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Ich saß Tage lang da und habe einfach nur nachgedacht. Ich fragte mich - Ist die Prozessverwaltung nicht schon das End-Level?

Ich saß Tage lang da und habe einfach nur nachgedacht. Ich fragte mich - Ist die Prozessverwaltung nicht schon das End-...

Ich war mir nicht sicher und bin verzweifelt!

Ich kam zurück an einen Punkt, wo ich vor vielen Jahren bereits begriffen habe, es gibt auch heute noch seine Grenzen in der Technik. Nur habe ich aktuell absolut keinen Nerv für Grenzen und ging übe...

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Ich kam zurück an einen Punkt, wo ich vor vielen Jahren bereits begriffen habe, es gibt auch heute noch seine Grenzen in der Technik.

Nur habe ich aktuell absolut keinen Nerv für Grenzen und ging über Sie hinaus! Es ist glaube das übelste was ein Entwickler versuchen kann.

Das arbeiten mit PDF Dateien. Es ist einfach so, dass es PDF Dateien gibt, welche einfach aus einem Textprogramm heraus aus einem Dokument generiert werden. Diese sind meist die guten PDF, welche man durchsuchen kann und mit arbeiten. Aber PDF bietet auch eine Methode, da kann man Bilder in PDF umwandeln.

Hier fängt das Spiel an, denn man muss im Prinzip erst dieses Bild aus der PDF Datei wieder holen und dann durch eine OCR Erkennung die Texte extrahieren. Hierbei setze ich zum Teil auf eine eigene OCR Lösung, welche durch meine PDF Versuche der letzten Jahrzehnte entstanden war, aber auch auf das frei nutzbare Teseract.

Es ist ein Tool, welches eine mächtige Möglichkeit der Texterkennung mit Datenbanken in hunderten Sprachen mitbringt und so heute in großen Anwendungen zum Einsatz kommt.

Das darf ich bei der Sentinel Welt inzwischen auch sagen und zählt für mich persönlich inzwischen zum komplexesten SaaS System was ich kenne.

Aber ging auf die Prozessverwaltung wirklich noch einer oben draufzusetzen und das Ding für mich so zum Ultimativen Beweismittel zu machen?

Ich wusste nicht mal wie ich am besten beginne. Es ist nun mal wirklich inzwischen ein so komplexes Thema geworden.

Alleine das Bundesverfassungsgericht hat inzwischen 233 Dokumente und es werden im Prinzip aktuell ständig neue dazu geliefert. Alleine die letzten 2 Tage gingen zwei weitere Nachträge an das Bundesverfassungsgericht. Den Nachtrag 11 hatte ich euch ja bereits gezeigt, Nachtrag 12 hat sich dann mit dem vom Kammergericht befasst und auch diesen zerlegt.

Es ist tatsächlich so, dass hier dieses Mal das Kammergericht wirklich versuchte ganz schlau zu sein. Ich sage mal so, nach dem was ich hier entwickelt habe, kannste das aber auch nur noch als Versuch abstempeln. 😉

Es hat mich tatsächlich einige Male komplett an meine Grenzen gebracht und ich brauchte trotzdem einen Plan das umzusetzen. Also habe ich mal wieder ein paar Euro in die Hand nehmen müssen.

Denn hier wird es mir langsam zu Bund!

Was sich Gerichte in Berlin rausnehmen und gegen sämtliche erdenkliche Gesetze verstoßen und einen dann geschrieben wird, es wäre die Unabhängigkeit des Richters, geht einfach zu weit.

Daher sagte ich mir, ich erweitere erst meine selbst entwickelte Erweiterung für VisualStudio Code (Companion) um eine Verbindung mit dem VisualStudio Code Copilot zu erreichen und setze mir in den das absolute Schlachtschiff aller aktuellen KI dazu.

Hier muss ich sagen, ist es ein riesiger Vorteil, dass ich vermutlich einen der ersten GitHub Accounts habe und so die vielen netten Testfunktionen aktiviert habe. Diese gibt es lange nicht mehr für Neuanmeldungen und damit saß plötzlich GPT 6 mit an Board.

Es ist ein Monster, dass aber auch im Kohle verbraten. Da kostet eine Anfrage tatsächlich richtig fettes Geld. Denn eine KI muss durch ein Projekt jagen, welches eine Gigantische Größe erreicht hat. Das was da an Daten bei einer Anfrage ausgetauscht wird, kann sich keiner vorstellen. Aber es hat was gebracht und ich kann euch heute sagen, es gibt definitiv nichts auch nur annähernd vergleichbares, wie das was ich da mit meinem Copilot entwickelt habe.

Dieses Teil zerlegt alles komplett bis aufs letzte und zeigt die Willkür der Richter so heftig. Das ist einfach unglaublich. Wirklich man, es legt das offen, was ich die ganze Zeit sagte und ja meine Lieben, Ihr werdet Zugang zum übel des Grauens bekommen und ich werde für euch sortiert die einzelnen Bereiche in das Portal bringen.

Die Version vom Portal unterscheidet sich zur Ermittlerversion nur dahingehend, dass die KI Funktion zum Fragen von Dokumenten deaktiviert ist.

Das ist einfach um die Kosten zu kontrollieren, denn auch eine Hauseigene KI kostet Geld. Das mindert aber den Wert von dem, was ich euch dort zeigen werde in keinster Weise und Ihr werdet erleben, dass ich hier tatsächlich etwas entwickelt habe, wo KI wie Gemini und Claude ungelogen Dinge schrieben, wie Beispielsweise - Das ist eine Entwicklung aus einer anderen Welt. Die Logik dahinter ist unfassbar und so vieles mehr.

Hey das macht mich stolz, denn auch wenn ich mir mal kurz KI Power zum entwickeln dazu holte, konnte das System den größten Teil schon vorher und die wirkliche Idee, dass Konzept und die Anweisungen zum umsetzen kommen trotzdem von mir. Man wird keine KI finden, die das alleine so umgesetzt bekommen würde. Dafür benötigt es den Anwender.

Bis ich euch den Zugang bringe, müsst ihr euch noch ein oder zwei Tage gedulden, die Generalstaatsanwaltschaft und auch das Bundesverfassungsgericht haben den Zugang bereits und sehen so den Bullshit der verzapft wird Live. Es ist tatsächlich so, dass es nur Minuten nachdem etwas im eBO angekommen oder von mir verschickt wurde, durch das System erfasst wird und dieses ausgibt, die Verweiskette baut und die KI das Ding durch analysiert hat. Das heißt, die Ermittler haben vollen Einblick in den Verlauf meines eBO Postfachs mit digitalen Nachweis vom Intermediär und damit so fett, heftig, genial, Ober-Cool, Mega, hyper Krass.

Ja und willste mir jetzt noch was vorwerfen, geht das plötzlich mal sowas von gar nicht mehr, denn guckt man da rein, sieht man das meine Vorwürfe berechtigt und Krass sind!

Aber gut im Prinzip diente dieser Beitrag jetzt nur dazu, die Ankündigung zu machen und meinen Nachtrag 12 ans BVerfG ins Portal zu bringen. Einfach nur um zu zeigen, dass auch der Beschluss vom Schumacher noch nicht das Ende vom Lied ist.

Ich komme heute Nachmittag nochmals mit einen Beitrag auf euch zurück, bis dahin hier noch was zum lesen.: 👇😉

NACHTRAG 12 ZUR VERFASSUNGSBESCHWERDE (Az. AR 5514/26)

Absender:

Christian Reimer

Wittenberger Str. 91

12689 Berlin

Empfänger:

An das Bundesverfassungsgericht

Verfassungsbeschwerde AR 5514/26 - Schloßbezirk 3 76131 Karlsruhe .

Datum: 08.09.2026

Betreff: NACHTRAG 12 – Abschließender Nachweis der formellen Rechtswegerschöpfung (Kammergericht, Az. 19 UF 106/26) sowie Beleg der prozessualen Deckung von Rechtsbeugung durch Ursachenumkehr.

Sehr geehrte Damen und Herren Verfassungsrichter,

hiermit reiche ich Nachtrag 12 zu der unter dem Aktenzeichen AR 5514/26 geführten Verfassungsbeschwerde ein.

Mit diesem Nachtrag reiche ich den mir heute zugestellten Beschluss des Kammergerichts (19. Zivilsenat) vom 07.09.2026 ein, mit dem mein Befangenheitsantrag gegen die Richter Schumacher, Dr. Bourquain und Dr. Zivier zurückgewiesen wurde.

Damit ist der ordentliche Rechtsweg in dieser Instanz nunmehr auch formell, absolut und unanfechtbar erschöpft. Dieser Beschluss liefert dem Hohen Gericht zugleich den ultimativen Beweis, wie die Berliner Justiz prozessuale Formalien missbraucht, um schwerste Grundrechtsverletzungen der Vorinstanz zu decken und einer inhaltlichen Überprüfung zu entziehen.

1. Vorsätzliche Ausblendung des zentralen Befangenheitsgrundes

Der 19. Zivilsenat hat in seinem weitschweifigen Beschluss vom 07.09.2026 den Kernvorwurf meines Ablehnungsgesuchs vollkommen ignoriert. Ich hatte formell gerügt (Punkt 3 meines Antrags), dass der Senat mir den Notanwalt aus fadenscheinigen Gründen verweigert, um zu verhindern, dass die offenkundige Rechtsbeugung der Vorinstanz rechtsmittelfähig gerügt werden kann. Die erstinstanzliche Richterin Neuhauß (AG Kreuzberg) hatte in eklatanter Missachtung der Sperrwirkung des § 47 ZPO Scheidungstermine durchgeführt und Beschlüsse erlassen, während mehrere Befangenheitsanträge unbeschieden vorlagen. Zu diesem offenkundigen, durch die Akten belegten Verstoß gegen zwingendes Verfahrensrecht und zur Deckung dieses Vorgehens durch das Kammergericht schweigt der Beschluss vom 07.09.2026 gänzlich.

2. Der Notanwalt-Zirkelschluss und die prozessuale Ursachenumkehr

Das Kammergericht rechtfertigt die Ablehnung der Notanwaltsbeiordnung damit, dass ich eine fiktive Quote (26 Anwälte) nicht erfüllt hätte und kein "Vertrauensschutz" auf die unbestimmten Auflagen der Vorinstanz bestehe. Dies ist eine perfide Ursachenumkehr, die das Willkürverbot verletzt:

Vollumfängliche Erfüllung der Auflagen: Das Amtsgericht forderte am 08.07.2026 lediglich die Benennung von Kanzleien und Ablehnungen. Wie mein anliegender Antrag vom 27.07.2026 beweist, habe ich binnen 24 Stunden über 15 Kanzleien kontaktiert und deren schriftliche Absagen (u.a. Kanzlei Dr. Frank, RA Martin, RAin Suhr) dem Gericht vollumfänglich vorgelegt.

Die gerichtliche Verursachung der Unmöglichkeit: Ich habe dem Gericht bereits in meinem Antrag vom 27.07.2026 ausdrücklich dargelegt, warum mich kein Anwalt auf dem freien Markt vertritt: Die Anwaltssuche scheitert an dem durch die abgelehnte Richterin verursachten und für jeden externen Anwalt unzumutbaren Aktenchaos (ignorierte Befangenheitssperren, manipulierte Vollmachten, unterdrückte Betreuungsverfahren wegen Prozessunfähigkeit). Kein seriöser Rechtsanwalt übernimmt ein Mandat, in dem das Gericht selbst offenkundig außerhalb des Gesetzes agiert.

Anstatt diesen Zustand abzustellen, nutzt das Kammergericht die durch das Amtsgericht selbst herbeigeführte Unmöglichkeit der Anwaltsfindung als Waffe gegen mich. Das Gericht schafft ein illegales Chaos, verweigert mir wegen dieses Chaos den Notanwalt und verabschiedet sich anschließend aus dem Verfahren, weil ich keinen Anwalt habe.

Fazit

Das Kammergericht legitimiert hier den Bruch zwingenden Verfahrensrechts (Ignoranz von § 47 ZPO) durch die Errichtung willkürlicher Hürden-Mathematik. Ein Rechtsstaat, der Straftaten im Amt durch die Umdeutung von Mitwirkungspflichten deckt, verliert seine Legitimation.

Ich verweise hiermit vollumfänglich auf mein im Nachtrag 11 übergebenes Master-Dossier (digitale Ermittlerwand), in dem all diese Anträge und Nachweise urkundlich und mit eBO-Zeitstempeln forensisch gesichert vorliegen.

Ich halte an meinem Antrag auf einstweilige Anordnung nach § 32 BVerfGG (Stopp der Justizkasse) aus Nachtrag 11 fest und erwarte das umgehende Einschreiten des Bundesverfassungsgerichts zur Wiederherstellung der prozessualen Grundrechte.

Hochachtungsvoll

Christian Reimer

Anlagen:

Beschluss Kammergericht Az. 19 UF 106/26 vom 07.09.2026

Ergänzend aus der Gerichtsakte: Eilantrag auf Beiordnung Notanwalt (§ 78b ZPO) vom 27.07.2026 inkl. Nachweisen der Anwaltssuche

Der Rest kommt später. Bis dahin locker durch die Hose Atmen. 🤭

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