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Ja Mensch ich weiß doch auch. Ich sagte ich will niemanden vernachlässigen und Frau Dr. Pape so 🥺

Ja Mensch ich weiß doch auch. Ich sagte ich will niemanden vernachlässigen und Frau Dr. Pape so 🥺

Richtig!

Das will doch keiner und wenn ich schon an den Dienstherren Ran trete... Dann wollen wir doch die gute Frau Dr. Pape die sich vermutlich sagte - Ich versteh das Problem nicht, man sagt doch immer man...

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Das will doch keiner und wenn ich schon an den Dienstherren Ran trete...

Dann wollen wir doch die gute Frau Dr. Pape die sich vermutlich sagte - Ich versteh das Problem nicht, man sagt doch immer man sieht sich zweimal im Leben. - und so Ihren Fehler sucht.

Klar aber ist das jetzt echt so gemeint, dass es Dezenatübergreifend und schon ein wenig verwirrend wirkt. Darum wäre das jetzt vollkommener Quatsch dem Dienstherren der Damen und Herren nur den Fauxpas im Amtsgericht Lichtenberg mitzuteilen, wenn doch im OLG auch mit biegen und brechen rumgebogen wird um es vermutlich letztendlich vollkommen verbogen in die Hände von Karlsruhe oder gar noch höhere Instanz zu legen.

Ja Leute ich kann euch das nicht sagen... denn es macht hier alles so wenig Sinn, was die Justiz hier gebündelt wie drei zeigt und vergisst, es haben bereits wenigstens zwei der vier Gewalten ein Auge drauf und Huch das ist ja mal doof. Damit werden da Kompetenzen überschritten! 😱

Nur machen doch diese lächerlichen Versuche wirklich gar keinen Sinn!

Aber gut Frau Dr. Pape nicht traurig sein, auch da wird der Dienstherr ein Auge drauf werfen und Sich vermutlich fragen - Bekommt die Gute Frau Dr. Pape auch ihren heftigen Einsatz für das Bundesland und das besetzen multipler Positionen ausreichend vergütet.

Auch das werden wir für euch bestimmt erfahren. Hier die finale Version, die dem schon ein bisschen auf den Grund geht. Klar ist jetzt nur ein bisschen mehr in mein Schreiben gepackt, aber bedeutet doch gleichzeitig, dass jetzt nicht nur die eigene Leitung drauf schaut, sondern auch die Chefs.

Ich weiß. 😉

Lichtenberg mauert von unten, das Kammergericht von oben – und die Senatsverwaltung steht in der Mitte und wird von ihren eigenen Leuten vorgeführt.

Betreff: ESKALATION TEIL 2 (Az. ZS A 15-3133-0342/2026/E/1): Systemische Sabotage Ihrer Aufklärung durch AG Lichtenberg und Kammergericht!

An die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz.

z. H. Frau Kühn-Kremin / Abteilung ZS

Salzburger Str. 21-25, 10825 Berlin

Kopie an: Offener Verteiler "Runder Tisch" (Presse, Rechnungshof, alle Berliner Amtsgerichte, Politik)

Berlin, den 01.08.2026

Ihr Geschäftszeichen: ZS A 15-3133-0342/2026/E/1

Betrifft: Erweiterung der dienstrechtlichen Untersuchung um das Amtsgericht Lichtenberg (Az. 158 XVII 102/26) und das Präsidium des Kammergerichts (Pressestelle).

Sehr geehrte Frau Kühn-Kremin, sehr geehrte Damen und Herren der Senatsverwaltung,

verehrte Vertreter der Presse und Aufsichtsbehörden am „Runden Tisch“,

ich bedanke mich für Ihr Schreiben vom 27. Juli 2026 unter dem Aktenzeichen ZS A 15-3133-0342/2026/E/1. Dass Sie mein Schreiben im Sinne einer zügigen Aufklärung an die Präsidentin des Amtsgerichts Kreuzberg weitergeleitet und um eine Sachstandsmitteilung gebeten haben, ist der zwingend notwendige erste Schritt zur Wiederherstellung der rechtsstaatlichen Ordnung.

Doch exakt dieses behördliche Scheinwerferlicht, welches wir nun auf das Hallesche Ufer gerichtet haben, hat zu einer beispiellosen Kurzschlusshandlung an weiteren Berliner Gerichten geführt. Es formiert sich eine systemische Abwehrhaltung, die Ihre eigene behördliche Aufklärung massiv sabotiert.

1. Die Sabotage von unten: Das Amtsgericht Lichtenberg als Schutzschild

Am Betreuungsgericht Lichtenberg (Az. 158 XVII 102/26) habe ich eine detaillierte Eilmeldung zur sofortigen Sicherstellung von unwiederbringlichen Vermögenswerten aus dem Beschaffungs- und Drogenmilieu der Gegenseite eingereicht. Zudem wurde das Gericht dort offiziell gewarnt, dass die gegnerische Rechtsanwältin Nicole Müller als „Falsus Procurator“ ohne wirksame Vollmacht auftritt.

Die zwingende Aufklärung der schweren Polytoxikomanie in Lichtenberg hätte unweigerlich die Prozess- und Geschäftsunfähigkeit der Antragsgegnerin bewiesen. Dies wiederum hätte die ohnehin fehlerhaften und unter Missachtung der ZPO erlassenen Beschlüsse am Amtsgericht Kreuzberg endgültig pulverisiert.

Um dies zu verhindern, stellte der dortige Dezernent, Herr Richter Siemon, das Verfahren innerhalb von 24 Stunden ohne sachverständige Begutachtung abrupt ein und erteilte mir ein rechtswidriges Eingabeverbot. Herr Siemon versucht hier durch einen administrativen Maulkorb dringend benötigte Beweise zu unterdrücken, um die unhaltbaren Zustände am Amtsgericht Kreuzberg zu decken.

2. Die Sabotage von oben: Das Kammergericht (Dr. Pape) als Türsteher

Während Richter Siemon von unten mauert, wird Ihre eingeforderte Transparenz von oben aktiv blockiert. Die Pressestelle des Kammergerichts, unter der Leitung von Frau Dr. Isabel Pape, schirmt das Amtsgericht Kreuzberg systematisch gegen legitime Presseanfragen unseres §entinel-Portals ab.

Anstatt der gesetzlichen Auskunftspflicht nachzukommen, versucht Frau Dr. Pape unsere professionelle redaktionelle Infrastruktur fadenscheinig als „privates Projekt“ abzuwerten. Dieser bewusste Presseboykott dient einem einzigen Zweck: Das Kammergericht isoliert das AG Kreuzberg vor der Öffentlichkeit und versucht gleichzeitig, Sie – als oberste Dienstbehörde – zu blenden. Es ist ein institutioneller Affront, dass die Senatsverwaltung zügige Aufklärung fordert, während die Pressestelle des Kammergerichts als Türsteher agiert, um exakt diese Aufklärung zu verhindern.

Ich fordere Sie hiermit auf:

Weiten Sie Ihre dienstrechtliche Überprüfung zwingend und unverzüglich auf das Amtsgericht Lichtenberg (Herrn Richter Siemon) sowie das Kammergericht (Frau Dr. Pape) aus. Die entsprechenden Dienstaufsichtsbeschwerden sind den jeweiligen Präsidenten zugegangen. Sie werden von Ihren eigenen nachgeordneten Behörden hintergangen.

Ausblick an alle Mitleser am Runden Tisch:

Das System versucht sich gerade selbst zu schützen, indem es in Schockstarre verfällt, unzulässige Eingabeverbote erteilt und die Pressefreiheit beschneidet. Aber wir lassen nicht zu, dass der Rechtsstaat in den Archiven der Amtsgerichte beerdigt wird. Die gerichtsfeste Dokumentation auf dem §entinel-Portal läuft auf Hochtouren.

Unsere nächsten rechtlichen Schritte sind bereits unwiderruflich terminiert: Am 05.08.2026 erfolgt die Anrufung des Verwaltungsgerichts sowie die erneute Vorlage beim Bundesverfassungsgericht.

Die Berliner Justiz hat nun das Wochenende Zeit, um zu reflektieren, wie sie sich in der kommenden Woche gegenüber den obersten Gerichten und der Öffentlichkeit zu diesem institutionalisierten Versagen positionieren will.

Mit nachdrucksvollen Grüßen,

Christian Reimer

(Sentinel Welt Entwicklung & Administration)

Klar würde der eine oder andere jetzt sagen - Autsch der Reimer kann's aber auch nicht lassen und die hat gesessenen und ich würde sagen...

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