Ich schrieb Ihnen damals in meiner letzten Nachricht, ich lösche diese Software und komme anders erneut auf Sie zu. Aber wissen Sie was? Ich habe das gute Stück nachgebaut und ins Portal integriert.
Nur spielen wir dieses Spiel ab heute mit neuen Regeln! Sie dachten diese Stille kann angenehm sein? Klasse und jetzt erwarte ich antworten und zwar von jeden einzelnen!
Sie denken das Ihre Position in solch einer aktuell inneren Gefahr dieses Landes, die richtige Wahl ist?
Ich sage Ihnen, dass ist Sie nicht und möchte Ihnen deshalb Journalist Reimer vorstellen.
Ist im Prinzip ein ganz umgänglicher Typ, nur verarscht man Ihn, verarscht er zurück! Denn ich sammle aktuell für das Verwaltungsgericht noch Kandidaten und wo findet man die besser, wie am Runden Tisch?
Ganz genau und darum wende ich mich erneut an Sie mit Fragen die geklärt werden müssen und dem freundlichen Hinweis zum offenen Beitrag an die Polizeipräsidentin. Sie ist der Meinung, Sie deckt dieses Verhalten, dann fragt die Presse öffentlich!
Wann haben die Damen und Herren von Ihnen, die tatsächlich was sagen können, oder einen kennen, mal die Schnauze voll von meinen Mails? Ist okay und können Sie mit leben?
Klasse, denn der Runde Tisch ist nun ein fester Bestandteil vom Sentinel Portal!
Dann nutzen wir diesen Netten Verteiler doch ganz besonders in der Eskalationsstufe Blutrot ein wenig intensiver!
Mir wäre es tatsächlich auch lieber, wenn da mal irgendjemand bemerken würde - Schaut man weg wird's nicht günstiger! Den Lothar Kießler ist das lange egal, Ihnen auch?
Wissen Sie was, ich Frage sie mal so 👇🧐
OFFENE PRESSEANFRAGE & DOSSIER-ÜBERGABE (Eskalationsstufe Blutrot): Wenn der Berliner Rechtsstaat vor einem pensionierten Polizisten kapituliert.
An: [Gesamter Verteiler des "Runden Tisches" vom 26.05.2026 inkl. TAZ, Correctiv, Rechnungshöfe, Ministerien, Gerichtsverwaltungen]
Sehr geehrte Damen und Herren des Runden Tisches,
sehr geehrte Vertreter der Justiz, Politik, der Rechnungshöfe und der investigativen Presse,
am 26. Mai 2026 habe ich mich an Sie alle gewandt. Ich habe Ihnen in aller Öffentlichkeit dargelegt und forensisch bewiesen, wie ein pensionierter Berliner Polizeibeamter – Lothar Kießler – das Justizsystem durch mutmaßliche Urkundenfälschungen, Prozessbetrug und die Einschüchterung meiner minderjährigen Tochter manipuliert. Ich habe das Landgericht Berlin II formell um Aussetzung des Zivilverfahrens (Az. 2 O 483/25) nach § 149 ZPO gebeten, bis diese gravierenden Straftaten geklärt sind.
Ich habe Sie gebeten, nicht wegzusehen.
Heute, knapp zwei Monate später, informiere ich Sie darüber, was passiert, wenn staatliche Kontrollinstanzen kollektiv die Augen verschließen: Der Rechtsstaat wird zur privaten Waffe umfunktioniert.
Hier ist die Chronologie des behördlichen Vollversagens der letzten Wochen – dokumentiert und belegbar:
Die 24-Stunden-Ignoranz: Ich habe der Staatsanwaltschaft Berlin ein forensisches Dossier mit über 20 detailliert analysierten, gefälschten Unterschriften sowie die Aussage meiner durch aktive Polizisten eingeschüchterten Tochter übergeben. Die Staatsanwaltschaft stellte den dazugehörigen Haftantrag nach exakt einem Tag Bearbeitungszeit ein. Eine inhaltliche Prüfung war in dieser Zeit objektiv unmöglich.
Die richterliche Arbeitsverweigerung: Anstatt meinen formellen Aussetzungsantrag nach § 149 ZPO auch nur eines Blickes zu würdigen, ignorierte der Vorsitzende Richter am Landgericht Berlin II (VRiLG Dr. Hagemeister) die dokumentierten Straftaten des Klägers vollständig. Er erließ stattdessen ein Versäumnisurteil, das mir unter Androhung von 250.000 Euro Ordnungsgeld verbietet, eine gerichtlich bereits vom Amtsgericht Lichtenberg festgestellte Wahrheit (die Urkundenfälschung des Pensionärs) auszusprechen.
Das Schweigen der Polizeiführung: Eine detaillierte Presseanfrage vom 24.06.2026 an die Pressestelle der Polizei Berlin und die Polizeipräsidentin Dr. Barbara Slowik bezüglich dieses Falls von massivem Amts- und Ressourcenmissbrauch durch einen ehemaligen Beamten blieb bis heute schlichtweg unbeantwortet.
Meine Fragen an die Vertreter der investigativen Presse (u.a. TAZ, Correctiv):
Wie viel Material benötigen Sie noch? Ein pensionierter Polizist nutzt den zivilrechtlichen Anwaltszwang, um seine gerichtlich festgestellten Urkundenfälschungen durch sogenannte SLAPP-Klagen vertuschen zu lassen, während die Justiz ihm dabei den Rücken freihält. Wir haben sämtliche Beweise auf dem §entinel-Portal offengelegt. Den dazugehörigen Offenen Brief an die Polizeipräsidentin Dr. Barbara Slowik sowie die öffentliche Erklärung meiner Töchter finden Sie tagesaktuell auf unserer Plattform.
Meine Fragen an die Rechnungshöfe des Bundes und der Länder:
Wie lange wollen Sie noch zusehen, wie öffentliche Gelder für Verfahrenskostenhilfe, fingierte Polizeieinsätze und dysfunktionale Zivilprozesse verbrannt werden, nur weil Behörden sich weigern, gegen einen ehemaligen Kollegen konsequent disziplinarrechtlich vorzugehen? Hier wird das Justizsystem zur Kostenfalle für den Steuerzahler, weil eine einzige Instanz ihre Kontrollpflicht verweigert.
Ich habe Ihnen vor Wochen geschrieben: Wir werden diesen Systemfehler weiter öffentlich und rechtlich debuggen.
Heute erkläre ich die Eskalationsstufe Blutrot. Gegen das Land Berlin wird eine Feststellungsklage aus Amtshaftung wegen eklatantem Organisationsverschulden erhoben. Gegen den zuständigen Zivilrichter wurde ein Befangenheitsantrag gestellt. Gegen den Klägeranwalt ermittelt die Rechtsanwaltskammer wegen Verdachts auf Prozessbetrug.
Sie haben alle Akten. Sie haben die forensischen Beweise. Sie kennen die Täter.
Die Zeit der Ausreden ist vorbei. Lesen Sie den offenen Brief an die Polizeipräsidentin auf unserer Plattform. Und dann entscheiden Sie, ob Sie weiterhin Teil des Problems bleiben wollen oder ob Sie anfangen, Ihren verfassungsgemäßen Aufgaben nachzukommen.
Auf https://sentinel-portal.com zeige ich Ihnen, dass ich auch ohne Presse für die nötige Aufmerksamkeit sorgen kann und stehe aktuell mit einer Plattform aus Österreich und einer Aus der Schweiz in Kontakt, die bereit sind über die Grenzen hinaus zu berichten.
Da ich bei dieser Plattform auf neuste Technik und hohen Content aufgebaut habe, sind Sie mit dieser bereits auf Google präsent und das mit reger Interesse!
Es kann ja nur noch peinlicher für Berlin werden. Das liegt alleine an Ihnen!
Nach dem Pressegesetz vom Land Berlin setze ich hiermit eine Frist bis 17.07.2026 zur Beantwortung dieser Presseanfrage! Alle Antworten werden auf Sentinel Portal im Zuge der Journalistischen Aufarbeitung der Gesamtsituation veröffentlicht.
Wir weichen nicht zurück.
Mit entschlossenen Grüßen,
Christian Reimer
Chefredaktion §entinel-Portal.com / Freier Journalist (DVFJ)
P.S. Als Freier Journalist bin ich aktuell dabei mir die nächsten Presseveranstaltungen der Damen und Herren vom Runden Tisch anzusehen und bin mir nicht zu fein Ihnen diese Fragen auch gerne dort im ruhigen Ton versammelt vor der Deutschen Presse zu stellen. Sie entscheiden wie Sie damit umgehen!
Habt Ihr das gesehen? ☝️😱 Ja und heute kommt die Nummer noch besser und die Mail befindet sich als Anhang an diesem Beitrag.
Wir haben noch 11 Tage und ich noch hunderte tolle Ideen die das gesamte Land in Bewegung halten. Für mich ist das okay, für die Damen und Herren auch?
Klasse, dann ist ja jetzt vielleicht endlich Schluss mit wegschauen und man tut etwas und hält diesen gefährlichen Menschen ohne Einsicht endlich auf!
WIR SIND ONLINE
WIR SCHLAGEN JETZT ZURÜCK!
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Portalbeleg · Belege · 13.07.2026