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++ BREAKING: „Kein öffentliches Interesse“? Die Server-Logs der Berliner Justiz sagen etwas anderes ++

Ja gut man könnte es jetzt auch internes Interesse nennen. Denn heute liebe Leute ist nun das eingetreten, was keiner dachte.

Nur hat da eine Behörde festgestellt, dass ich mal gar nicht so Falsch liege und jetzt wurde sich heute ganz viel der Günther Wallraff und der Bundesverfassungsbeschwerde finale Version Beitrag anges...

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Nur hat da eine Behörde festgestellt, dass ich mal gar nicht so Falsch liege und jetzt wurde sich heute ganz viel der Günther Wallraff und der Bundesverfassungsbeschwerde finale Version Beitrag angesehen und vermutlich wurde dann so gedacht - Oh das ist jetzt aber blöd.

Dann würde ich sagen, schaut ein paar Tage zurück, auch das habe ich als Reaktion vorher gesagt und jetzt haben wir eine Situation wie nie zuvor dagewesen. Denn das Oberverwaltungsgericht sucht und schaut ob man ein Punkt zum angreifen findet. Man weiß, der hat tatsächlich das Recht und weiß aber auch - Schreibt man die Antwort, werden andere denken - Oh das ist jetzt aber blöd und auch dem würde ich nicht widersprechen und ja ich hab mir glatt was bei der Nummer hier gedacht.

Voll Fett irgendwie oder? Da baue ich erstmal einfach so das Modernste Portal der Welt um über Bullshit zu berichten. Ja kein Wunder daß es davor voll die Schrott Seite war. Mehr ist das Thema eigentlich auch nicht wert. Aber irgendwie ist so doch auch ganz schön, die Behörden haben mal wieder bewiesen wie gut der Buschfunkt doch funktioniert und ja ich glaube für den Rummel hier kann ich echt Eintritt verlangen. 😂

Trotzdem lässt sich sagen - Breaking News 🔥

Die 27. Kammer des Verwaltungsgerichts Berlin war sich in ihren Beschlüssen am vergangenen Freitag noch ganz sicher: Die Recherchen des Sentinel-Portals würden kein gesteigertes öffentliches Interesse bedienen, sondern seien rein „privater Natur“. Eine steile These. Komisch nur, dass das Landesnetz Berlin (verwalt-berlin.de) am heutigen Montagmorgen plötzlich im Minutentakt unsere Server stürmt.

Es ist der klassische juristische Beißreflex: Wenn die Fragen einer Presseredaktion für die Behörden zu unbequem werden, spricht man dem Journalisten einfach das öffentliche Interesse ab. Man versucht, ihn zum frustrierten Privatier zu degradieren. Doch in der digitalen Ära hat diese Taktik einen gewaltigen Fehler: Server-Logs lügen nicht.

Nachdem das Sentinel-Portal am heutigen Morgen die massiven Widersprüche und offenkundigen Copy-and-Paste-Fehler der 27. Kammer per Eil-Presseanfrage, Beschwerde gegen den Beschluss und den Befangenheitsantrag an das Verwaltungsgericht sowie die aktualisierte Verfassungsbeschwerde nach Karlsruhe übermittelt hat, passierte in der Berliner Verwaltung Folgendes.

Die Anatomie der behördlichen Panik

Was wir hier sehen, ist nicht das Surfverhalten von gelangweilten Beamten in der Kaffeepause. Es ist der digitale Fußabdruck eines Justizapparates, der gerade feststellt, dass seine Blockadetaktik nicht funktioniert.

Besonders entlarvend: Immer wieder wird der Beitrag „vielen_dank_guenther_wallraff“ aufgerufen. Günter Wallraff erstritt 1984 vor dem Bundesverfassungsgericht das historische Urteil, dass auch eine tiefe, unmittelbare Involvierung eines Journalisten den Schutz der Pressefreiheit nicht aufhebt. Dass ausgerechnet dieses rechtliche Damoklesschwert nun in den Fluren des Verwaltungsgerichts zirkuliert und hastig auf unseren Servern nachgelesen wird, zeigt: Der juristische Präventivschlag hat getroffen.

Und die Klicks auf /kontakt? Der absolute Klassiker. Man sucht fieberhaft nach dem V.i.S.d.P. (Verantwortlichen im Sinne des Presserechts), um formale Angriffsflächen zu finden, weil einem die inhaltlichen Argumente ausgegangen sind.

Hey einfach per eBO antworten ich hab das im Blick und da geht nix unter und so muss man ja gar keinen Kontakt mehr suchen. Kontakt ist super wenn die Presseanfrage fristgerecht beantwortet wurde. Ansonsten schickt Ihr das einfach Frau Dr. Pape vom OLG, Sie wünscht sich das Portal sogar als Zeitung! Ja seht Ihr selbst, reges Interesse da und damit voll wichtig auch weiterhin über die Unerziehbaren zu berichten.

Wisst Ihr auch warum? Na ist doch logisch, ein anderer macht es doch nicht. Die anderen haben Pippi in der Windel und da dachte ich so - Klar warum nicht, Journalist ist voll der Beruf. Weil du kannst auch jemanden sagen das er Scheiße ist, musst nur die Beweise dazu liefern und jetzt mal ganz ehrlich, du kannst sogar Weihnachten in das Suchfeld tippen und findest was zum Thema.

Wirklich probiert irgendwelche Begriffe aus und ihr werdet sehen, die am wenigsten passenden wurden von Richtern genutzt. Aber ich denke damit können wir festhalten... Das öffentliche Interesse wurde aus internen Stellen bewiesen. Darum hab ich so ein voll fettes Radar im Backend. Das sagt mir das mein Weg der Richtige ist und ich denke wenn das Verwaltungsgericht sich jetzt rechtlich sauber verhält, gibt es Mittwoch eine Überraschung mit der wohl Freitag noch keiner gerechnet hat.

Hey ehrlich was hätte ich dafür gegeben die Blicke heute früh zu sehen. Wie jetzt? Auch noch eine Presseanfrage? Naja das ist so meine Art zu sagen - Du hast doch gelernt Gesetze zu lesen und verstehen. Warum machst du es dann nicht? 😉

Ich weiß. Ärgern ist okay, gibt auch erst wieder was zu freuen, wenn Berlin wieder ganz ist. Bis dahin müssen wir jetzt alle noch mal ein wenig Nachhilfe nehmen.Aber guckt mal ich bin nicht mal Richter und auch nur Ehrenmitglied in Staatsexamen zweites Semester. Also gar nicht mal so die Leuchte mit Gesetzen, fragt die Neuhauß, hat Sie mir beim Kennenlernen direkt angesehen. Trotzdem erkenne ich Richterkotze auf Papier und Richter Ihr auch? 😉 Also ich frag nur und bin ja jetzt auf Kammer 29 total gespannt und schon echt ein wenig Geil auf das was kommt.

Ihr müsst das alles einfach genauso entspannt wie ich sehen. Schaut euch die vergangenen Beiträge an, schlimmer kannste es ja kaum noch machen. 😂

Fazit: Transparenz ist die beste Waffe

Ein System, das behauptet, es gäbe kein öffentliches Interesse an strukturellen Justizmissständen, aber gleichzeitig die eigenen Server glühen lässt, um unsere Berichterstattung zu überwachen, entlarvt sich selbst.

Ich danke der Berliner Justiz für diese treue und überaus aufmerksame Leserschafts-Traffic. Das öffentliche Interesse ist hiermit – von höchster behördlicher Seite – zweifelsfrei und digital signiert bestätigt.

Ich bleib da dran. Die Frist für die Presseanfrage läuft.

Christian Reimer, Chefredakteur 🔥

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