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Eskalation

Der Countdown hat begonnen! Sentinel Portal schaltet hiermit in den absoluten Ausnahmezustand um!

Ich weise hiermit ausdrücklich darauf hin, das diese Webseite ein Notwehr Projekt ist!

Es zeigte sich bereits gestern im Briefkasten. Der Lothar macht es tatsächlich und zieht diesen Dreck durch. Erst zwei Mal im Gewaltschutzverfahren Betrug gemacht und anstatt aufzuhören, versucht er...

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Es zeigte sich bereits gestern im Briefkasten. Der Lothar macht es tatsächlich und zieht diesen Dreck durch. Erst zwei Mal im Gewaltschutzverfahren Betrug gemacht und anstatt aufzuhören, versucht er es tatsächlich auf diese Art und Weise.

Das kann nicht im Sinne dieses Bundeslandes sein! Auch hier Stelle ich mich dem entgegen und akzeptiere einen unter Betrug und Lügen gestellten Antrag nicht und dem daraus entstandenen Versäumnisurteil genauso wenig!

Aus diesem Grund wende ich mich mit einem Offenen Brief an unsere Polizeipräsidentin Babara Slowik und komme mit diesem Brief nun nicht mehr alleine!

Ich habe nie alleine gekämpft und meine Kinder mich die gesamte Zeit unterstützt, aber heute stellen Sie sich hier mit auf und sagen das läuft so nicht!

Daher hier nun mein Offener Brief welchen ich über eBO an die Pressestelle der Polizeipräsidentin zusätzlich mit Verweis auf dieses Portal senden werde:
OFFENER BRIEF AN DIE POLIZEIPRÄSIDENTIN VON BERLIN, DR. BARBARA SLOWIK

Veröffentlicht auf dem §entinel-Portal |

Status: Eskalationsstufe Blutrot

Sehr geehrte Frau Polizeipräsidentin Dr. Slowik,
ich wende mich heute auf öffentlichem Wege an Sie, da der interne behördliche Weg offensichtlich systematisch blockiert oder ignoriert wird.

Bereits im August 2025 habe ich Sie in mehreren detaillierten Dienstaufsichtsbeschwerden über das beispiellose, dienstunwürdige und strafrechtlich relevante Verhalten eines Ihrer ehemaligen Beamten, des pensionierten Polizisten Lothar Kießler, in Kenntnis gesetzt.

Ich habe Ihnen dargelegt und mit Beweisen untermauert, wie dieser Ruhestandsbeamte in familiengerichtliche Verfahren eingegriffen, staatliche Ressourcen für private Machtinszenierungen missbraucht und mutmaßlich Urkundenfälschungen begangen hat.

Was jedoch das absolute Versagen dieses ehemaligen Beamten in Bezug auf seine polizeilichen Grundpflichten – Gefahrenabwehr und Deeskalation – beweist, ist ein Vorfall, der sich an seiner eigenen Wohnungstür abspielte. Ein Vorfall, der von ihm eiskalt als juristische Falle konstruiert wurde:
Meine beiden Töchter – Vanessa-Bianca (ausgebildete Sicherheitsfachkraft) und Victoria (damals 14 Jahre alt) – machten sich auf den Weg zu seiner Wohnung, um ein klärendes Gespräch mit ihrer Stiefmutter zu suchen. Der Besuch war durch gelesene Nachrichten im Vorfeld bekannt.

Es gab keinen Widerspruch!

Ein einziges getipptes Wort hätte gereicht, um den Besuch abzusagen.
Stattdessen wählte Ihr ehemaliger Beamter die bewusste Eskalation. Als über 150 kg schwerer und hochgewachsener Mann lauerte er hinter der Tür, riss diese bei Ankunft meiner Töchter gewaltsam auf und brüllte die beiden jungen Frauen mit tiefer Stimme an: "Wir wünschen keine weitere Belästigung – Anzeige ist raus!"
Er schlug die Tür zu und ließ ein traumatisiertes 14-jähriges Kind zurück, das weinend und von Albträumen geplagt nicht begreifen konnte, warum es plötzlich eine "Belästigung" für seine Familie darstellte.

Dieser pensionierte Polizist deeskalierte nicht. Er fabrizierte absichtlich eine Situation, schüchterte Minderjährige massiv ein und erstattete im Nachgang tatsächlich Anzeige, um diesen selbst provozierten Vorfall zwei Tage später als vermeintliches Beweismittel in einem Gewaltschutzverfahren gegen mich zu missbrauchen. Ein Gericht hat diese konstruierte Straftat sogar ungeprüft übernommen.

Anstatt diesem eklatanten Missbrauch polizeilicher Autorität und polizeitaktischer Berechnungen durch dienstrechtliche Maßnahmen einen Riegel vorzuschieben, durfte Herr Kießler unbehelligt weitermachen. Das Ergebnis dieses behördlichen Wegsehens: Herr Kießler nutzt nun sogenannte SLAPP-Klagen, um durch die Ausnutzung des zivilrechtlichen Anwaltszwangs ein Versäumnisurteil am Landgericht Berlin II zu erzwingen. Ziel ist es, mich mit der Androhung von 250.000 Euro Ordnungsgeld oder Haft mundtot zu machen und die Aufdeckung seiner Taten zu vertuschen.

Frau Polizeipräsidentin, hiermit erkläre ich öffentlich: Dieser Versuch ist gescheitert.
Um Ihnen und der Berliner Justiz zu verdeutlichen, dass wir uns weder durch juristische Winkelzüge noch durch Einschüchterungen brechen lassen, übermittele ich Ihnen hiermit die offizielle und öffentliche Erklärung meiner Töchter:

Öffentliche Erklärung von Vanessa-Bianca Marziniak & Victoria Reimer
Wir, Vanessa-Bianca Marziniak und Victoria Reimer, stellen uns heute in aller Öffentlichkeit und mit absoluter Überzeugung schützend vor unseren Vater, Christian Reimer.

Uns liegt das Versäumnisurteil des Landgerichts Berlin II vor. Ein Urteil, das nicht durch Wahrheitsfindung, sondern durch die bloße Ausnutzung formaljuristischer Hürden erzwungen wurde. Ein Gericht hat entschieden, ohne unserem Vater zuzuhören oder seine erdrückenden Beweise anzusehen. Das ist keine Gerechtigkeit – das ist ein juristischer Maulkorb.
Wir haben die Wahrheit mit eigenen Augen gesehen. Wir waren dabei, als Lothar Kießler uns an seiner eigenen Wohnungstür in einen Hinterhalt laufen ließ, uns aufs Heftigste einschüchterte und niedermachte. Dass ein ehemaliger, pensionierter Polizeibeamter – jemand, der eigentlich Schutz verkörpern sollte – nun solche Klagen nutzt, um unseren Vater finanziell und psychisch zu ruinieren und ihn mundtot zu machen, ist eine Schande für die gesamte Berliner Polizei.

Lothar Kießler glaubt, wenn er Strafen in Höhe von 250.000 Euro oder Haft androhen lässt, werden wir leise. Er irrt sich gewaltig.

Wenn Sie unseren Vater für seinen unermüdlichen Kampf ins Gefängnis bringen wollen, dann wissen Sie eines: Wir stehen als Zeuginnen für seine absolute Aufrichtigkeit bereit. Sie können Papiere bedrucken lassen, aber Sie können unsere Stimmen und unseren familiären Zusammenhalt nicht mit einem Versäumnisurteil auslöschen. Wut auf ein System, das solche Methoden schützt, bringt uns nicht zum Schweigen. Sie macht uns nur lauter, geschlossener und entschlossener.

Die 14-Tage-Frist: Ankündigung der juristischen Armada
Da die Berliner Polizei und Justiz bisher untätig blieben, leitet das §entinel-Portal in den nun laufenden 14 Tagen der Einspruchsfrist folgende, unumkehrbare rechtliche Schritte ein:
Strafanzeige wegen vollendeten Prozessbetrugs (§ 263 StGB): Gegen Lothar Kießler. Wir stützen uns hierbei auf die bereits vorliegenden, gerichtlichen Feststellungen des Amtsgerichts Lichtenberg sowie unumstößliche graphologische Beweise.

Erweiterte Disziplinar- und Aufsichtsbeschwerde: Gegen den Ruhestandsbeamten Kießler mit dem ausdrücklichen Ziel der Aberkennung seiner Versorgungsbezüge wegen schwerwiegender Verletzung der beamtenrechtlichen Treuepflicht im Ruhestand.

Standesrechtliche Verfahren & Befangenheitsanträge: Gegen den involvierten Klägeranwalt wird formell Beschwerde bei der Rechtsanwaltskammer wegen der bewussten Täuschung des Gerichts eingereicht. Parallel erfolgt ein Befangenheitsantrag gegen das entscheidende Zivilgericht, welches sich durch systematische Verweigerung des rechtlichen Gehörs zum Werkzeug dieser Klage gemacht hat.

Frau Dr. Slowik, das §entinel-Portal hat einen öffentlichen Countdown gestartet. Sie haben die Wahl, ob Sie weiterhin tatenlos zusehen, wie ein ehemaliger Beamter Ihrer Behörde den Rechtsstaat diskreditiert, oder ob Sie endlich Ihrer Aufsichtspflicht nachkommen.

Wir weichen keinen Millimeter zurück.

Wenn Sie als Beamter hier Ordnungsmittel oder Ordnungshaft unterstützen wollen durchzusetzen, dann für uns alle 3 gemeinsam und dann machen Sie gleich Lebenslänglich, denn sobald wir wieder draußen sind, machen wir ungeschwächt weiter!

Mit entschlossenen Grüßen,
Christian Reimer
Chefredaktion §entinel-Portal
(unterstützt durch Vanessa-Bianca Marziniak & Victoria Reimer)

Dem ist nur noch eins hinzuzufügen - Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so unendlich wütend! Wie kann ein Ehemaliger Polizist so handeln? WIE? Das ist alles andere wie Ehrenvoll!!!

Sämtliche Dokumente wie Dienstaufsichtsbeschwerden, Anzeigen und andere werden an diesen Beitrag im laufen des Tages noch mir angehangen.

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