Ganz genau - Was willste denn machen? Anscheinend sind die anderen viel mehr die, welche nicht begreifen wollen worum es hier geht.
Da kann die vierte Gewalt nur zeigen wie das eigentlich laufen sollte und lacht laut über das was hier gezeigt wird und nichts anderes ist, wie das was den Plan nach und nach vollendet. 🤭
Es ist witzig wie teile dieses Beitrags seit 27.07.2026 bereits vorgeschrieben im Schreibtisch vom Portal auf Einsatz wartete und niemand begreift, wie sehr ich lange mit genau den vorhersehbaren und teils genauso gewünschten Reaktionen spiele. Denn was wäre auch anderes möglich gewesen um damit zu versuchen eine Katastrophe vom heftigsten zu vermeiden? Oder genau, es wenigstens zu versuchen. Ihr seht wie sehr plötzlich nach Notfallplan das übel versucht wird zu verhindern?
Hihi ja ich weiß... Hey so bin ich, immer für ein Späßchen zu haben.
Deshalb spielte mir auch das wieder in meinen Tatsächlichen Plan und der Gelobte wird zum Thema der Bundesverfassungsbeschwerde Nummer drei und klar ist das blöd. Also jetzt nicht so für mich. Von mir war das eine zu erwartende Reaktion. 😉
Ein Richter am Amtsgericht Lichtenberg wurde zuvor noch gelobt und was zeigte er jetzt heute mit Schreiben aus dem Briefkasten? Das er dieses System unterstützt. Nur was hat der gute Richter verkannt?
Na ist doch ganz einfach, dass Ihm die Begründung reichte, um das Verfahren zu eröffnen! Damit hat diese Begründung die Annulierung lange untermauert und das tatsächliche Ergebnis aus Lichtenberg war doch vollkommen egal.
Eins hat der Richter dazu vergessen, er wird vom gelobten, plötzlich zum nächsten Thema auf dem Runden Tisch und geändert hat das alles absolut null!
Es hat mir einzig und allein gezeigt, wie hier Willkür letztendlich über Gerichte hinweg betrieben, aber auch unterstützt wird und es einfach nur noch lächerlich ist.
Ich meine, sehen meine Schreiben an die einzelnen Gerichte und auch das was ich hier zeige, tatsächlich irgendwie so aus, als wüsste ich nicht was ich machen würde? Klar bedeutet es einen Angriff auf das AG Lichtenberg, was denn sonst und natürlich ist dies ein Grund für eine Presseanfrage.
Aber wie weit geht das alles hier gezeigte wirklich, ist es ein undurchbrechliches System an Willkür?
Hey klar bestimmt sogar und darum sage ich erneut HaHa denn auch das macht Neuhauß Ihre Willkür alles andere wie erklär oder vertretbar, sondern zeigt weit mehr, wie wichtig die Vorbereitung für den nächsten Runden Tisch Mailer mit Infos über das, was hier gezeigt wird, zu versenden ist.
Aber Ihr wisst es noch? Ich sagte es schon mal, diese von mir entwickelte Anwendung stellt sich jeder CC Grenze mit einem Lächeln entgegen und da wo alle Berliner Gerichte das stützen, weiten wir unseren Empfängerkreis weiter aus und lassen in der nächsten Mail auch alle Brandenburger Gerichte zum Berliner Chaos mal mit draufsehen...
Ja was willste denn machen? Die Nummer wird doch langsam lächerlich!
So können wir nach und nach total cool eingrenzen, wie weit solch ein verhalten und alles bewiesene tatsächlich gestützt wird und ob es vielleicht Richter gibt, die nicht wegsehen und stützen, sondern hin sehen und das tun wofür Sie sich diesen Job hoffentlich ausgesucht haben und den Bürger vor Unrecht und Willkür schützen!
Da ich aktuell aber Beiträge für eine weitere Presse mit erstelle, die dann zur Ankündigung wird und den Tranzformers Prozess unterstützen wird, hier ein wenig mit Rechtschreibung und so weiter die nötigen Worte bevor ich auf das reagiere, worauf das abgezielt ist um Kreuzberg Rückendeckung zu geben.
Darum jetzt also für Befreundete Presseportale ein wenig was zur Vorbereitung auf das bevorstehende etwas mehr konzentriert formuliert....
Die institutionelle Notbremse: Wie das Betreuungsgericht Lichtenberg kapitulierte, um das „System Kreuzberg“ zu schützen...
Was passiert, wenn ein Bürger lückenlose, eidesstattliche Beweise für akute Eigen- und Fremdgefährdung, Kindeswohlgefährdung und Prozessbetrug bei Gericht einreicht? In einem funktionierenden Rechtsstaat wird ermittelt. Im Berliner Justizsystem wird die Akte geschlossen und dem Hinweisgeber der Mund verboten. Ein Protokoll des institutionellen Versagens.
Es ist ein juristischer Offenbarungseid, der tiefe Einblicke in die Abgründe der Berliner Justizverwaltung gewährt. Über Monate hinweg wurden dem Betreuungsgericht Lichtenberg (Az. 158 XVII 102/26) erdrückende Beweise vorgelegt: Fünf eidesstattliche Zeugenaussagen aus dem engsten Umfeld einer Betroffenen belegen eine schwere, tägliche Polytoxikomanie (Amphetamine und Alkohol) sowie die daraus resultierende absolute Geschäftsunfähigkeit. Es geht um Schuldenfallen für ein minderjähriges Kind, Missbrauch von Konten und eine massive Gefährdungslage.
Am 02. April 2026 bestätigte das Amtsgericht Lichtenberg noch pflichtgemäß: „Das Gericht prüft auf Ihre Anregung hin, ob ein Betreuer zu bestellen ist.“
Doch dann geschah das Unfassbare.
Am 26. und 27. Juli 2026 eskalierte die Situation. Das Betreuungsgericht wurde per Eilmeldung darüber informiert, dass unmittelbar Gefahr im Verzug für unwiederbringliche Vermögenswerte besteht. Gleichzeitig – und das ist der eigentliche juristische Sprengsatz – wurde das Gericht offiziell davor gewarnt, dass in parallelen Verfahren am Amtsgericht Kreuzberg (unter der Federführung von Richterin Neuhauß) eine Rechtsanwältin massiv das Rechtssystem täuscht.
Eine Anwältin, die für die schwer suchtkranke und prozessunfähige Betroffene ohne wirksame Vollmacht agiert und Scheidungsverfahren durchdrückt.
Die Reaktion des Gerichts? Ein einziger Satz.
Exakt am Tag dieser Enthüllung, als die netzwerkartige Verbindung zwischen dem Betreuungsfall in Lichtenberg und dem mutmaßlichen Prozessbetrug in Kreuzberg auf dem Schreibtisch von Richter Siemon landete, zog dieser die Notbremse. Sein Beschluss vom 27.07.2026 lautet lapidar:
„Es wird mitgeteilt, dass das Betreuungsprüfungsverfahren eingestellt wurde. Es ist von weiteren Eingaben abzusehen.“
Kein Gutachten.
Keine medizinische Untersuchung.
Keine Anhörung.
Das Betreuungsgericht hat nicht festgestellt, dass die Betroffene gesund oder prozessfähig ist. Es hat schlichtweg die Ermittlungen in dem Moment abgebrochen, als diese Ermittlungen das rechtswidrige Kartenhaus einer Kollegin am Amtsgericht Kreuzberg zum Einsturz gebracht hätten.
Wenn Lichtenberg die Prozessunfähigkeit der Betroffenen offiziell bestätigt hätte, wären sämtliche anwaltlichen Vollmachten und erzwungenen Scheidungsbeschlüsse in Kreuzberg rückwirkend pulverisiert worden.
Indem Richter Siemon die Augen verschließt und dem hinweisgebenden Bürger verbietet, weitere Beweise einzureichen, macht er sich zum Teil desselben perfiden „Catch-22“-Systems.
Doch die eidesstattlichen Zeugenaussagen lösen sich durch eine gerichtlich verordnete Schweigepflicht nicht in Luft auf. Sie stehen als unumstößliche Mahnmale eines Systems, das den Schutz der eigenen Institution über den Schutz von Kindern und den Rechtsstaat stellt und die Prüfung notwendig machte. Diese ohne Ergebnis zu beenden, gibt mir einer neuen Grund auch hier auf die Senatsverwaltung für Justiz zurück zu kommen und Fragen zu stellen!
Das §entinel-Portal wird diese Akten nicht schließen. Wir leuchten weiter in die Dunkelheit.
Ich finde es wirklich witzig wie plötzlich ein Ineinandergreifendes System ab dem Moment funktioniert, wo Straftaten einer Kollegin gedeckt werden müssen.
Nur macht dies kein kleinen Bürger leise! Nein im Gegenteil! Dem Sentinel Portal gibt es den gewissen Antrieb, dies auch über die Grenzen von Berlin heraus als Möglichkeit einer Presseanfrage zu nutzen und so auf sämtliche Brandenburger Gerichte zuzugehen.
Ja das seht Ihr dann im nächsten Runden Tisch Mailer, welcher zeigen wird, dass auch dieser Versuch nichts wie Vorherzusehen war und mein Plan so nach und nach vollendet. 😉
Ihr merkt es doch auch, oder? Generals das läuft hier echt aus dem Ruder. Wir brauchen wenigstens schon ein paar der knallharten und guten in dem System!!!
Na mal schauen wie das weiter geht. Ich Push euch auf dem Display...
Bis dahin...
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