Nur wie ist das jetzt, stehen die deshalb automatisch über allen Gesetzen? Also ich frag nur mal, weil dachte ja so ZPO ist schon Fett und stellt sich auch denen entgegen. Aber gut, das ist heftig. Nur sagen wir mal, Berlin hätte sich so gesagt, wir wollen gar nicht das dem seine Bundesverfassungsbeschwerde angenommen wird. Ich meine alles andere ist ja mehr so ein Kamikaze Kommando ohne Sinn, richtig?
Ja na sag ich doch. Aber gut Berlin macht es lieber Sinnlos und das rigoros. Weil Schau mal Berlin, oder eher deine Zerstörer von der Justiz, Polizei und Staatsanwaltschaft gemeint.
Das sieht mal voll doof und heftig befangen aus, wenn man wirklich gegen einfach jedes erdenkliche Gesetz als Richter verstößt, wo ich hier versucht habe den Bürgern unseres Landes zu erklären, warum man mir jetzt hier auf keinen Gericht als Mensch zuhören wollte, die Leser sich dann sagten, ja dass ist schon blöd aber versuchst ja einen Anwalt zu finden und dann merkt man plötzlich - Ja gucke mal am Anwalt liegt's gar nicht. Na das ist ja mal schon wieder blöd.
Jetzt werden sich viele schon fragen, warum? Der Lothar Kießler und die Gabi Kießler haben doch einen, dann ist doch bei den gar nicht so. Aber ist es das wirklich nicht?
Denn ich habe meinen Lesern immer und immer wieder erklärt - Schicke ich den das jetzt, schaut man es sich nicht mal an und wird es beiseite legen, hab aber auch wiederum voll den Macker raushängen lassen und gesagt - ist es ein Beschluss von einem anderen Gericht und Richter, muss der auch ohne die Anwalt Unterschrift drauf schauen.
Klar sollte man jetzt als einfacher Bürger welcher jedem Richter die Schuhe sauber lecken sollte, nicht zeigen das man sich mit Gesetzen auskennt, dass wird gar nicht gerne gesehen, aber trotzdem denkt man ja dann so - Klar das stand da in dem Klumpen an Baum und dann kann ich das meinen Lesern auch so erzählen.
Nur biste dann natürlich verwirrt wenn man plötzlich merkt - Das ist ja mal Verrückt, dass zählt ja gar nicht für mich. Dann ist man ewig auf der Suche ob man irgendwo so ein Klumpen an Gesetzen in den Geschäften findet, wo draufsteht, speziell für Christian, oder Gesetze für die mit Namen Reimer und ich hätte direkt ein Exemplar für jeden Reimer gekauft.
Ich meine wo bei den Reimer, oder auch nur für mich andere Gesetze gelten, muss man sich auch mit anderen den entgegen stellen. Das stellte sich aber schwieriger dar wie gedacht und ich hab mich wirklich gefragt, sind die Grundrechte und Gesetze nicht für jedermann gemacht? Gut hier anscheinend nicht und darum entscheiden Richter für meine Familie einfach anders wie es in Büchern für den einfachen Bürger steht.
Weil schaut mal, es gibt wirklich total blöde Zufälle und so war hier einer, da dachte ich, ich falle vom Glauben ab. Denn mir schrieb ja das OLG, drauf getippt ist nicht unterschrieben, auch wenn du deinen Ausweis mitschickst. Das war mir voll komisch, weil ich dachte plötzlich - Alter was machst du? Du kannst den Menschen die sich irgendwann im Communicator von Sentinel nicht als Anweisung zu Ihren Nachrichten das als Erklärung schreiben, was dass Gesetz vorschreibt, wenn das vielleicht plötzlich gar nicht für alle zählt.
Ja so verrückt es auch klingt, aber das steht da so in der Beschreibung und das so richtig wieder auch Macker raushängen mit dem Gesetz dazu. Einfach nur um zu zeigen, ich hab im Gesetzbuch gelesen und dann so - Wau was macht ich denn wenn mich da jetzt einer anschreibt und erklärt, für meine Familie und die Müller, Schmidt und Krause ist das gar nicht so. Da kannst du nicht einfach das für die restlichen Bürger Posten.
Ja seht Ihr selbst ☝️🧐 auch das glaubt dir nicht mal der dümste Gockel! Aber da machste dich doch zu dem, wo meine Leser denken, komm der spinnt, für den zählt das alles gar nicht, wir gehn.
Ja so richtig Geil find ich das jetzt nicht. Denn zählt jetzt für mich, der guckt sich das nicht an, weil ich Gesetzlichen Zwang habe mir sowas wie Tittel zu Holen und bei Gabi Kießler aber klar geht wenn eine Kanzleifremde die Anträge unterschreibt und bei Lothar Kießler sogar einfach nur auf netten Papier mit Bildchen statt einer Unterschrift ist, wo einen das Gericht sogar ein Prüfprotokoll mit schickt, wo bei gültig signiert ein nein steht, dann denkste dir erstmal so - Gut okay du hast da jetzt zwar in dem einen Gesetzbuch was gelesen, von das es in dem Moment mal voll so ist wie bei mir.
Also nix Unterschrift Anwalt, leuchtet ein, oder?
Klar ich hätte jetzt nicht so schickes Briefpapier genutzt, aber ehrlich wäre ja nicht so das Problem, so ein Kopfbogen mit - Anwalt Bratwurst, Musterweg 1, 12345 Berlin und dann wäre das schon Anwalt gewesen und ich hätte den Tittel alleine zerlegen dürfen, oder wie sind da jetzt für die Reimer so die Gesetze?
Achso, die schreiben wir aktuell erst bei dem Bullshit hier. Darf ich da schon ein wenig mitschreiben?
Nein?
Das ist blöd, in der Schule hätte ich sogar gemusst! Okay das finde ich echt doof und dann gehe ich petzen!
Das sag ich dem BVerfG, so! 👇😉
Absender:
Christian Reimer
Wittenberger Str. 91
12689 Berlin
Empfänger:
Bundesverfassungsgericht
Allgemeines Register
z.H. Frau Referentin Melcher / Bearbeiterin: Joachim
Schlossbezirk 3
76131 Karlsruhe
Per eBO (Eilbedürftig - Sofortige Vorlage an den Senat).
Datum: 19.08.2026
Aktenzeichen: AR 5514/26
Nachtrag 7 zur Verfassungsbeschwerde / Eilantrag gem. § 32 BVerfGG.:
Urkundlicher Beweis des systemischen Justizversagens im Land Berlin – Amtsgericht, Landgericht und Kammergericht verweigern synchron den Rechtsschutz, verletzen Art. 103 GG und erlassen Urteile auf Basis formunwirksamer Klageschriften.
Sehr geehrte Frau Melcher, sehr geehrte Bearbeiterin Joachim, sehr geehrte Mitglieder des Senats,
sollte der Senat an der von mir dargelegten Unzumutbarkeit und der faktischen Blockade des Rechtswegs im Land Berlin (§ 90 Abs. 2 Satz 2 BVerfGG) noch Restzweifel gehegt haben, so räume ich diese mit dem heutigen Tage restlos aus.
Die mir am 18..08.2026 zeitgleich zugestellten Schreiben und Beschlüsse aus drei verschiedenen Berliner Gerichtsinstanzen beweisen unbestreitbar: Die Berliner Justiz schützt rechtsbeugendes Handeln durch offene formale Sabotage, Erfindung von Formfehlern gegenüber dem Bürger und gleichzeitiger, eklatanter Missachtung zwingender Formvorschriften zugunsten anwaltlich vertretener Kläger.
Ich überreiche hiermit folgende tagesaktuelle Beweisdokumente und beantrage die sofortige Intervention:
Beweis 1: Das Landgericht Berlin II – Verletzung von Art. 103 GG und Versäumnisurteile auf Basis formunwirksamer Klageschriften
Das Landgericht (Az. 2 O 483/25) hat ein Versäumnisurteil gegen mich erlassen und meinen Befangenheitsantrag mit Beschluss vom 11.08.2026 abgewiesen. Hierbei wurden fundamentale rechtsstaatliche Prinzipien mit Füßen getreten:
Willkürliche Doppelmoral bei Formvorschriften: Das Gericht verschob einen Termin (Verfügung vom 07.06.2026) und erließ ein Versäumnisurteil auf Basis einer Klageänderung des Klägervertreters vom 03.06.2026. Das vom Gericht selbst erstellte eBO-Prüfprotokoll vom 04.06.2026 beweist jedoch unumstößlich, dass dieser anwaltliche Schriftsatz ohne qualifizierte elektronische Signatur eingereicht wurde (Prüfvermerk: "Qualifiziert signiert nach ERVB? - nein") und lediglich ein unzulässiges Bildfaksimile aufwies. Diese Klageänderung ist formunwirksam und prozessual nicht existent (vgl. BGH X ZB 6/20). Das Landgericht erlässt somit Urteile auf Basis formnichtiger Dokumente, während es mir den Rechtsschutz verweigert.
Offener Bruch des rechtlichen Gehörs (Art. 103 GG): Der abweisende Beschluss vom 11.08.2026 stützt sich maßgeblich auf eine dienstliche Äußerung des Richters. Ich hatte jedoch mit formeller Rüge vom 22.07.2026 den Umstand beanstandet, dass mir genau diese Äußerung nie zugestellt wurde, und um rechtliches Gehör gebeten. Das Gericht ignorierte die Rüge und entschied vorsätzlich ohne Gewährung des rechtlichen Gehörs.
Die Notanwalt-Falle: Das Gericht ignoriert meinen umfangreich belegten Antrag auf einen Notanwalt (§ 78b ZPO) vom 23.07.2026 komplett, fordert aber im Beschluss zynisch anwaltliche Vertretung.
Beweis 2: Das Amtsgericht Kreuzberg – Verweigerung der Weiterleitung und Aktenfälschung
Die Präsidentin des AG Kreuzberg, Frau Abel, teilt mir mit Schreiben vom 13.08.2026 offiziell mit, dass sie formwirksame Eingaben (wie meinen Antrag auf Eheaufhebung) behördenintern nicht an die Fachabteilungen weiterleiten und künftig nicht mehr bescheiden wird. Dies ist die amtliche Verweigerung der justiziellen Fürsorgepflicht.
Gleichzeitig behauptet die abgelehnte Richterin Neuhauß in einem Schreiben vom 12.08.2026 aktenwidrig, meine Beschwerde sei "per E-Mail" eingegangen. Mein beigefügtes eBO-Sendeprotokoll beweist jedoch die fehlerfreie, kryptografisch signierte Einreichung über den elektronischen Rechtsverkehr. Das Gericht erfindet hier Formmängel beim Bürger, während es (wie Beweis 1 zeigt) echte Formmängel bei Anwälten deckt. Zudem agiert die Richterin weiterhin trotz laufender Befangenheitsanträge (§ 47 ZPO).
Beweis 3: Das Kammergericht – Blockade durch Formalismus
Das Kammergericht (Az. 19 UF 106/26) weist meine Beschwerde unter Verweis auf den Anwaltszwang (§ 114 FamFG) ab. Das Kammergericht weigert sich dabei beharrlich, meinen zeitgleich gestellten Antrag auf Beiordnung eines Notanwalts zu bescheiden.
In einem weiteren Schreiben (Az. 18 WF 84/26) greift das Kammergericht auf die gleiche Ausrede wie das Amtsgericht zurück und deklariert rechtsgültige eBO-Übermittlungen (§ 130a Abs. 3 FamFG) wider besseren Wissens als "nicht signiert".
Beweis 4: Das Oberverwaltungsgericht (OVG) – Verschleppung presserechtlicher Eilverfahren
Auch die Berliner Verwaltungsgerichtsbarkeit beteiligt sich an der faktischen Rechtswegblockade. In einem presserechtlichen Eilverfahren (Informationszugangsanspruch) hüllt sich das OVG Berlin-Brandenburg (Az. 6 6 S 201/26, S 202/26, 6 S 203/26 und 6 S 204/26) seit der formalen Eingangsbestätigung vom 11.08.2026 in Schweigen. Anstatt den grundrechtlich garantierten Eilrechtsschutz für Presseauskünfte (Art. 5 GG) zu gewährleisten, wird das Verfahren durch das starre Aussitzen von Beschwerdefristen faktisch verschleppt und der Informationsanspruch vereitelt.
Zusammenfassung und Eilantrag:
Ich habe den Rechtsweg in Berlin bis zur absoluten Erschöpfung beschritten. Die beigefügten Beweise dokumentieren lückenlos und urkundlich, dass die Berliner Justiz über alle Fachgerichtsbarkeiten hinweg systematisch Art. 3 GG (Willkürverbot), Art. 103 GG (Rechtliches Gehör), Art. 5 GG (Pressefreiheit) und Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG (Gesetzlicher Richter) verletzt.
Es obliegt nunmehr alleinig dem Bundesverfassungsgericht, die Grundrechte wiederherzustellen und im Wege der einstweiligen Anordnung (§ 32 BVerfGG) sofort einzugreifen.
Mit freundlichen Grüßen,
Christian Reimer
Hey das ist nur weil ich hab da direkt noch so einen Bestellschein für eine Fassung vom Reimer Gesetzbuch mit angehangen und geschrieben, wenn da wenigstens schöne Reime drin stehen, würde ich weitere bestellen.
Ja na ist doch Logisch, wer außer die ganz großen sollten davon ein Exemplar am Start haben? Weil letztendlich sollen die ja das Recht für jeden einzelnen Bürger sprechen!
War doch so oder?
Ja na seht ihr, dann müssen die auch eine Fassung für jeden abweichend zu behandelnden Bürger zum Verkauf anbieten, richtig?
Die Neuhauß hat davon auch ein Exemplar, aber schreibe ich die an, macht sie ein Verfahren draus, holt die Müller an Bord, verschleppt es Monate lang und weißt es dann auf meine Kosten ab. Klar das kannste so machen wenn das jetzt da so reimgereimt steht.
Aber wie willste das wissen wenn man an anderen Stellen sagt, dass Gesetze für jeden Bürger geschrieben wurden und auch ein Richter diese nicht biegen kann wie er will?
Na sag ich doch... Das ist ein Teufelskreis, da mußte erstmal die Ausfahrt finden und dann auch noch im richtigen Moment nehmen.
Für mich heißt es ab heute bei jedem Treffen mit Freunden als erstes - Hey Bro was steht bei dir im Grundgesetz Artikel 1GG?
Klasse Ähnlich aber nicht so schön gereimt wie beim Reimer, trotzdem hätte ich deine Grundrechte ja auch echt gerne...
Ganz genau - Prost!
Gut Ihr seht ja ☝️🤓, souverän gelöst und damit wir immer....
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