Obwohl ich sagen muss ist nicht bei allen so. ðŸ¤
Ja ganz genau, hab offensichtlich zu viel mit der Justiz gespielt und Zack die Hütte über sämtliche Instanzen zerlegt.
Ist wirklich kein Spaß, hab in jeder Instanz in Berlin Schreiben wovon teilweise Eilanträge inzwischen seit Mitte Januar beim AG Kreuzberg, keine Antwort.
Beim Landgericht kam eine Stellungnahme vom Richter die nicht im Briefumschlag war, ich habe gerügt, keine Antwort.
OLG/Kammergericht hat Schreiben wegen der Scheidung und anderes und auch keine Antwort.
Das ist echt schräg und hätte mir jemand erzählt das sowas geht, ich hätte es keinen geglaubt. Aber hier zeigt die Hauptstadt etwas, dass es wirklich nicht geben dürfte!
Gut was willste machen, ich mache unbeirrt weiter und arbeite das geplante ab.
Was hier aktuell wichtig ist, das Bundesverfassungsgericht auf dem laufenden der aktuellen Situation zu halten um von dort aus eingreifen zu lassen. Denn klar funktioniert das so mit Anträge einfach unbeachtet lassen und so auch die höhere Instanz nicht über Fehlbeschlüsse schauen lassen zu müssen. Werden einfach nicht beachtet.
Ja gut für mich bedeutet das eigentlich nur eins, und das kennt man ja nun auch schon. Reagieren die anderen nicht, reagiere ich.
Ich sag mir Zeit für einen Nachtrag denn sämtliche Fristen blieben unbeachtet. Dann muss nun Karlsruhe die Entscheidung treffen. Wirklich das alles um eine Richterin zu schützen die an jedem Gesetz vorbei arbeitet. Was seid ihr hier in Berlin für eine traurige Justiz - Ganz ehrlich!
Absender:
Christian Reimer
Wittenberger Str. 91
12689 Berlin
(Übermittlung per eBO)
​Empfänger:
Bundesverfassungsgericht
Schloßbezirk 3
76131 Karlsruhe
​Datum: 07.08.2026
​Betreff: Nachreichung von Anlagen und ergänzender Sachvortrag zur Verfassungsbeschwerde vom 05.08.2026 (Eilantrag gem. § 32 BVerfGG) / Nachweis der instanzenübergreifenden Rechtsverweigerung in Berlin
​Sehr geehrte Damen und Herren Verfassungsrichter,
​Bezug nehmend auf meine am 05.08.2026 per eBO eingereichte Verfassungsbeschwerde inklusive Eilantrag nach § 32 BVerfGG übermittle ich hiermit, wie im Hauptschriftsatz angekündigt, die noch ausstehenden Anlagen gemäß dem ebenfalls bereits übersandten Anlagenverzeichnis. Aufgrund technischer Beschränkungen des eBO-Systems hinsichtlich Dateigrößen und -mengen war diese gestaffelte Übermittlung zwingend erforderlich, um Ihnen das vollständige, kryptografisch zertifizierte Beweisdossier zur Verfügung zu stellen.
​I. Ergänzender Sachvortrag: Aktueller Beweis der instanzenübergreifenden Rechtsverweigerung (§ 90 Abs. 2 BVerfGG)
​Ergänzend zu meinem Vortrag in der Hauptbeschwerde möchte ich das Hohe Gericht auf eine tagesaktuelle Entwicklung hinweisen, die den dargelegten Zusammenbruch des fachgerichtlichen Rechtsschutzes im Land Berlin unwiderlegbar manifestiert.
​Wie aus der Hauptakte (sowie Anlage Nr. 6 des Anlagenverzeichnis aus eBO Mitteilung 2 und auch im aktuellen Verzeichnisses welchen nur Anlagen zu dieser Situation aufführt, "Widerspruch_OLG_Scheidung_22_07_2026.pdf") hervorgeht, habe ich am 22.07.2026 form- und fristgerecht Beschwerde gegen den rechtswidrig erzwungenen Scheidungsbeschluss des Amtsgerichts Kreuzberg (Az. 164 F 10595/25) vom 15.07.2026 eingelegt.
​In diesem Schriftsatz habe ich ausdrücklich die Aussetzung der Vollziehung der angefochtenen Beschlüsse beantragt und detailliert gerügt, dass das Amtsgericht diesen Beschluss unter wissentlicher Missachtung zwingender Verfahrenshindernisse (ein rechtzeitig per eBO zugestellter, aber übergangener Befangenheitsantrag) erlassen hat.
​Das Entscheidende hierbei: Wie im Briefkopf des zitierten Dokuments unmissverständlich vermerkt, wurde diese Beschwerde mitsamt dem Eilantrag auf Aussetzung nicht nur an das Amtsgericht Kreuzberg gerichtet, sondern von mir zeitgleich und direkt auch dem Kammergericht Berlin (OLG) übermittelt.
​Obwohl beide Instanzen somit seit dem 22.07.2026 positive Kenntnis über eklatante Verfahrensfehler, den Verdacht des Prozessbetrugs und einen akuten Eilantrag auf Aussetzung der Vollziehung haben, herrscht seit nunmehr über zwei Wochen (Stand heute, 07.08.2026) bei beiden Gerichten absolute Funkstille.
​Diese andauernde "Schockstarre" beweist objektiv:
​Es handelt sich nicht lediglich um eine Verzögerung auf Ebene des Amtsgerichts. Auch das übergeordnete Kammergericht ignoriert seine rechtsprechende und korrigierende Funktion trotz direkter Kenntnisnahme vollständig.
​Ein effektiver, zeitnaher Rechtsschutz in Eilsachen ist vor den Berliner Fachgerichten somit de facto nicht mehr existent. Die Fachgerichte decken offensichtliche Rechtsbrüche durch instanzenübergreifende Untätigkeit.
​II. Die behördenübergreifende Eskalation ("Runder Tisch")
​Um die Berliner Justiz aus dieser bewussten Untätigkeit zu zwingen, sah ich mich erneut genötigt, am 30.07.2026 eine umfassende Eskalation in Form eines "Runden Tisches" (Mail-Verteiler an diverse Ministerien, Landesrechnungshöfe, alle Berliner Amtsgerichte und Leitmedien) durchzuführen (siehe Anlage "Gmail - UPDATE & GEGENANGRIFF...").
​Dass selbst eine derart massive, behördenübergreifende Rüge an höchste Aufsichtsinstanzen weder das Amtsgericht noch das Kammergericht dazu bewegen kann, einen simplen Eilantrag auf Aussetzung der Vollziehung zu bescheiden, unterstreicht die fundamentale Notwendigkeit eines sofortigen Eingreifens des Bundesverfassungsgerichts.
​Die Voraussetzung der Rechtswegerschöpfung ist durch diese nachgewiesene Totalblockade der Fachgerichte mehr als erfüllt. Ein weiteres Zuwarten ist unzumutbar.
​Ich verweise hiermit vollumfänglich auf meinen Eilantrag vom 05.08.2026, übermittelt per eBO 06.08.2026 und bitte, die in dieser Nachricht angehängten, zertifizierten Dokumente dem Verfahren zuzuordnen.
​Mit freundlichen Grüßen
​Christian Reimer
Hey wirklich Leute dazu kann man nichts mehr sagen! Ganz traurige Show die hier gezeigt wird und unterirdisch ohne Ende. Aber hey ihr wollt spielen? Mein 1 BvR 809/26 ist noch keine 4 Monate abgeleht... Ich spiele das Spiel mit! Dann geht's jetzt über die Landesgrenze hinaus! Spielt mit eurer Dienstleitung ganz ehrlich!
Verwaltungsgericht, Bundesverfassungsgericht und jetzt schauen wir mal was Frankreich zu meinem Entwurf sagt. Denn wisst Ihr was? Was ist peinlicher für eine Richterin, wie das? Ganz genau und war es nötig?
Nein!
Â
Dann Frage ich mich warum meine Beschwerde gegen die gesamte BRD fertig geschrieben mit hunderten Chronologisch sortierten Anlagen als Paket zum Versand bereit liegt?
Weil ein ganzes Land es nicht begreifen will und hier ein Bullshit-Spiel zeigt, was schon wirklich alles je dagewesene in den Schatten stellt!
Da solltet Ihr euch auch mehr hinstellen! Also in den Schatten!
Lächerlich!
Aber gut ich habe gezeigt ich kann das Spiel auch ganz gut. Dann fragen wir jetzt die EU um Hilfen bei Menschenrechtsverletzung wo ein Bundesland noch Unterstützung gibt...
WIR SIND ONLINE
WIR SCHLAGEN JETZT ZURÜCK!
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Anlagenverzeichnis
Portalbeleg · Belege · 07.08.2026
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Nachtrag Bundesverfassungsbeschwerde 3 mit Anlagen 07.08.2026
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