Weiterhin würde ich gerne nochmals ein wenig Untermauern, dass wir so eine voll verstrickte Situation haben, die doch so nicht wirklich gewünscht sein kann, oder?
Ich meine schaut doch mal selbst, wir haben heute Freitag und ich muss mich Ran halten alle Reaktionen schnell über das Wochenende abzuarbeiten. So wirklich Sinn macht das nicht, stimmt's? Klar kommt da mehr. Ich sag doch wir haben Freitag... Da geht noch einiges an Arbeit für Berlin!
Ja kommt ich Frage doch nur. Weil vielleicht gebt ihr die Nummer allgemein an die Generals ab und ich bin sicher, plötzlich will man die Kosten für Berlin gar nicht weiter explodieren lassen, Wette?
Wisst Ihr eigentlich warum ich damals auch der Senatsverwaltung nochmals geschrieben habe? Ja klar auch für das BVerfG, aber... Natürlich war es auch um meine aufgebaute Connection zur fettesten Stelle überhaupt aufrecht zu halten. Ich meine da wurde inzwischen zwei Mal in den letzten Monaten geschrieben, was denn da in Kreuzberg los und man hat ein Auge drauf. Da schreiben die bestimmt jetzt - Ist ja witzig, die nächsten Grundrecht-Vergesser, ist ja mal verrückt was hier in Berlin abgeht. 😉
Der Weg ist gelegt und eins will kein Gericht und das ist im Fokus vom Dienstherren zu sein.
Ja Ihr dürft mir glauben, dass ist nicht schön und da ganz besonders aus dem Grund, weil ja schon Kreuzberg voll im Scheinwerferlicht steht.
Richtig das habt Ihr toll definiert und verdammt gut erkannt. Dann wird es natürlich Zeit, dem zu zeigen, dass ich all das kommen sehen habe und einfach mal Frage, ob da nicht auch die Senatsverwaltung mal erklären könnte, dass es wenig Sinn macht, wenn die eine Stelle sagt, dass sollte geklärt werden und das sogar noch die höchste ist und ein zweites Gericht so - Kommt wenn die in Kreuzberg vor Willkür Strahlen, können wir das doch auch...
Ganz genau und gar kein Problem und ich kann dafür. 👇😱
ESKALATION TEIL 2 (Az. ZS A 15-3133-0342/2026/E/1): Amtsgericht Lichtenberg sabotiert Aufklärung zur Deckung des AG Kreuzberg – Ausweitung der Dienstaufsicht!
An die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz
z. H. Frau Kühn-Kremin / Abteilung ZS
Salzburger Str. 21-25, 10825 Berlin
Kopie an: Offener Verteiler "Runder Tisch" (Presse, Rechnungshof, alle Berliner Amtsgerichte, Politik)
Berlin, den 31.07.2026
Ihr Geschäftszeichen: ZS A 15-3133-0342/2026/E/1
Betrifft: Erweiterung der dienstrechtlichen Untersuchung um das Amtsgericht Lichtenberg (Az. 158 XVII 102/26)
Sehr geehrte Frau Kühn-Kremin, sehr geehrte Damen und Herren der Senatsverwaltung,
verehrte Vertreter der Presse und Aufsichtsbehörden am „Runden Tisch“,
ich bedanke mich für Ihr Schreiben vom 27. Juli 2026 unter dem Aktenzeichen ZS A 15-3133-0342/2026/E/1. Dass Sie mein Schreiben im Sinne einer zügigen Aufklärung an die Präsidentin des Amtsgerichts Kreuzberg weitergeleitet und um eine Sachstandsmitteilung gebeten haben, ist der zwingend notwendige erste Schritt zur Wiederherstellung der rechtsstaatlichen Ordnung. Das Präsidium in Kreuzberg muss sich nun für sein eklatantes Organisationsverschulden und das Vorgehen von Richterin Neuhauß verantworten, wie in meiner Dienstaufsichtsbeschwerde vom 22.07.2026 unmissverständlich gefordert.
Doch exakt dieses behördliche Scheinwerferlicht, welches wir nun auf das Hallesche Ufer gerichtet haben, hat zu einer beispiellosen und vorhersehbaren Kurzschlusshandlung an einem weiteren Berliner Gericht geführt.
Das Amtsgericht Lichtenberg schaltet sich als Schutzschild ein
Am Betreuungsgericht Lichtenberg (Az. 158 XVII 102/26) habe ich eine detaillierte Eilmeldung zur sofortigen Sicherstellung von unwiederbringlichen Vermögenswerten aus dem Beschaffungs- und Drogenmilieu der Gegenseite eingereicht. Zudem wurde das Gericht dort offiziell gewarnt, dass die gegnerische Rechtsanwältin Nicole Müller als „Falsus Procurator“ ohne wirksame Vollmacht auftritt.
Die Aufklärung der schweren Polytoxikomanie in Lichtenberg hätte unweigerlich die Prozess- und Geschäftsunfähigkeit der Antragsgegnerin bewiesen. Dies wiederum hätte die ohnehin fehlerhaften und unter Missachtung der ZPO erlassenen Beschlüsse am Amtsgericht Kreuzberg endgültig pulverisiert.
Um diese Aufklärung zu verhindern, griff der dortige Dezernent, Herr Richter Siemon, zu einer unfassbaren Maßnahme der Rechtsverweigerung: Anstatt die medizinisch indizierte „Gefahr im Verzug“ pflichtgemäß zu prüfen, stellte er das Verfahren innerhalb von 24 Stunden ohne sachverständige Begutachtung abrupt ein und erteilte mir ein rechtswidriges Eingabeverbot.
Eingriff in Ihr übergeordnetes Prüfverfahren
Richter Siemon versucht hier durch einen administrativen Maulkorb dringend benötigte Beweise zu unterdrücken, um die unhaltbaren Zustände am Amtsgericht Kreuzberg zu decken. Damit greift er aktiv in Ihr laufendes Prüfverfahren (Az. ZS A 15-3133-0342/2026/E/1) ein und vereitelt die Aufklärung, die Sie selbst bei der Präsidentin des AG Kreuzberg eingefordert haben.
Ich fordere Sie hiermit auf:
Weiten Sie Ihre dienstrechtliche Überprüfung zwingend und unverzüglich auf das Amtsgericht Lichtenberg und Herrn Richter Siemon aus. Die entsprechende Dienstaufsichtsbeschwerde wegen faktischer Rechtsverweigerung und unzulässiger medizinischer Ferndiagnose ist der Präsidentin des AG Lichtenberg heute zugegangen und liegt dieser E-Mail bei.
Ausblick an alle Mitleser am Runden Tisch:
Das System versucht sich gerade selbst zu schützen, indem es in Schockstarre verfällt oder unzulässige Eingabeverbote erteilt. Aber wir lassen nicht zu, dass der Rechtsstaat in den Archiven der Amtsgerichte beerdigt wird. Die gerichtsfeste Dokumentation auf dem §entinel-Portal läuft auf Hochtouren.
Unsere nächsten rechtlichen Schritte sind bereits unwiderruflich terminiert: Am 05.08.2026 erfolgt die Anrufung des Verwaltungsgerichts sowie die erneute Vorlage beim Bundesverfassungsgericht.
Die Berliner Justiz hat nun das Wochenende Zeit, um zu reflektieren, wie sie sich in der kommenden Woche gegenüber den obersten Gerichten und der Öffentlichkeit zu diesem institutionalisierten Versagen positionieren will.
Mit nachdrucksvollen Grüßen,
Christian Reimer
(Sentinel Welt Entwicklung & Administration)
Der Richter vom Amtsgericht Lichtenberg jetzt so - Oh das ist jetzt ja mal blöd.
Ich würde dem nicht wiedersprechen und wüsstet Ihr was noch für Beiträge aber auch schreiben noch auf dem Schreibtisch warten. Ihr würdet vermutlich sagen, echt jetzt? Nein das brauchen wir nicht. Aber lasst es uns erst ins Rollen bringen und Ihr entscheidet dann, okay? 😁
Noch ein Amtsgericht Bock? Ich frag nur... Ich meine ist ja nun noch nicht so lange her, da habe ich die in Lichtenberg noch gelobt und im nächsten Moment jeder so. 🤦♂️
Klar wird das AG Lichtenberg jetzt denken, ja Mensch das ist ja mal voll außer Kontrolle geraten und nie so gedacht gewesen und ich würde sagen - Nicht? 😉
Manche Dinge sind nicht nur vorhersehbar, sondern quasi der Notfallplan der eintreten muss. Nur ist mein Vorteil, ich kenne den auch! 🤭
Kommt schon Leute so schwer ist doch mein eigentlicher Plan nicht mehr zu durchschauen, oder doch? Ist okay lasst euch Zeit und ihr wisst ja wie man mich erreicht. Ich meine heute haben sämtliche Behörden auf der Kontakt-Seite geschaut wie ich erreichbar bin.
Schreibt wenn ihr wollt weil...
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