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Es ist eine Ordnung, wie sie in jeder Behörde herrschen sollte – ganz besonders bei den Aufsichtsbehörden!

Es ist eine Ordnung, wie sie in jeder Behörde herrschen sollte – ganz besonders bei den Aufsichtsbehörden!

Denn genau diese Behörden sollten die Möglichkeit haben, auf Unheil frühzeitig zu reagieren! Nehmen wir uns einfach mal diese hier auf der Seite dokumentierte Katastrophe: Sie wäre sogar ohne KI-Unterstützung vermeidbar gewesen!

Mein System entwickelt sich gerade massiv weiter. Dafür muss ich nochmals einige Dokumente heraussuchen, teilweise neu benennen und strukturieren. Aber was habe ich am Ende? Einen lückenlosen Überbli...

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Mein System entwickelt sich gerade massiv weiter. Dafür muss ich nochmals einige Dokumente heraussuchen, teilweise neu benennen und strukturieren. Aber was habe ich am Ende? Einen lückenlosen Überblick über das prozessuale Chaos, das einem Bürger dieses Landes angetan wird. Und das Erschreckende ist: Exakt dieses Chaos liegt den Gerichten, der Staatsanwaltschaft und der Polizei bereits in identischer Form vor.

Dort ist es über Monate blind gewachsen. Bei mir entsteht die Ordnung jetzt durch das Scannen und Einpflegen. Diese Ordnung zeigt etwas, wovor man warnen kann! Allein durch eine simple, systemübergreifende Überwachung hätte eine Dienstaufsicht längst reagieren müssen. So weit in die Ecke getrieben werden muss bei der heutigen Technik kein Bürger mehr!

Wenn ein Bürger wie ich, der zuvor für die Behörden quasi unsichtbar war, plötzlich zeitgleich bei sämtlichen Gerichten, der Polizei und der Staatsanwaltschaft auftaucht, muss das einen Grund haben. Da entwickelt sich offensichtlich etwas Unkontrollierbares!

Aber ich habe nicht nur angefangen, dieses Chaos zu kontrollieren, sondern beginne auch, es sinnvoll zu nutzen. Ich wandle es in eine Lawine an Content um – und diese ist ein gefundenes Fressen für Suchmaschinen. Sucht man heute bei Google nach "Neuhauß" und "Amtsgericht Kreuzberg", dominiert das Sentinel-Portal die Suchergebnisse derart heftig, dass genau diese Transparenz daraus entsteht.

Viel zu lange wurden solche Dinge im Verborgenen gemacht und der Bürger musste es stillschweigend hinnehmen. Ich aber habe mich hingesetzt und entwickelt! Ich werde auch jetzt nichts mehr einfach hinnehmen, sondern nehme inzwischen jeden neuen Beschluss aus Willkür mit Freude und Dank entgegen. Denn wisst Ihr, was passiert, wenn ich beginne, die Bereiche vom Master-Dossier für das Portal komplett zu öffnen?

Es wird von den Suchmaschinen förmlich gefressen werden. Die Daten bringen neue Verweise, neue Dokumente, neue Suchbegriffe und noch mehr Reichweite.

Was hier aktuell passiert, kann ich euch sagen: Die Seite erlebt einen absoluten Boom. Vor kurzem brachte ich dem Oberverwaltungsgericht noch den Nachweis über 59.000 Besucher in 30 Tagen. Wenn ich mir heute die letzten 30 Tage ansehe, stehen wir bei fast 75.000 Besuchern!

Genau dort, wo Behörden angeblich "kein öffentliches Interesse" sehen wollen, sorgen sie mit ihrem arroganten Handeln für noch mehr Öffentlichkeit und saugen den Fokus förmlich auf sich selbst!

Denn ihr dürft mir eins glauben: Würde ich hier auf dem Sentinel-Portal über eine heile, funktionierende Bürokratie in unserem Land schreiben, wäre die Seite eine Staubwüste. Es würde sich hin und wieder mal einer darauf verirren, und ich hätte schnell den Ruf weg, Fake-News zu verbreiten. Niemand ist so verrückt und nennt bei unbewiesenen Behauptungen die vollen Namen und Institutionen der handelnden Personen.

Gerade ich, der auf eine jahrzehntelange Karriere im Internet zurückblicken kann, weiß genau, mit welchem Risiko ich hier als Presseportal spiele und was ich nach außen zeige. Ich bin nicht der Eine, der sich irgendwo einen Web-Baukasten gemietet und mal kurzerhand eine Webseite mit Content zugeballert hat. Ich stehe hier als ein Entwickler mit 30 Jahren Berufserfahrung und kann von mir selbst behaupten: Ich habe in all den Jahren kein komplexeres System als die Sentinel-Welt gesehen!

Genau das macht den Unterschied und beweist sich im Suchmaschinen-Ranking. Ich habe Beiträge lange hinter dem Sentinel-Portal reifen lassen. Inzwischen wird selbst ein offizielles Interview, das Richterin Neuhauß mit anderen Richtern geführt hat, oder das etablierte Berlin-Portal, welches sich über Jahre vernetzt hat, in den Suchergebnissen erst hinter dem Sentinel-Portal gelistet.

Das muss man in 60 Tagen erst einmal hinbekommen! Es zeigt technische Erfahrung, aber vor allem zeigt es, wie unüberlegt das alles eigentlich von Berlin ist! Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das Portal allein durch Suchanfragen wie "Berlin" ein Top-Ranking erzielen wird. Ist es das, was Berlin will? Als Erstes in Suchmaschinen mit Richtern gefunden zu werden, die ihre Willkür mit der "Unabhängigkeit eines Richters" zu legitimieren versuchen?

Was werden die Leser sehen?

Einen Bürger, der Berlin die Stirn geboten hat, während Berlin gerade dabei ist, sein Gesicht und Ansehen komplett zu verlieren!

Meint Ihr, das war mein ursprünglicher Gedanke gegenüber meiner Heimat? Nein, Mann. Es war genau das Gegenteil gedacht! Ich dachte mir: Wenn ich es öffentlich mache und die Gerichte darauf hinweise, wissen sie, dass ihre Arbeit nach außen getragen wird, und korrigieren sich.

Es war nie als Druckmittel gedacht, um mir mein Recht zu erpressen! Das zeige ich daran, dass ich jedes meiner Schreiben und das der Gerichte transparent mache. Ich erkläre den Hintergrund, die Gesetzeslage und das gesamte Geschehen und habe nie leichtfertig behauptet, ein Richter sei ein Straftäter. Und das tue ich auch heute nicht leichtfertig!

Nein, dieses Portal bietet schlichtweg die lückenlosen Beweise! Genau deshalb wird es von Suchmaschinen so prominent gerankt, und die explodierenden Aufrufzahlen beweisen exakt das, was ich sage: Ein Portal mit dem Ruf, Fake-News zu verbreiten, bekommt nicht innerhalb von 14 Tagen einen Zuwachs von 16.000 Besuchern! Das ist die Macht der Erfahrung in Verbindung mit harter, technischer Beweisführung. Dem Leser bleiben keine Zweifel an dem, was hier belegt abzurufen ist.

Ich dachte anfangs, ich bringe die nötige Vorsicht bei Richterin Neuhauß rein, indem ich mich nach und nach über den Runden Tisch Mailer an höhere Behörden wende. Das schien der logische Weg, denn niemand schreibt die höchsten Stellen eines Landes an, wenn er keine handfesten Gründe hat – außer er will freiwillig in den Knast!

Ich versuchte damit, die Eskalation zu verhindern. Doch wisst Ihr, was uns hier eigentlich allen gerade bewiesen wird? Dass wir Richter haben, für die es die Trennung der vier Gewalten nicht mehr gibt! Sie reagieren nicht auf Schreiben aus der Politik oder von ihren Dienstherren. Sie haben keine Skrupel, weiterzumachen, selbst wenn sie erfahren, dass man Strafanzeige gestellt hat. Und die vierte Gewalt (die Presse) wird in die Tasche gesteckt und mundtot gemacht, indem man ihr einfach die Informationsfreiheit verweigert.

Dabei sind die Rechte der Presse, die hier beschnitten werden, teilweise älter als das Gesetz der richterlichen Unabhängigkeit. Die Presse musste ursprünglich nicht davor geschützt werden, unabhängig zu berichten – sie sollte vom Staat dabei unterstützt werden!

Genau dafür haben wir unsere unabhängigen Richter! Was habe ich hier auf dem Portal immer wieder gefordert, was die Richter auf glanzvolle Weise hätten beweisen können?

Genau das: Ihre Unabhängigkeit!

Aber wie unabhängig entscheiden Richter tatsächlich, wenn sie gegen eine Behörde wie die Polizei oder die Generalstaatsanwaltschaft (die Exekutive) ein Urteil sprechen sollen? Oder wie reagieren Richter, die über die Senatsverwaltung oder das Bundesministerium urteilen müssen?

Ist die dritte Gewalt hier wirklich unabhängig und schützt die vierte Gewalt (den Bürger/die Presse), selbst wenn ein Urteil gegen das eigene System gerichtet wäre? Oder ist die richterliche Unabhängigkeit plötzlich zur Waffe gegen das Volk verkommen? Eine Waffe, die nie dafür gedacht war, Straftaten in den eigenen Reihen zu decken und Willkür-Entscheidungen zu legitimieren!

Ich weiß, wie man Experimente macht. Berlin macht das nun seit fast zwei Jahren mit mir. Mein Experiment war die Einreichung meiner ersten vier Klagen beim Verwaltungsgericht. Sie richteten sich gegen die zuvor genannten Stellen, weil diese keine Auskunft geben wollten. Warum? Weil es um Personen aus den eigenen Reihen ging. Sei es bei der Polizei (Lothar Kießler) oder bei den Gerichten, dem Rechnungshof und der Senatsverwaltung (wegen einer Richterin).

Einen Richter zu finden, der so loyal gegenüber seiner eigentlichen Aufgabe ist und das ihm geschenkte Vertrauen der "Unabhängigkeit" so nutzt, wie es das Gesetz verlangt – es scheint in Berlin unmöglich!

Was war das Resultat meiner nächsten Klage, die ich auf dem Verwaltungsgericht gegen das Verwaltungsgericht eingereicht habe? War das ein unabhängiger Urteilsspruch? Unabhängig auch gegenüber dem eigenen Dienstherrn?

Nein!

Wo stehen wir heute?

Ich habe heute der Senatsverwaltung für Justiz und dem Bundesministerium der Justiz den Link zum Master-Dossier zukommen lassen. Gleichzeitig ist die Frist vom Verwaltungsgericht und Oberverwaltungsgericht für meine laufenden Presseanfragen kommentarlos abgelaufen.

Das bedeutet formal: Ich müsste im Prinzip eine neue Klage gegen das Verwaltungsgericht und das OVG beim Verwaltungsgericht einreichen. Nur: Was würde es bringen? Wir wissen, es gäbe alles andere als einen unabhängigen Urteilsspruch. Die institutionelle Abhängigkeit zum eigenen Gericht und die Loyalität zur Kollegin sind einfach zu groß.

Aber wartet ab. Ich habe bis heute immer anders reagiert, als man es von mir erwartet hat. Der eine oder andere könnte jetzt denken: Zieh das durch, beweis Eier und klag nochmal!

Das muss ich gar nicht. Mein Experiment mit dem Verwaltungsgericht war exakt an dem Punkt beendet, als meine letzten Klagen abgewiesen wurden. Denn damit wurde alles zuvor Geschriebene bereits bewiesen.

Ich habe den beiden Verwaltungsgerichten lediglich die faire Möglichkeit eingeräumt, die Presseanfragen doch noch zu beantworten und die Sache sauber zu beenden. Ich weiß aber, dass hier längst nur noch gegen meine Person entschieden wird. Eine erneute Klage wäre sinnlos. Ich denke, die Leser bilden sich zum dröhnenden Schweigen der Justiz auf meine Presseanfragen ohnehin ihre ganz eigene Meinung. Ich habe die Nachweise geliefert und hänge sie – um sie erneut ins Gedächtnis zu rufen – einfach an diesen Beitrag an.

Ein wirklich unabhängiger Richter müsste auch damit leben können, wenn Kollegen zu ihm sagen: "Damit hast du der Neuhauß jetzt aber voll geschadet." Ein Richter, der seiner Aufgabe nachgeht, hätte darauf nur eine Antwort: "Ich habe es für den Rechtsstaat getan. Hier wurden Fragen gestellt, deren Antworten die Öffentlichkeit zwingend erfahren muss."

Um mehr sollte es an einem Verwaltungsgericht nicht gehen! Ein Richter sollte darüber entscheiden, ob die Bevölkerung Dinge erfahren darf, die eine Gefahr für dieses Bundesland darstellen. Stattdessen zerstört man lieber einen Bürger bis auf die Grundmauern, nur um sich danach rechtfertigen zu können: "Ich hab's ja nur gemacht, weil ich sonst blöd vor den Kollegen oder dem Dienstherrn dagestanden hätte."

Um auf den Anfang des Beitrags zurückzukommen: Ich habe mich irgendwann entschieden, all das transparent und öffentlich zu zeigen, weil ich dachte, es bringt einen Richter zur Besinnung, wenn er merkt, dass das Volk auf seine Urteile und die nackten Fakten schaut.

Währenddessen ist meine Akte in den einzelnen Gerichten immer weiter gewachsen. Genau hier müsste ein System automatisch reagieren! Eine Dienstaufsicht müsste Schritt für Schritt, Etage für Etage, informiert werden, um solch einen massiven Schaden vom gesamten Bundesland abzuwenden!

Hier kann sich niemand hinstellen und "Datenschutz" rufen. Ich bin durch die Verfahren gezwungen, mich in den Behörden komplett offenzulegen. Im selben Moment steht die Dienstaufsicht in der Pflicht, ein Auge auf ein sauberes, rechtsstaatliches Arbeiten zu haben!

Ich hätte nie im Leben etwas dagegen gehabt, wenn das interne System dem Präsidium (Frau Abel) frühzeitig gemeldet hätte, dass in der Abteilung 164 F Verfahren und Ordnungsgelder produziert werden, die jenseits jeder Norm liegen. Wenn dann mal jemand ein wachsames Auge auf den Bürger und das Verfahren geworfen hätte, wäre vieles verhindert worden. Spätestens in dem Moment, als mein Name zum dritten Mal am Kammergericht, am Amtsgericht Lichtenberg und am Landgericht II (mit der ersten Amtshaftungsklage) aufschlug, hätten die Alarmglocken schrillen und die übergeordneten Stellen informiert werden müssen.

Dann zieht sich die Dienstaufsicht genau so ein Master-Dossier, wie ich es hier gebaut habe. Sie sieht, wie das Unheil in allen Behörden parallel gewachsen ist – und erkennt das Übel, noch bevor sie vor lauter Schreck den Kaffee quer über den Monitor spuckt!

Ein solches System schützt nicht nur den Bürger vor der Vernichtung durch pure Willkür. Es schützt auch das Bundesland vor Kosten und Schadensersatzforderungen, die längst nicht mehr überschaubar sind!

Denkt mal darüber nach. Nur mit vollkommener Transparenz kann man das Übel an der Wurzel packen!

Um euch noch zu zeigen, dass ich ordentlich dabei bin, hier noch ein kleiner Ausschnitt, wo ihr dann den Eingang zum Übel des Grauens voraussichtlich morgen finden werdet und ich mit heftigen Zugriffen der Bots bereits heute rechne.

uebel des grauens

Ich bringe alles für euch ans Licht, Ihr werdet es sehen!

Nur mal um begreiflich zu machen, warum dafür mit einem Schlag die komplette Sentinel Welt und nicht nur das Portal entstehen musste.

Die Sentinel Welt gehört aktuell auch in den Suchmaschinen zum absoluten Highend Monster. Es wurde anfangs so durch die anderen Projekte gestützt und die wahre Größe durch Dinge wie 14 Anwälte Seiten Demos, wo es inzwischen auch richtige Nutzer der Prozessverwaltung gibt, nochmals gestärkt.

Es ist einfach unwahrscheinlich für Suchmaschinen, wenn plötzlich eine Reihe an komplexen Systemen auftaucht und eins stützt, dass dieses mit dieser Menge an Content, nicht was ganz heftiges ist und darum habe ich Sentinel Portal nicht mal in der Google Konsole eingetragen, sondern auf die zuvor aufgebaute Reichweite der Sentinel Welt gesetzt und das ging so heftig auf, dass ich den Berliner Seiten bis hin zu den Behördenseiten einfach mal so nach und nach ihr Ranking in allen Suchmaschinen nehme und mich ganz frech davor platziere. 😉

Warum?

Weil ich es kann!

Ist das gut für Berlin?

Alles andere wie das ist es, er zeigt wie durch eine einzige Richterin ein System dabei ist zu zerbrechen und das öffentlich dokumentiert.

Ist das Schlau von Richtern wie Schumacher, Amelsberg und anderen?

Ganz genau - Prost 😉

WIR SIND ONLINE.

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presseanfrage Verwaltungsgericht 03 09 2026 signiert Portalbeleg · Belege · 09.09.2026
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presseanfrage Oberverwaltungsgericht 03 09 2026 signiert Portalbeleg · Belege · 09.09.2026
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