um die Public IT 2027 : c't-Konferenz welche in Vergangenheit ja bekanntlich immer ausgebucht war. Ich hab so gedacht, wie jetzt da kann ich echt 220 Leute mit meiner Entwicklung zu quatschen? Na Mensch Mega da muss ich hin. Ich kann es noch nicht sagen ob es angenommen werden wird. Aber ich habe ein wirklich gutes Gefühl.
Das Thema passt perfekt zu meiner Entwicklung und da ist die gesammelte Deutsche Presse vertreten! Das ist mal voll Witzig weil ich dort als Presse und Referent auftreten werde. Na sag ich doch - Mega! Weil schaut mal, mit Annahme vom Projekt zur Vorlesung, wird dieses auf die Portalen der c't ja so auch mitgeteilt und ab da wird das Sentinel Portal mit dem was ich da an Unterlagen hingeschickt habe vermutlich Recht schnell für ordentliche Aufmerksamkeit sorgen.
Wir werden es erleben, genauso ob das Projekt Interesse weckt und ich dann eine Vorlesung vor 220 Personen halten darf. Hey für mich ist das auch nichts was ich täglich mache, aber finde klingt doch schon nach einem riesigen Spaß und was soll passieren? Ganz genau, ich rede dort über meine Entwicklung und das mit einer perfekt vorbereiteten Präsentation. Es sind ja auch noch ein paar Monate und ich genug Zeit ein wenig zu üben.
Die Presse berichtet aber auch auf anderen Portalen immer wieder über interessante Themen und so hatte auch die LTO wieder ein wirklich spannendes Thema zur Rechtsbeugung im Amt.
Dieser gab der Redaktion vom Sentinel Portal Grund sich mit der LTO Redaktion in Verbindung zu setzen.
Dazu schrieb Vanessa das folgende: Betreff: Berichterstattung „Falsche Rechtsfolge“ / Weiterführende Recherche zu Rechtsbeugung und systemischer Aktenmanipulation (Az. BVerfG: 1 BvR 2662/26)
Sehr geehrte Frau Podolski,
Ihr aktueller Beitrag in der LTO über das Rechtsbeugungsverfahren vor dem AG Düsseldorf hat mich sehr bewegt – insbesondere Ihr abschließender Verweis auf das Phänomen fortgesetzter Rechtsbeugung im Amt.
Ich wende mich an Sie, weil mir eine fundierte Dokumentation vorliegt, die genau an diesem Punkt ansetzt und Dimensionen aufzeigt, die über isolierte Fehlentscheidungen weit hinausgehen. Auf der investigativen Plattform Sentinel-Portal.com ist ein Fall aus der Berliner Justiz (Leitverfahren am AG Kreuzberg, Az. 164 F 10595/25) lückenlos offengelegt, der inzwischen das vierte Verfassungsprüfverfahren innerhalb von 12 Monaten ausgelöst hat. Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde unter dem Aktenzeichen 1 BvR 2662/26 in das offizielle Verfahrensregister des Ersten Senats überführt.
Die dort forensisch aufbereiteten eBO-Protokolle, behördlichen Aktenauszüge und Dienstaufsichtsbeschwerden dokumentieren unter anderem:
· Vorsätzliche Brüche des Selbstentscheidungsverbot und der Tätigkeitssperre (§ 47 ZPO): Einigungs- und Scheidungsbeschlüsse wurden nachweislich Stunden nach dem Eingang formeller Befangenheitsanträge erlassen.
· Systemische Aktenmanipulation und Beweisunterdrückung: Das gezielte Vorenthalten von Kostenheften und Sonderbänden (§ 13 FamFG) zur Verschleierung unberechtigter Verfahrenskostenhilfe-Liquidationen (VKH).
· Institutionelle Kollusion und beA-Missbrauch: Die Verwertung formunwirksamer Schriftsätze einer postulationsunfähigen Kanzlei unter evidenter Fremdnutzung digitaler Anwaltssignaturen.
Die lückenlose Kausalkette der Dokumente zeigt, wie formales Verfahrensrecht als Schutzschild genutzt wird, um massive Grundrechtsverletzungen (Art. 101 Abs. 1 S. 2 GG, Art. 103 Abs. 1 GG) institutionell zu decken. Ein Parallelverfahren wegen des Verdachts der Strafvereitelung und Rechtsbeugung im Amt ist bereits bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin unter dem Az. 271 Js 594/26 anhängig.
Da Sie sich regelmäßig mit den strukturellen Grenzen der richterlichen Unabhängigkeit und den strafrechtlichen Schwellen der Rechtsbeugung befassen, bietet das aufbereitete Material auf Sentinel-Portal.com eine hochrelevante, verifizierbare Grundlage für eine tiefergehende investigative Recherche.
Für einen fachlichen Austausch oder die Bereitstellung weiterer spezifischer Schriftsätze stehe ich Ihnen jederzeit gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen, Vanessa-Bianca Marziniak Freie Journalistin
Es ist einfach wichtig und notwendig, dass gerade ein Presseportal wie LTO auf solche katastrophale Verhältnisse in der Justiz hingewiesen wird. Denn die LTO bleibt bei Anfragen auch am Thema und kann ja vielleicht sogar die eine oder andere offene Presseanfrage vom Sentinel Portal übernehmen und an die passenden Stelle erneut einreichen.
Vom Sentinel Portal sind diese auch gerne für andere Presseportale zur freien Nutzung freigegeben.
Ich sage mal so, auf beides noch keine Antwort, wir halten euch aber auf dem laufenden. Vanessa wird das Thema der LTO als Grundlage für einen weiteren Beitrag von sich nutzen, welcher zeitnah erscheinen wird.
Bis dahin ist doch eigentlich nur noch zu sagen, machst du Push an, pushen wir dir bei News mitten auf deinen Display und...
KEIN RÜCKZUG! KEIN AUFGEBEN! WIR GEHEN DA DURCH WIE EIN PANZER!